Change the world with beauty!

i+m NATURKOSMETIK BERLIN steht für Hautpflege mit Rohstoffen in höchster Bio-Qualität, garantiert tierleidfrei und aus fairem Handel. Für die i+m Produkte werden kaltgepresste, naturbelassene Öle und Pflanzenwirkstoffe verwendet – ohne Silikone, Paraffine, Parabene, Phtalate oder Mikroplastik. i+m setzt auf recycelte, recycelbare und kompostierbare Produktverpackungen und verzichten auf Umverpackungen. Für Hotels bietet i+m ein ressourcensparendes Nachfüll-System zur Abfallvermeidung an. i+m produziert in Deutschland und versendet seine Produkte umweltfreundlich mit DHL Go Green, u.a. mit nachhaltigen Versandmaterialien, wie Graspapier. i+m nutzt Ökostrom und ist vollständig klimaneutral – als Unternehmen und mit allen Produkten.

Ein Viertel der Gewinne von i+m fließen als Spende in öko-soziale Projekte. Unter anderem in das 2014 von i+m initiierte und finanzierte erste Frauenhaus Sambias, das seitdem um eine Schule und ein Waisenhaus erweitert wurde. Die Spendenziele werden gemeinschaftlich im Team und im Einklang mit den Unternehmenswerten ausgewählt. Die Logistik hat i+m vertrauensvoll in die Hände des Integrationsunternehmens Schloss & Gut Liebenberg gegeben. Dort haben Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen eine neue berufliche Perspektive in Brandenburg gefunden.

 

Wir arbeiten nicht nur des schnöden Mammons wegen bei i+m, sondern weil’s Sinn macht – und Spaß. Oberstes Unternehmensziel – vor Profit und Wachstum – ist es, das Thema Nachhaltigkeit auf allen Ebenen maximal voranzubringen und eine Vorreiterrolle einzunehmen. In selbstorganisierter Teamarbeit steht i+m für eine agile Unternehmenskultur mit einem wertschätzenden Umgang im Team und mit Handelspartner*innen.

 

Berufsorientierung

Als kleines Unternehmen kann i+m aktuell keine Praktikumsstellen zur Verfügung stellen. Dem Unternehmen fehlen einfach die Kapazitäten für eine intensive Betreuung. Jedoch engagiert sich i+m im Projekt "Jobs ohne Kohle?" und bringt hier im Rahmen einer Dialogveranstaltung mit Schüler*innen seine Expertise im Bereich nachhaltige Bioökonomie ein.