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Verkaufen mit Zero Waste: "Ich bin so ein kleiner Öko-Hippie"

Der Supermarkt Original Unverpackt hat Plastik den Kampf angesagt. Statt Lebensmittel in Einwegverpackungen zu verkaufen, werden sie in Spendern aufbewahrt. Die Kundinnen und Kunden bringen dann ihre Behältnisse einfach mit und können sich ganz nach ihrem Bedarf Lebensmittel in Bio-Qualität abfüllen. So kann jede und jeder Verpackungen und Speisereste reduzieren. Seit 2014 verkauft die Gründerin Milena Glimbowski mit ihrem Team im Laden in Berlin Kreuzberg unverpackte Produkte. Dazu gehören auch Naschwaren, Kosmetik oder Reinigungsmittel. Unterstützt wird sie dabei unter anderem von der stellvertretenden Filialleiterin Julia Eden. Als "kleiner Öko-Hippie", wie sie sich selbst bezeichnet, war Julia sofort von dem Zero-Waste-Konzept begeistert. Nun kümmert sie sich bei Original Unverpackt um die Bestellungen, ums Personal und um den Verkauf. 

Als erstes werden auf der Waage die Behälter abgewogen, damit das Gewicht später von den Verkäuferinnen und Verkäufern abgezogen werden kann. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Als erstes werden auf der Waage die Behälter abgewogen, damit das Gewicht später von den Verkäuferinnen und Verkäufern abgezogen werden kann. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mhh, lecker. Süßigkeiten aus Gläsern schmecken doch gleich doppelt so gut. Da muss eines schon wieder aufgefüllt werden. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mhh, lecker. Süßigkeiten aus Gläsern schmecken doch gleich doppelt so gut. Da muss eines schon wieder aufgefüllt werden. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Aus den Gravity Bins können sich die Kundinnen und Kunden trockene Lebensmittel wie Getreide, Hülsenfrüchte, Pasta abfüllen. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Aus den Gravity Bins können sich die Kundinnen und Kunden trockene Lebensmittel wie Getreide, Hülsenfrüchte, Pasta abfüllen. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für Öl und Essig stellt Original Unverpackt Flaschen zur Verfügung oder man bringt eigene mit. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für Öl und Essig stellt Original Unverpackt Flaschen zur Verfügung oder man bringt eigene mit. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
In den Kugelgläser werden Gewürze und Tee aufbewahrt. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
In den Kugelgläser werden Gewürze und Tee aufbewahrt. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen auch Lieferungen zusammen und achten dabei darauf, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen auch Lieferungen zusammen und achten dabei darauf, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ebenso ist Kreativität bei Original Unverpackt gefragt. Denn der Supermarkt stellt auch eigene Produkte her, wie Gemüsenetze und Bio-Baumwollbeutel. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ebenso ist Kreativität bei Original Unverpackt gefragt. Denn der Supermarkt stellt auch eigene Produkte her, wie Gemüsenetze und Bio-Baumwollbeutel. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Alle Non-Food Produkte werden auch über den Online-Shop verkauft, um mehr Menschen Zugang zu Zero Waste Produkten geben zu können. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Alle Non-Food Produkte werden auch über den Online-Shop verkauft, um mehr Menschen Zugang zu Zero Waste Produkten geben zu können. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Selbst Naturkosmetik herstellen? Mit den richtigen Zutaten aus der Kosmetikecke und ein paar Tipps vom Orginial-Unverpackt-Team geht das ganz leicht. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Selbst Naturkosmetik herstellen? Mit den richtigen Zutaten aus der Kosmetikecke und ein paar Tipps vom Orginial-Unverpackt-Team geht das ganz leicht. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Kanister der Reinigungsmittel werden nach Gebrauch upgecycelt oder verschenkt. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Kanister der Reinigungsmittel werden nach Gebrauch upgecycelt oder verschenkt. © Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Fotograf: Michael Ebert-Hanke/Novamondo 

Weitere Eindrücke gibt's in der Videoserie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" Christopher bei Orginal Unverpackt

 

Für bewussten Konsum in der Modewelt: "Because There Is No Planet B"

Schon immer gehört Nachhaltigkeit für Yayoi Shukuri zum Alltag. Bei Ecoalf setzt die Storemanagerin sich auch beruflich für die Umwelt ein. Denn nach dem Motto "Because There Is No Planet B" produziert das Modelabel nachhaltige Fashion aus recycelten Materialien. So werden aus Fischernetzen und Plastikflaschen aus den Ozeanen Jacken oder Schuhe. Während sich Yayoi um Bestellungen und den Verkauf kümmert, sorgt Jetsun Mundy vor allem dafür, dass die Menschen von den nachhaltigen Lösungen von Ecoalf erfahren. Der Kommunikationsleiter engagiert sich für bewussten Konsum und macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, Umweltschutz auch bei Mode mitzudenken. 

© Netzwerk Grüne Arbeitswelt
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Fotograf: Michael Ebert-Hanke/Novamondo 

Weitere Eindrücke gibt's in der Videoserie "Grüne Zukunft jetzt entdecken!" Sophie bei Ecoalf

 

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