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Gewässerschutz: Im Einsatz für gutes Trinkwasser 

Bei seinem eigenen Trinkwasser geht Tobias Bluhm auf Nummer sicher – und führt einfach selbst die Qualitätskontrollen im Wasserschutzgebiet der Wahnbachtalsperre durch. Der gelernte Forstwirt hat nach drei Jahren Baumpflege noch einmal umgesattelt und ist heute als Gewässerwart für den Bereich Grundwassergewinnung beim Wahnbachtalsperrenverband (WTV) zuständig. Hier nimmt er regelmäßig Wasserproben, um eine hohe Qualität des Trinkwassers sicherzustellen. Insgesamt überwachen beim WTV drei Gewässerwarte eine Fläche von ca. 120 Quadratkilometern und ca. 230 oberirdische Gewässer. Dabei müssen sie darauf achten, dass wassergefährdende Stoffe durch illegale Müllentsorgung oder unsachgemäße Weidehaltung von Tieren nicht ins Grundwasser gelangen. 

Ein wenig versteckt befindet sich abseits des Wegs eine Grundwassermessstelle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ein wenig versteckt befindet sich abseits des Wegs eine Grundwassermessstelle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Als erstes misst der Gewässerwart den Ruhewasserstand. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Als erstes misst der Gewässerwart den Ruhewasserstand. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um an das Wasser zu gelangen, braucht es eine Unterwasserpumpe. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um an das Wasser zu gelangen, braucht es eine Unterwasserpumpe. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Los geht's mit der Wasserförderung. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Los geht's mit der Wasserförderung. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mit einem Messgerät ermittelt Tobias Bluhm einige Werte direkt vor Ort ... © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mit einem Messgerät ermittelt Tobias Bluhm einige Werte direkt vor Ort ... © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
... und dokumentiert sie sorgfältig. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
... und dokumentiert sie sorgfältig. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für weitere Untersuchungen im Labor werden Probenahmegefäße mit dem geförderten Wasser befüllt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für weitere Untersuchungen im Labor werden Probenahmegefäße mit dem geförderten Wasser befüllt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ist das Wasser klar? Oder lassen sich schon mit bloßem Auge Verunreinigungen erkennen? © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ist das Wasser klar? Oder lassen sich schon mit bloßem Auge Verunreinigungen erkennen?  © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für den Transport werden die Wasserproben sicher verstaut. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für den Transport werden die Wasserproben sicher verstaut. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Alles erledigt – auf geht's zur nächsten Messstelle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Alles erledigt – auf geht's zur nächsten Messstelle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

 

Abwasserreinigung: Detektivarbeit unter den Straßen der Stadt

Etwa 950 km Kanäle verlaufen unter den Straßen der Stadt Bonn. Damit hier keine Substanzen eingeleitet werden, die die Umwelt gefährden, nimmt das Tiefbauamt regelmäßig das Abwasser unter die Lupe. Dafür zuständig sind die Beschäftigten der sogenannten Indirekteinleiterüberwachung. Zu ihnen gehören auch Corinna Heppner und Bernhard Fink. Sie führen regelmäßig Probenahmen durch und können illegale Einleitungen zu Gewerbe- und Industriebetrieben, aber auch zu Privathaushalten zurückverfolgen: "Das ist manchmal richtige Detektivarbeit und sehr aufwändig", erklärt Bernhard Fink, der den Job bereits seit über 25 Jahren macht. "Doch zu ca. 90 Prozent können wir den Verursacher ermitteln", so der Experte. Die Branche ist zwar immer noch eine Männerdomäne, aber die Frauen holen auf. So gehören mittlerweile 59 Frauen zu den 341 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Tiefbaumts der Stadt Bonn (Stand: Juli 2019). Auch Corinna Heppner hat sich durch den hohen Männeranteil nicht abschrecken lassen. Sie wollte schon immer einen Umweltberuf erlernen und entschied sich schließlich für die Ausbildung zur Fachkraft für Abwasser. Seit 2003 arbeitet sie beim Tierfbaumt. "Man boxt sich durch", sagt sie selbstbewusst. Der Beruf mache ihr Spaß, weil er sehr vielseitig und sie häufig unterwegs sei. 

© Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
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