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Artenschutz: Gefährdeten Tieren eine Stimme geben

Auf ihrem Weg von der Karibik bis an die europäischen Küsten legen junge Aale, auch Glasaale genannt, tausende von Seemeilen zurück – und werden dann in mit Wasser gefüllten Plastiksäcken in Koffern illegal nach Asien geschmuggelt. Dort gelten sie als Delikatesse und werden zu hohen Preisen gehandelt. Dabei gehören sie bereits zu den bedrohten Tierarten und ihre Ausfuhr aus der Europäischen Union ist gesetzlich verboten. Mit solchen Fällen hat Franz Böhmer bereits in seinem gesamten Berufsleben zu tun. Der gelernte Zöllner arbeitet seit 1992 beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) und ist hier für den Vollzug der Artenschutzvorschriften zuständig. Er berät Privatpersonen und Firmen zu Fragen rund um den Artenschutz und führt Trainings für Behörden durch. Dabei greift er auch auf beschlagnahmte Ware aus der Asservatenkammer des BfN zurück. Ob als Tasche, Medizin oder "Trophäe" an der Wand – hier sieht man, wofür seltene Tiere sterben müssen und geschützte Pflanzen illegal verwendet werden. 

Darf ich Muscheln aus dem Urlaub mitbringen? Ist die Einfuhr von Reptilien erlaubt? Franz Böhmer liefert Antworten und klärt über gesetzliche Regelungen auf. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Darf ich Muscheln aus dem Urlaub mitbringen? Ist die Einfuhr von Reptilien erlaubt? Franz Böhmer liefert Antworten und klärt über gesetzliche Regelungen auf. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zoll und BfN arbeiten eng zusammen beim Kampf gegen den illegalen Handel. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zoll und BfN arbeiten eng zusammen beim Kampf gegen den illegalen Handel. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schuppen von Schuppentieren werden in Asien Heilkräfte zugeschrieben. Deswegen werden sie gejagt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schuppen von Schuppentieren werden in Asien Heilkräfte zugeschrieben. Deswegen werden sie gejagt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schuppentiere gehören zu den am meisten illegal gehandelten Tierarten und sind vom Aussterben bedroht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schuppentiere gehören zu den am meisten illegal gehandelten Tierarten und sind vom Aussterben bedroht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Viele Wilderer jagen Tiere nur für ihre "Trophäensammlung". Dieser Kopf eines Schwarzbären wurde beschlagnahmt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Viele Wilderer jagen Tiere nur für ihre
Die Asservatenkammer des BfN ist eine Ansammlung von abschreckenden Exponaten. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Die Asservatenkammer des BfN ist eine Ansammlung von abschreckenden Exponaten. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Selbst Leopardenschädel sind hier zu finden. Einige Unterarten des Leoparden sind bereits ausgestorben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Selbst Leopardenschädel sind hier zu finden. Einige Unterarten des Leoparden sind bereits ausgestorben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der illegale Handel mit Elfenbein ist noch immer ein großes Problem. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der illegale Handel mit Elfenbein ist noch immer ein großes Problem. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch Kunstgegenstände werden aus Elfenbein geschnitzt – und dann vom Zoll beschlagnahmt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch Kunstgegenstände werden aus Elfenbein geschnitzt – und dann vom Zoll beschlagnahmt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Geschützte Korallen und Riesenmuscheln werden häufig bei Touristinnen und Touristen gefunden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Geschützte Korallen und Riesenmuscheln werden häufig bei Touristinnen und Touristen gefunden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch in Medikamenten können geschützte Tiere und Pflanzen enthalten sein. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auch in Medikamenten können geschützte Tiere und Pflanzen enthalten sein. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mit einigen geschützten Hölzern werden Instrumente hergestellt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Mit einigen geschützten Hölzern werden Instrumente hergestellt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für diese Tasche musste ein Gürteltier sterben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Für diese Tasche musste ein Gürteltier sterben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schlangen in Alkohol sind vor allem in Südostasien beliebt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Schlangen in Alkohol sind vor allem in Südostasien beliebt. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auge in Auge mit einem Krokodil – Sammy begleitet Franz Böhmer häufig zu Aufklärungsveranstaltungen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Auge in Auge mit einem Krokodil – Sammy begleitet Franz Böhmer häufig zu Aufklärungsveranstaltungen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

 

 

Artenschutzrecht: Regeln für mehr Biodiversität 

„Man geht am Ende des Tages raus und weiß genau, wofür man gearbeitet hat", sagt Verena Heiser über ihren Beruf. Die Juristin arbeitet im Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Fachgebiet für Rechtsangelegenheiten und Durchsetzung von Artenschutzvorschriften. Ob Elfenbein oder Schlangenleder – werden vom Zoll geschützte Tierarten, egal in welcher Form, beschlagnahmt, sorgt sie dafür, dass solche Verstöße gegen geltendes Recht geahndet werden. Außerdem ist sie für die Beratung von Landesbehörden, Zoll und Staatsanwaltschaften verantwortlich. Für diese vielfältigen Aufgaben braucht Verena Heiser jede Menge Kenntnisse im Bereich des Artenschutzrechtes. Hierfür müssen internationale Konventionen und Resolutionen, europäische Verordnungen sowie nationales Recht beachtet werden – Regelungen, die immer wieder überarbeitet oder ergänzt werden. Doch die Mühe ist es ihr wert: "Für mich hat das viel mit Idealismus zu tun. Ich möchte einfach gerne für den Schutz unserer Natur arbeiten." 

