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    Hier können Sie Materialien und Medien zur Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz einreichen. Wir veröffentlichen sie auf unserem Webportal.

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Studium

Zu den Bereichen, in denen innovative technische Entwicklungen im Sinne der Nachhaltigkeit besonders gefragt sind, gehören beispielsweise die (Weiter-)Entwicklung von Recycling-Methoden, Werk- und Baustoffen, Produktionsanlagen und Logistik, Landwirtschaft sowie natürlich Mobilität. Eine besondere Bedeutung kommt außerdem den erneuerbaren Energien zu. Weiterhin bergen die Digitalisierung unseres Lebensalltags sowie die Automatisierung der Güterproduktion, neben all ihren Chancen, auch vielfältige soziale und gesellschaftliche Risiken, die eine ganzheitlich ausgerichtete Technikentwicklung erfordern. Bei einem technisch ausgerichteten Studium wird ein tiefgehendes naturwissenschaftliches Fachwissen aufgebaut. Je nach Schwerpunkt werden auch Kurse zum Thema Energietechnik, Werkstoffkunde, Abwasserentsorgung und Gewässerschutz, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Robotik, Informationstechnik sowie Bauingenieurswesen angeboten. Hinzu kommen oftmals Fächer wie Energie- und Umweltrecht, Arbeitsschutz und Wirtschaftswissenschaften. Ingenieurinnen und Ingenieure sind vielseitig einsetzbar: neben Planung, Engineering und Beratung bieten sich ebenso eine Tätigkeit in der Forschung und Entwicklung, dem Gewässerschutz oder als Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen sowie Ver- und Entsorgungsbetrieben an. NachhaltigeJobs.de hilft mit einer Studiengangsübersicht bei der Orientierung im Hochschul-Dschungel.

Studiengang „Nachhaltiges Regionalmanagement“

Studiengang „Kommunalwirtschaft“

Studiengang „Energetisch-Ökologischer Stadtumbau“

Studiengang „Integrated Water Ressources Management“

Ausbildung

Zweiradmechatronikerinnen und -mechatroniker sind für alle Formen von Zweirädern zuständig – von der Herstellung über Wartung, Reparatur, Umbau und Aufrüstung bis zum Verkauf und der Kundenberatung. Sie arbeiten meist in Reparaturwerkstätten, bei den Herstellern der Zweiräder, im Einzelhandel oder auch beim Fahrradverleih. Der Beruf teilt sich in die Fachrichtungen Fahrradtechnik und Motorradtechnik. In beiden Fachrichtungen sind handwerkliches Geschick und technisches Verständnis gefragt. Außerdem sollte man in der Lage sein, verantwortungsbewusst und sorgfältig zu arbeiten. Im Kontakt mit den Kundinnen und Kunden sind Kommunikationsfähigkeit, Serviceorientierung und Verbindlichkeit ein wichtiges Kriterium. Einstieg.com hat alle wichtigen Informationen zur Ausbildung übersichtlich zusammengefasst.

www.einstieg.com

Studium

Eine grüne Arbeitswelt ist auf das Wissen, das ein ingenieurwissenschaftliches Studium vermittelt, angewiesen. Der Tourismus profitiert ebenso von modernen, technischen und nachhaltigen Lösungen wie die Land- und Stadtentwicklung. So erfordert zum Beispiel der Bau von Windparks, die zunehmend das Landschaftsbild prägen, ingenieurwissenschaftliches Know-how. Die so gewonnene erneuerbare Energie kann unter anderem für elektrisch betriebene Fahrzeuge genutzt werden, für die Kenntnisse der Mechanik, der Fertigungs- und Elektrotechnik gebraucht werden. All das vermittelt das Studium der Ingenieurwissenschaften und trägt so zum klimafreundlichen Verkehr in den Städten und auf dem Land bei. Wer Ingenieurin oder Ingenieur werden möchte, kann sich um einen Studienplatz an der Uni oder an der Fachhochschule bewerben. Welche Vor- und Nachteile die Hochschulformen mit sich bringen, zeigt das Portal von Jobtensor. Außerdem gibt es einen Einblick in den Arbeitsalltag in einem internationalen Konzern und verdeutlicht die Unterschiede zu einem kleineren Familienbetrieb.

www.jobtensor.com

Studium

In der Elektrotechnik werden umfangreiches elektrotechnisches Wissen und informationstechnische Grundlagen vermittelt. Diese beiden Komponenten sind bei vielen Konstruktionen untrennbar miteinander verknüpft. Beispiele hierfür sind Infrastruktur und Mobilität. Eine moderne Wirtschaft braucht eine moderne Versorgung. Elektroniker und Elektronikerinnen unterstützen die Planung der Energieversorgung, entwerfen moderne Fahrzeuge und errichten strombetriebene Verkehrsnetze. Ein immer wichtigeres Ziel moderner Infrastruktur ist dabei die Verwendung nachhaltiger Technologie. Welche Kenntnisse das Studium der Elektrotechnik noch vermittelt, wo man es studieren kann und wie die Zukunftsaussichten in diesem Bereich sind, zeigt das Portal Jobtensor.

