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    „Ich glaube nicht an den Widerspruch von Wirtschaft und Umweltschutz. Mein Job zeigt, wie gut sich beides miteinander verbinden lässt.“
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    „Wir können die Umwelt nur schützen, wenn wir wissen, wie sie funktioniert. Mein Job ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für grüne Lösungen zu schaffen.“
eine Gruppe von Menschen posiert am Stand des Bundesumweltministeriums auf der Didacta-Messe

Teamwork für die Berufsorientierung

Text: Hildegard Boisserée-Frühbuss 

Das Interesse an Ideen, Materialien und neuen pädagogischen Konzepten ist groß – das zeigte die Didacta 2019 in Köln. Vom 19. bis 23. Februar präsentierte das Netzwerk Grüne Arbeitswelt am Stand des Bundesumweltministeriums (BMU) Materialien für die Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz – und veranschaulichte, welche Berufe die grüne Arbeitswelt zu bieten hat.

915 Ausstellende aus 53 Ländern waren in diesem Jahr auf der größten europäischen Fachmesse für Lehrkräfte aller Bildungsbereiche vertreten. Sie präsentierten ebenso frühkindliche Bildungsansätze wie Materialien für die Schul- und Berufsbildung. Unzählige Lehrkräfte sowie junge Referendarinnen und Referendare stürmten die Stände der großen Bildungsverlage, um sich einen Überblick über aktuelle Bildungsmaterialien zu verschaffen und informierten sich an den projektbezogenen Ständen in vielen Gesprächen im Detail.

Am Stand des Bundesumweltministeriums waren gleich mehrere Projekte und Organisationen vertreten. Neben dem Netzwerk Grüne Arbeitswelt stellte sich hier zum Beispiel das Netzwerkmitglied BIOKON vor. Aber auch Initiativen, wie ECOMOVE international e.V. oder das Umweltbundesamt waren mit von der Partie. Mit einem großen Materialregal, aber auch einigen Mitmachaktionen lockten sie zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher an – vom Testen eines Bambusfahrrads bis zum Gestalten eines eigenen Federmäppchens mit Naturfarben. 

Ideen sammeln für den Klimaschutz

Auch das Netzwerk Grüne Arbeitswelt stieß auf großes Interesse. Es zeigte Lehrkräften, wie sich das Webportal des Netzwerks zur Ergänzung des Fachunterrichts nutzen lässt, um hier auch auf die Erfordernisse einer Berufswelt im Kontext von Umwelt- und Klimaschutz eingehen zu können. Aber auch andere Bildungs- und Berufsorientierungsfachkräfte aus außerschulischen Bereichen ließen sich von den vielfältigen Angeboten des Netzwerks inspirieren. Gemeinsam sammelten sie außerdem Ideen zu der Frage: Was braucht eine gute Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz? Die Antworten reichten von Kooperationspartnern aus der Wirtschaft über gut strukturiertes Infomaterial bis zur Reflexion von Schulpraktika. Wir bedanken uns für die tollen Ergebnisse und werden sie in unsere weitere Arbeit einfließen lassen.

 

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© Netzwerk Grüne Arbeitswelt
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© BMU/Tobias Vollmer
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© BMU/Tobias Vollmer
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Doch nicht nur das Netzwerk war am BMU-Stand im Bereich grüne Berufsorientierung aktiv. Die Handwerkskammer Koblenz zeigte mit dem Projekt „Handwerk – Goldener Boden – Grüne Zukunft“, wie man zum Beispiel auch als Mechanikerin oder Bäcker beim Umweltschutz anpacken kann. Der Verband für Interkulturelle Arbeit e.V. informierte unter dem Motto  „Bau-Berufe-Greening“ über die Möglichkeiten im Baugewerbe ökologisch und nachhaltig zu arbeiten. Und das Projekt „Green Up Your Future“ von BIOKON und der Green Economy Academy gab Einblicke in ganz verschiedene grüne Jobmöglichkeiten. Das Vernetzungsangebot des Netzwerk Grüne Arbeitswelt wurde dabei von den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern als großer Vorteil wahrgenommen und der gemeinsame Messeauftritt am BMU-Stand bestätigt unseren Ansatz: Nur zusammen kann es uns gelingen, die Arbeitswelt grüner zu machen.

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