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Ausbildung: Nachwuchs für die Umweltanalytik

Oft ist Ausbilderin Rebecca Strasdat vor ihren Auszubildenden im Labor und setzt Untersuchungsproben für sie an. Die 26-Jährige hat selbst ihre Ausbildung zur Chemielaborantin am Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) absolviert und ist nun für den Nachwuchs zuständig. Neben der praktischen Arbeit stehen hier auch die Vorbereitung des Theorieunterrichts an und die Kontrolle der Versuchsberichte ihrer Auszubildenden. In den letzten Jahren ist die Bewerberzahl für die 3,5-jährige Ausbildung zurückgegangen, erklärt Rebecca Strasdat. Dabei sind Chemielaborantinnen und -laboranten gerade in der Umweltanalytik gefragt. Sie überwachen die Qualität von Luft, Wasser und Boden. Mitbringen sollten angehende Azubis neben der Fachoberschulreife vor allem Interesse an Mathe und Chemie. Überdurchschnittlich gute Noten seien hingegen nicht mehr ausschlaggebend, erklärt die Ausbilderin. Niclas Eßing ist vom Chemiestudium in die Ausbildung am LANUV gewechselt. Der 23-Jährige mag die praktische Arbeit im Labor und steht kurz vor seiner Abschlussprüfung. Er kann sich gut vorstellen, im Anschluss seine Kenntnisse für den Umweltschutz einzusetzen. 

Damit die Experimente gut funktionieren, muss Ausbilderin Rebecca Strasdat darauf achten, dass die richtigen Stoffe verwendet werden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Damit die Experimente gut funktionieren, muss Ausbilderin Rebecca Strasdat darauf achten, dass die richtigen Stoffe verwendet werden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Ausbilderin bereitet einige Lösungen für die angehenden Chemielaborantinnen und Chemielaboranten vor. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Ausbilderin bereitet einige Lösungen für die angehenden Chemielaborantinnen und Chemielaboranten vor. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Durch bestimmte Indikatoren lassen sich z.B. Schwermetalle sichtbar machen. Das Analysieren von Proben ist daher fester Bestandteil der Ausbildung. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Durch bestimmte Indikatoren lassen sich z.B. Schwermetalle sichtbar machen. Das Analysieren von Proben ist daher fester Bestandteil der Ausbildung. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch die Eigenschaften von Stoffen muss man kennen – vor allem, wenn man sie miteinander vermischt ... © Dan Zoubek
Auch die Eigenschaften von Stoffen muss man kennen – vor allem, wenn man sie miteinander vermischt ...   © Dan Zoubek
... so beschäftigt sich Niclas Eßing hier mit einer präparativen Synthese von Verbindungen. Im Alltag findet man diese Verbindung als Konservierungsmittel in Lebensmitteln. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
... so beschäftigt sich Niclas Eßing hier mit einer präparativen Synthese von Verbindungen. Im Alltag findet man diese Verbindung als Konservierungsmittel in Lebensmitteln. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Dabei ist auch technisches Know-how gefragt. Nur wer weiß, wie die Geräte funktionieren, kann exakte Ergebnisse erzielen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Dabei ist auch technisches Know-how gefragt. Nur wer weiß, wie die Geräte funktionieren, kann exakte Ergebnisse erzielen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch unter der Beobachtung seiner Ausbilderin wird Niclas Eßing nicht nervös. Nur bei Bedarf greift Rebecca Strasdat ein und gibt Tipps. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch unter der Beobachtung seiner Ausbilderin wird Niclas Eßing nicht nervös. Nur bei Bedarf greift Rebecca Strasdat ein und gibt Tipps. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um ein grundlegendes Verständnis zu bekommen, gehen die Übungen auch über die hauptsächlich angewandte instrumentelle Analytik hinaus. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um ein grundlegendes Verständnis zu bekommen, gehen die Übungen auch über die hauptsächlich angewandte instrumentelle Analytik hinaus. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei aller Konzentration darf aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen... © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei aller Konzentration darf aber auch der Spaß nicht zu kurz kommen... © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
... bis es dann heißt: Bitte Aufräumen! So nervig das manchmal erscheint, wenn alles an seinem Platz ist, kann man sich das Suchen während der Analysen sparen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
... bis es dann heißt: Bitte Aufräumen! So nervig das manchmal erscheint, wenn alles an seinem Platz ist, kann man sich das Suchen während der Analysen sparen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

 

Luftqualitätsanalyse: Untersuchungen für saubere Luft 

Seit der 7. Klasse interessiert sich Viola Schörner für Chemie. Sie entschied sich, daraus ihren Beruf zu machen und absolvierte eine Ausbildung zur Chemielaborantin am Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV). Während ihrer Ausbildung hat sie verschiedene Abteilungen durchlaufen und arbeitet heute in der Luftqualitätsuntersuchung. Hier analysiert Viola Schörner Bestandteile von Luftproben und geht den Ursachen auffälliger Werte von Emissionsmessungen auf den Grund. Die Ergebnisse ihrer Untersuchungen bilden zum Beispiel die Grundlage für sogenannte Luftreinhaltepläne zur Verbesserung der Luftqualität.

© Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
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Im Sondereinsatz: "Gefahrenabwehr ist meine Berufung"

Dennis Serges hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Denn er misst nicht nur als Helfer beim Umweltschutzzug der Freiwilligen Feuerwehr in Gefahrenfällen die Schadstoffkonzentration der Luft. Auch am Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) ist er seit über 10 Jahren im Bereich Sondereinsatz beruflich aktiv. Seine Aufgaben reichen hier von der Instandhaltung der Technik bis zum Verfassen von Gutachten bei Einsätzen wie Großbränden oder Partikelniederschlägen. Angefangen hat Dennis Serges beim LANUV mit einer Ausbildung zum Chemielaboranten. In einer anschließenden Projektstelle konzipierte er seine heutige Einsatzstelle mit, das Messfahrzeug des LANUV. Im Anschluss studierte er Verfahrenstechnik und ist seit seinem erfolgreichen Abschluss als Ingenieur im Sondereinsatz beim Landesamt beschäftigt – ein Job, der ihn erfüllt: "Gefahrenabwehr in Kombination mit Umweltschutz und Bevölkerungsschutz macht mir Spaß und ist meine Berufung." 

© Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
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Luftmessung: Technik auf dem Prüfstand

Feinstaub, Stickoxide, Ozon – solche Stoffe belasten unsere Luft und können dazu führen, dass das Klima sich verändert, Pflanzen sterben oder Menschen krank werden. Um dem entgegenzuwirken, müssen  Grenzwerte eingehalten werden. Ob das der Fall ist, lässt sich durch Messstationen prüfen. Sie saugen die Luft in ca. 3,5 Metern Höhe an und liefern Proben für die Auswertung. Damit dabei technisch alles funktioniert, sind Bilsen Kaya und ihr Team vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) in ganz NRW unterwegs. Vor Ort kalibrieren sie regelmäßig die Geräte und warten die Technik. Die einstige Kommunikationselektronikerin hat nach einer Fortbildung zur Technikerin von der Wartung von Telefonanlagen zur technischen Betreuung von Luftmessstationen gewechselt. Die Technikexpertin mag ihren Beruf im öffentlichen Dienst: "Jeder Tag ist anders. Wir sind immer an verschiedenen Orten und stellen uns täglich neuen Herausforderungen." Mit ihrer Arbeit sorgt Bilsen Kaya dafür, dass das LANUV stündlich neue Messwerte von den Stationen geliefert bekommt. 

An der Messstation angekommen, verschafft sich Bilsen Kaya erst einmal einen Überblick über den Allgemeinzustand. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
An der Messstation angekommen, verschafft sich Bilsen Kaya erst einmal einen Überblick über den Allgemeinzustand. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für den Austausch verschiedener Komponenten wird das Messgerät aufgeschraubt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für den Austausch verschiedener Komponenten wird das Messgerät aufgeschraubt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Am PC überprüft die Technikerin den Zustand der Messgeräte. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Am PC überprüft die Technikerin den Zustand der Messgeräte. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zu jedem Einsatz gehört eine exakte Dokumentation. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zu jedem Einsatz gehört eine exakte Dokumentation. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Wartungsarbeiten muss Bilsen Kaya hoch hinaus. Das klappt nur mit einer großen Leiter. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Wartungsarbeiten muss Bilsen Kaya hoch hinaus. Das klappt nur mit einer großen Leiter. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Doch vorher holt die Expertin noch Equipment und Werkzeug aus ihrem Dienstwagen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Doch vorher holt die Expertin noch Equipment und Werkzeug aus ihrem Dienstwagen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Kontrolle und Wartung der Messstationen sollte man schwindelfrei sein. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Kontrolle und Wartung der Messstationen sollte man schwindelfrei sein. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Oben angekommen, wirft die Technikerin einen prüfenden Blick über die Geräte. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Oben angekommen, wirft die Technikerin einen prüfenden Blick über die Geräte. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Feinstaubmessung ist der sogenannte Impaktor äußerst wichtig. Er wird daher regelmäßig gewartet. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für die Feinstaubmessung ist der sogenannte Impaktor äußerst wichtig. Er wird daher regelmäßig gewartet. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Volle Konzentration, damit beim Zusammensetzen jedes Teil an seinen Platz kommt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Volle Konzentration, damit beim Zusammensetzen jedes Teil an seinen Platz kommt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

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