www.jobtensor.com

Studium

Der Fachbereich Mechatronik vermittelt Kenntnisse in Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnik. Studierende erhalten in diesem Studium Kenntnisse, die sie für die Planung nachhaltiger Technologien benötigen. Damit sind Mechatroniker und Mechatronikerinnen in der Lage, Mobilität in Städten an die Anforderungen einer modernen Wirtschaft anzupassen. Sie wirken bei der Konstruktion und Planung nachhaltiger Fahrzeugtechnik, der Energieversorgung und sonstiger Infrastruktur mit. Der Fokus liegt hierbei auf einem Gleichgewicht zwischen Komfort und Nachhaltigkeit der Technologien. Einen hilfreichen Überblick zum Mechatronik-Studium bietet das Portal Jobtensor. Hier erfährt man, worauf es im Studium ankommt, wie lang es dauert und welche Berufsmöglichkeiten die Ausbildung bereithält.

www.jobtensor.com

Studium

Mobilität ist ein markantes, unvermeidbares Kennzeichen einer modernen Industriegesellschaft. Ziel einer nachhaltigen Mobilität muss es daher sein, Umweltbelastungen zu verringern und dabei gleichzeitig Gefahren für die menschliche Gesundheit zu minimieren. Genauso sind effiziente Transportmittel gefragt, die so wenige Ressourcen wie möglich verbrauchen und somit dem Klimaschutz zugutekommen. Hier sind derzeit E-Bikes genauso gefragt wie Elektroautos. Die Entwicklung solcher Transportmittel lässt sich im Maschinenbaustudium erlernen. Hierfür braucht es nur den entsprechenden Schwerpunkt. Studierenden werden hier die Grundlagen von Batteriemanagmentsystemen vermittelt, aber auch die Entwicklung von Batteriemodulen und deren Optimierung. Bei der Anwendung von derartigen Energiespeichern in nachgeschalteten Elektromotoren spielt auch die Leistungselektronik eine wichtige Rolle. Welche Herausforderungen ein Maschinenbau-Studium mit sich bringt und welche Unis und Hochschulen den Studiengang anbieten, erklärt das Team von Jobtensor auf seiner Website.

www.jobtensor.com

Studium

Man muss kein/e Expert/in sein um zu sehen, dass die Nutzung von bebauten und unbebauten Flächen sehr unterschiedlich sein kann. Es sind aber sehr wohl Fachfrauen und Fachmänner gefragt, wenn man die verschiedenen Nutzungsarten miteinander ausgleichen will. Raumplanerinnen und Raumplaner beschäftigen sich genau damit, nämlich der ständigen Konkurrenz von Bebauungen, Freiflächen oder Naturschutzräumen. Sie tun das auf der Grundlage eines Studiums und arbeiten später in Behörden oder Beratungsbüros. Der Hochschulkompass, eine Informationsplattform der Hochschulrektorenkonferenz, hat zahlreiche Informationen zum Berufsfeld Raumplanung und natürlich auch die vielen Studienstandorte zusammengetragen. Zu finden sind hier Angaben zu Studieninhalten ebenso wie Hinweise, für welche Themen man sich besonders interessieren sollte.

www.hochschulkompass.de

Weiterbildung

Nachdem in den letzten Jahren die Zahl der strombetriebenen Fahrzeuge deutlich zugenommen hat, gibt es einen immer größeren Bedarf an Fachkräften, die sich besonders gut mit der Elektromobilität auskennen. Deshalb gibt es Technikerinnen und Techniker, die sich mit einer Weiterbildung entsprechend qualifiziert haben. Grundlage ist eine meist zweijährige Vollzeit-Weiterbildung an einer Fachschule, die das Wissen beispielsweise über Elektroantriebe, aber auch Energiespeicherung und –übertragung vermittelt. Später arbeiten diese Techniker/innen dann im Fahrzeugbau oder auch bei kommunalen Stadtwerken. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat für die Weiterbildung als Techniker/in der Fachrichtung Elektromobilität einen kurzen Steckbrief online gestellt. Hierin finden sich Ausbildungsinhalte ebenso wie weiterführende Informationen.

berufenet.arbeitsagentur.de

Ausbildung

Von allen Fortbewegungsmitteln, die von Motoren betrieben werden, unterscheidet sich das gute alte Fahrrad vor allem durch eins: Man braucht eigentlich nicht viel mehr als seine eigene Muskelkraft, um von A nach B zu kommen. Noch ökologischer ist eigentlich nur noch Laufen. Aber eines braucht man trotzdem hin und wieder, nämlich gut ausgebildete Fahrradmonteurinnen und –monteure. Das ist eine duale Ausbildung, die in der Regel zwei Jahre dauert. Wer noch ein weiteres Jahr drauflegt, kann sich nicht nur Fahrradmonteur/in, sondern sogar Zweiradmechatroniker/in nennen. Mehrere Berufsorientierungsportale haben Informationen zum Ausbildungsberuf Fahrradmonteur/in. Hier finden sich Informationen zu den Ausbildungsinhalten, die nicht ausschließlich technischer Art sind. Außerdem gibt es Hinweise auf Anforderungen für die Ausbildung und die eine oder andere freie Lehrstelle.

www.aubi-plus.de

www.azubi.de

www.ausbildung.de

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