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    „Ich glaube nicht an den Widerspruch von Wirtschaft und Umweltschutz. Mein Job zeigt, wie gut sich beides miteinander verbinden lässt.“
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    „Wir können nicht mehr weitermachen wie früher. Zukunftsfähige Planung bedeutet, dass Politik und Gesellschaft gemeinsam nach nachhaltigen Ideen suchen.“
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    „Technik, Digitalisierung und Kommerz sind nicht die Feinde der Umwelt. Ich jedenfalls will in meinem Beruf nicht gegen, sondern für das Klima arbeiten.“
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    „Wir können die Umwelt nur schützen, wenn wir wissen, wie sie funktioniert. Mein Job ist es, die wissenschaftlichen Grundlagen für grüne Lösungen zu schaffen.“
Junge sitzt vor Laptop

Umweltorientierte Berufsorientierung in einer digitalisierten Arbeitswelt

Text: Krischan Ostenrath

Es liegt auf der Hand, dass sich auch die Berufsorientierung in einer grünen Arbeitswelt dem Mega-Trend der Digitalisierung weder inhaltlich noch methodisch entziehen kann. Aber jenseits dieser Binsenweisheit ist dann kaum noch etwas klar. Denn die Dimensionen der Digitalisierung – sei es als kulturelle und soziale Revolution, sei es als Herausforderung für die uns bekannte Arbeits- und Berufswelt oder sei es als künftiger Rahmen umweltbezogener Wirtschaftszweige – sind aktuell kaum zu überblicken. Die schlechte Nachricht: Geregelte „Übergangsplanungen“ für Unternehmen, Fachkräfte und Fachleute der  Berufsorientierung sind in einer solch fundamentalen Transformation schwer, wenn nicht gar unmöglich. Die gute Nachricht: Ähnliche Revolutionen wie beispielsweise die Erfindung von Schrift oder Buchdruck hat die Arbeitswelt auch schon überstanden, und das durchaus nicht zum Schlechten.

drei Jugendliche schauen sich elektrische Messgeräte an

Eine Momentaufnahme

Text: Sabrina Jaehn

Kennen Jugendliche grüne Jobs? Wird Klimaschutz im Unterricht thematisiert? Und wie unterstützen Unternehmen, Verbände, Institutionen und außerschulische Bildungseinrichtungen Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz? Um das herauszufinden hat das Netzwerk Grüne Arbeitswelt einfach mal nachgefragt. Mithilfe der Ergebnisse wollen wir unsere Mitstreiterinnen und Mitstreiter zielgerichtet unterstützen und Jugendlichen die Vielfalt der grünen Arbeitswelt zeigen.

Menschen sitzen im Halbkreis und diskutieren

Rückblick Jahreskonferenz 2018 „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“

Text: Anne Freese

Die Nachfrage nach einem Job mit Sinn steigt bei Nachwuchskräften und bietet das Potenzial, junge Menschen für nachhaltige Berufe zu begeistern, so Dr. Katharina Reuter (UnternehmensGrün). Die Aufgabe des „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ ist es, die grüne Arbeitswelt zu positionieren, beispielsweise durch die Bündelung von Informationen und Materialien für Lehrkräfte.

Zettel an Pinnwand mit dem Satz Grüne Jobs müssen cool sein

Das Netzwerk Grüne Arbeitswelt präsentiert neuen Leitfaden

Text: Iken Draeger

Mit dem neu erschienenen Leitfaden „Berufsorientierung Grüne Arbeitswelt“ möchten wir Lehrkräfte und andere Bildungsfachkräfte dabei unterstützen, ihre Berufsorientierungsangebote am Leitbild der Nachhaltigkeit auszurichten. Der Leitfaden gibt wertvolle Hinweise, wie ökologisch-soziale Fragen im Rahmen der schulischen und außerschulischen Berufsorientierung thematisiert, Jugendliche für Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz sensibilisiert und ihre Berufswahlkompetenz in der grünen Arbeitswelt gestärkt werden kann.

Mädchen liegt auf grüner Wiese

Schreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene

Gemeinsam mit dem Umweltbundesamt veranstaltet das Onlinemagazin LizzyNet einen bundesweiten Schreibwettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene. Gesucht werden Kurzgeschichten oder Gedichte von Nachwuchsautorinnen und -autoren zwischen 12 und 25 Jahren zu Umweltthemen. Darin können Klimawandel oder Konsumverzicht eine Rolle spielen, Alltagsheldinnen oder Außerirdische zur Weltrettung auf den Plan gerufen oder Technologien erdichtet werden, die unsere Umwelt schützen und bewahren. Gefragt sind Beiträge, die aufrütteln, zum Nachdenken anregen oder hoffungsvolle Zukunftsszenarien skizzieren – auch in Bezug auf die grüne Arbeitswelt.

Mädchen erklärt etwas

Ergebnisse unseres Workshops „Berufsorientierung für den Klimaschutz"

Text: Iken Draeger

Was zeichnet eine gute Berufsorientierung für den Klimaschutz aus? Was können wir von grünen Pilotprojekten lernen, um Erkenntnisse zugänglich zu machen, sie zu verbreiten und neue qualitativ hochwertige Angebote zu schaffen? Welche Rahmenbedingungen muss das Netzwerk Grüne Arbeitswelt dafür bereitstellen? Solche Fragen wurden auf unserem ersten Netzwerkworkshop am 13. Juni 2018 diskutiert.

