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Infos zu einem unterschätzten Ausbildungsberuf

Bohrunternehmen klagen seit vielen Jahren darüber, dass man einen ihrer wichtigsten Ausbildungsberufe – die Brunnenbauer/innen – als antiquiert und überflüssig belächelt. Denn dem vielleicht auch etwas unglücklichen Namen „Brunnenbau“ zum Trotz geht es gerade nicht nur um den Bau von Brunnen, sondern vielmehr um das sachgerechte Bohren tiefer Löcher mit schwerem Gerät. Aus denen lässt sich dann natürlich auch warmes Wasser für die häusliche Versorgung pumpen, aber genauso gut lässt sich mit der Bohrung auch eine Sonde zur Gewinnung von Erdwärme in die tiefen und warmen Schichten der Erde einführen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ durfte einen Blick in den völlig unterschätzten Beruf des/der Brunnenbauers/in werfen und hat ein paar Informationen zusammengetragen.

www.energiewende-schaffen.de

Der Werdegang eines Wasser-Ingenieurs

Ein chronisches Problem wasserwirtschaftlicher Anlagen ist es, dass sie unglaubliche Mengen an Energie verbrauchen. Das kostet die Firmen nicht nur eine Menge Geld, sondern ist natürlich auch ein Problem für das Klima. Um dieses Problem kümmert sich der Ingenieur Anil Gaba, der nach seinem Studium „Water Science“ heute hauptberuflich mit der energetischen Optimierung von wassertechnischen Anlagen beschäftigt ist. Kein leichter Weg für den gebürtigen Afghanen, aber einer, der den begeisterten Umweltschützer letztlich in die Projektleitung eines nordrhein-westfälischen Forschungsinstituts geführt. Die Kampagne „ThinkIng“ hat in Text, Bildern und Video seine berufliche Entwicklung in die Wasserwirtschaft beschrieben.

www.think-ing.de

Eine Umwelttechnikerin erzählt von ihrer Berufswahl

Es ist keine leichte Aufgabe, das Wasser ständig sauber zu halten. Das geht nur mit Hilfe von technischen Anlagen und natürlichen umwelttechnischen Fachleuten. Wie beispielsweise die Umweltingenieurin Ann-Kathrin McCall, die sich als Angestellte des großen Umweltunternehmens Arcadis mit chemischer Risikobewertung und Problemen der Altlastensanierung beschäftigt. Im Interview mit „Komm, mach MINT“ erzählt sie, warum ihr die Wahl des Studienfachs so schwer fiel und warum sie dabei trotzdem das meiste richtig gemacht hat.

www.komm-mach-mint.de

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