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Wie funktioniert ein Passivhaus?
An einem Passivhaus arbeiten verschiedenste Handwerker/innen zusammen
Die Grafik der Handwerkskammer Koblenz informiert nicht nur darüber, was ein Passivhaus ist und welche Vorteile ein solches Gebäude birgt. Gezeigt wird auch, welche Handwerksberufe an der Errichtung eines Passivhauses beteiligt sind und welche Tätigkeiten jeweils anfallen. Die Infografik wurde im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ entwickelt.
Regenwassernutzung
Speicherung und Nutzung im Eigenheim
In Deutschland verbraucht jede/r Bürger/in im Durchschnitt 127 Liter Trinkwasser am Tag. Allein 40 Liter davon spülen wir in die Toilette. Wer das ändern will, kann Regenwasser nutzen. Installiert werden die Systeme von Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Die im Projekt „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ von der Handwerkskammer Koblenz entwickelte Infografik, zeigt, wie das funktioniert.
SmartHome
Mit dem vernetzen Haus zum Energiesparmeister werden!
Für den Bau eines intelligenten Gebäudes braucht es grüne Jobs. Welche das sind und was an einem Haus alles intelligent sein kann, zeigt diese Infografik der Handwerkskammer Koblenz. Entstanden ist sie im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“.
Vom Wald zu euch nach Hause
Arbeiten mit Holz
32 Prozent der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Der Wald produziert nicht nur Sauerstoff und nimmt CO2 auf, sondern spendet auch Holz zum Bauen. Wie der Baum zum Tisch oder Dach wird und welche Berufsgruppen dabei anpacken, veranschaulicht die Infografik der Handwerkskammer Koblenz. Sie ist im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ entwickelt worden.
3D-Drucker im Handwerk
Standard in vielen Gewerken
Ob Zahntechnik, Maschinenbau oder Hörgerätetechnik – die 3D-Technik erobert das Handwerk. Wofür 3D-Drucker im Einzelnen genutzt werden, zeigt die Infografik der Handwerkskammer Koblenz, die im Rahmen des Projekts „Das Handwerk: Goldener Boden – grüne Zukunft“ entwickelt wurde.
Bildungswege im Gartenbau
Welche Karrieremöglichkeiten stehen Gärtner/innen zur Wahl?
Nach einer Ausbildung zum Gärtner bzw. zur Gärtnerin bieten sich zahlreiche Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung. Spezialisierungen, wie die Innenraumpflege oder Baumpflege, versprechen gute Berufsaussichten. Wer Verantwortung in einem Gartenbaubetrieb übernehmen oder sich selbstständig machen will, kann nach einigen Jahren Berufserfahrung eine Prüfung zum/zur Techniker/in oder Meister/in ablegen. Auch im Ausland, beispielsweise in der Entwicklungszusammenarbeit, ist deutsches Gärtnerwissen gefragt. Zudem bietet eine Ausbildung beste Voraussetzungen für ein Gartenbau- oder Landschaftsarchitektur-Studium. Die Infografik wurde vom Zentralverband Gartenbau e.V. erstellt.
Entwicklung der Beschäftigung in der Energiewirtschaft
Beschäftigungszahlen 2000-2016
Seit dem Jahr 2000 ist die Beschäftigung der Energiewirtschaft durch die Energiewende tendenziell gewachsen, wenn auch die durch den starken Zubau von Photovoltaikanlagen um 2010 herum erreichten Höchststände aktuell nicht mehr erreicht werden. Die Installation und der Betrieb von Erneuerbare-Energien-Anlagen machen bei tendenziell wachsenden Arbeitsplatzzahlen einen immer größeren Anteil an der gesamten Beschäftigung der Energiewirtschaft aus.
Mediashow zu nachhaltigem Bauen
Neue Technologien am Bau
Die Mediashow bietet die Möglichkeit, sich interaktiv über neue Technologien auf dem Bau zu informieren. Zu den digitalen Technologien gehören beispielsweise Virtuell Reality Anwendungen, die Architektinnen und Architekten die Planung von Gebäuden erleichtert oder Drohnen, mit deren Hilfe riesige Bauprojekte visualisiert werden können. Vorgestellt werden außerdem die Möglichkeiten des 3-D-Drucks und neue Funktionen auf dem Smartphone, vom einfachen Maßband bis hin zu Wärmebildern, die eine schlecht isolierte Stelle am Haus in kürzester Zeit ausfindig machen. Die Mediashow wurde im Rahmen des Projekts „Bau-Berufe-Greening“ entwickelt.