Mädchen aus Vogelperspektive sitzt vor Wiese

Herausforderungen, Ansätze und Gelingensbedingungen

Gastbeitrag: Dr. Pia Spangenberger, Technische Universität Berlin

Das Wort „grün“ wird im Kontext der Berufswahl vielfältig verwendet. Lange Zeit wurden damit Berufe aus dem Bereich der Landwirtschaft bezeichnet wie Land- oder Forstwirt/in. In den letzten Jahren wurde die Bezeichnung „grüne Berufe“ auch im Zuge der Energiewende benutzt und Berufe, die einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisteten, werden mittlerweile als „grün“ bezeichnet.

Lehrer mit Schulheft in der Hand steht im Klassenzimmer vor einer Tafel

Unser Workshop am 18. Oktober in Berlin

Text: Ramona Reif

Was braucht es, damit die grüne Arbeitswelt auch in den Schulen ankommt? Welche Methoden und Materialien sprechen Jugendliche an? Und welche Hilfsmittel kann das Netzwerk Grüne Arbeitswelt zur Verfügung stellen, damit Lehrkräfte das Thema unkompliziert in den Berufsorientierungsunterricht einbauen können? Gemeinsam mit Didaktikfachkräften aus dem universitären und schulischen Umfeld erarbeiten wir in unserem Workshop Konzepte zur Gestaltung von Unterrichtsmaterialien für die Berufsorientierung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz. Zum einen gilt es hierbei Strategien zu entwickeln, wie bereits existierende pädagogische Angebote sinnvoll in den Unterricht eingegliedert werden können. Zum anderen soll der Bedarf für weitere didaktische Materialien ermittelt werden.

Ergebnisse unseres Workshops zum Clusteraufbau

Text: Stefanie Herzog

Eine Green Economy kann nur gemeinsam gelingen: Daher braucht es eine Vernetzung von Unternehmen, Verbänden, Fachinstitutionen, außerschulischen Bildungsträgern und Lehrkräften. Um gemeinsam darüber zu beraten, wie sich bundesweit regionale Netzwerke zum Thema „grüne Arbeitswelt“ aufbauen lassen, trafen sich am 18. Sepember 2018 in Berlin Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Organisationen. Ziel war es außerdem, Ideen, Impulse und Strategien zusammenzutragen, die in einen Clusterleitfaden für unser Netzwerk einfließen werden.

Erste Netzwerkkonferenz am 8. November 2018 in Essen 

Text: Stefanie Herzog

Der Aufbau einer nachhaltigen Wirtschaft ist kein Projekt für Einzelkämpfer/innen! Auf der Jahreskonferenz werden verschiedenste Angebote zur Berufsorientierung sichtbar gemacht. Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und Fachinstitutionen kommen ins Gespräch und vernetzen sich untereinander. In themenspezifischen Fachforen erarbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beispielsweise, wie das Thema „Grüne Arbeitswelt“ in Schule und außerschulischer Bildung verankert werden kann. Vor Ort können sich Organisationen und Unternehmen außerdem mit einem eigenem Rollup oder Plakat präsentieren. Kontaktieren Sie uns hierzu gerne.

Frau mit Reagenzglas und Tablet in der Hand steht vor einem Nadelbaum

Von Definitionen, Begriffen und Tendenzen

Text: Krischan Ostenrath

Wenn in der Alltagssprache ganz locker von „grünen Berufen“, „green jobs“ oder „Umweltjobs“ gesprochen wird, dann ist zumindest auf den ersten Blick gar nicht so klar, wovon eigentlich die Rede ist. Und wovon auch nicht. An dieser terminologischen Unklarheit beißen sich die Expert/innen schon seit geraumer Zeit die Zähne aus, denn es gibt kein allgemein verbreitetes Begriffsverständnis oder gar eine wissenschaftlich einheitliche Definition. Aber auch ein Netzwerk Grüne Arbeitswelt muss nachvollziehbar erklären, welche Beschäftigungen denn hier gemeint sind. Dann kann man sich immer noch über einzelne Zuordnungen streiten – aber wenigstens nicht mehr über Begriffe und Systematiken.

#MeineGrueneArbeitswelt

Die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) wird 10 Jahre alt und wir feiern mit. Vom 17. bis 23. September 2018 möchten wir über Instagram im Rahmen der NKI-Aktionswoche auf den Klimaschutz aufmerksam machen. Hier sind Berufstätige, ebenso gefragt wie Auszubildende, Studierende, Schülerinnen und Schüler.

Berufe mit Klimaschutz verbinden? Klar doch!
Ob du im Beruf stehst oder kurz davor: Zeig uns, was die Arbeitswelt „grüner“ macht oder wie du schon aktiv mit anpackst. Schick dein Foto an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und poste es auf Instagram. #GrueneArbeitswelt #sogehtklimaschutz

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Auf geht's in die grüne Arbeitswelt!

Text: Sabrina Jaehn

Für eine klimafreundliche und sozial verträgliche Wirtschaft brauchen wir vor allem eins: Fachkräfte, die sich in „grünen“ Jobs engagieren und eine nachhaltige Arbeitswelt mitgestalten. Mit dem Netzwerk Grüne Arbeitswelt wollen wir Jugendliche für Berufe im Bereich Klimaschutz begeistern und Akteur/innen, die sich für eine Green Economy einsetzen, miteinander vernetzen.

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