Damit gegen Verstöße gegen den Artenschutz vorgegangen werden kann, wälzt Verena Heiser tagtäglich Gesetzestexte, um für jeden Fall die rechtlichen Grundlagen parat zu haben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Damit gegen Verstöße gegen den Artenschutz vorgegangen werden kann, wälzt Verena Heiser tagtäglich Gesetzestexte, um für jeden Fall die rechtlichen Grundlagen parat zu haben. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Vier dicke Bände umfasst die Gesetzessammlung zum Artenschutzrecht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Vier dicke Bände umfasst die Gesetzessammlung zum Artenschutzrecht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zum Glück muss die Juristin nicht alle Regelungen im Kopf haben. Die Kunst ist, zu wissen, wo es steht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Zum Glück muss die Juristin nicht alle Regelungen im Kopf haben. Die Kunst ist, zu wissen, wo es steht. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei kniffligen Fällen hilft aber auch der Austausch mit dem Kollegen weiter. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei kniffligen Fällen hilft aber auch der Austausch mit dem Kollegen weiter. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der Handel mit vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten soll mit dem völkerrechtlichen Abkommen CITES verhindert werden © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der Handel mit vom Aussterben bedrohten Tier- und Pflanzenarten soll mit dem völkerrechtlichen Abkommen CITES verhindert werden © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

 

Verwaltung: Klimaschutz klappt nur gemeinsam

Im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) kommen viele Disziplinen zusammen. Denn es braucht Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen, um zwischen Behörden zu vermitteln, über den Klimawandel zu informieren und Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. So bringt die Dezernentin Dr. Katharina Filz ihr Wissen als Biogeografin unter anderem in die Analyse von Klimaschutzmaßnahmen ein und arbeitet bei der Erstellung eines Feinkonzeptes für eine klimaneutrale Landesverwaltung mit. Für sie steht fest: "Wir müssen jetzt etwas tun, um die Welt für zukünftige Generationen zu erhalten." Auch der Dezernent Dr. Ingo Wolff setzt sich dafür ein. Zu den Aufgaben des Diplomgeografen gehört es, die Folgen des Klimawandels zu messen und zu bewerten, aber auch Klimaanpassungsmaßnahmen zu koordinieren. Organisationsgeschick ist auch bei der Arbeit von Anton Bergen wichtig. Der Meteorologe entwickelt in Abstimmung mit Kommunen und Landesbehörden Luftreinhaltepläne und berechnet die Wirksamkeit von geplanten Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität. Und wie in allen Bereichen der Arbeitswelt kommt man auch im LANUV ohne IT-Wissen nicht weit: Mit ihren Informatikkenntnissen stellt Dominika Lemejda Behörden Software zur Verfügung, mit der sie zum Beispiel jederzeit den aktuellen Stand von Genehmigungsverfahren einsehen können.

Dr. Katharina Filz bereitet für das Treibhausgas-Emissionsinventar die Entwicklung der Emissionen aller klimarelevanten Gase in NRW auf. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Dr. Katharina Filz bereitet für das Treibhausgas-Emissionsinventar die Entwicklung der Emissionen aller klimarelevanten Gase in NRW auf. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung präzisiert die nationalen Ziele für den Klimaschutz und legt Emissionsminderungsziele für einzelne Sektoren fest. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung präzisiert die nationalen Ziele für den Klimaschutz und legt Emissionsminderungsziele für einzelne Sektoren fest. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Landesregierung und Öffentlichkeit werden von Dr. Katharina Filz über die aktuelle Entwicklung der Treibhausgasemissionen in NRW informiert. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Landesregierung und Öffentlichkeit werden von Dr. Katharina Filz über die aktuelle Entwicklung der Treibhausgasemissionen in NRW informiert. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei Dominika Lemejda laufen alle Daten von Verdunstungskühlanlagen zusammen. Damit lässt sich im Fall eines Legionellen-Ausbruchs die Quelle finden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Bei Dominika Lemejda laufen alle Daten von Verdunstungskühlanlagen zusammen. Damit lässt sich im Fall eines Legionellen-Ausbruchs die Quelle finden. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Umweltschutzbehörden pflegen Daten im Informationssystem für Stoffe und Anlagen. Dominika Lemejda wertet sie aus, um Anfragen zu beantworten und Berichte zu erstellen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Umweltschutzbehörden pflegen Daten im Informationssystem für Stoffe und Anlagen. Dominika Lemejda wertet sie aus, um Anfragen zu beantworten und Berichte zu erstellen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Das Klima ändert sich mindestens 15-mal schneller als beim Ende der letzten Eiszeit, erklärt Dr. Ingo Wolff. Der Experte nimmt die Folgen des Klimawandels unter die Lupe. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Das Klima ändert sich mindestens 15-mal schneller als beim Ende der letzten Eiszeit, erklärt Dr. Ingo Wolff. Der Experte nimmt die Folgen des Klimawandels unter die Lupe. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um aktuelle Klimaentwicklungen bewerten zu können, gleicht Dr. Ingo Wolff sie mit Klimaveränderungen aus der Vergangenheit ab. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Um aktuelle Klimaentwicklungen bewerten zu können, gleicht Dr. Ingo Wolff sie mit Klimaveränderungen aus der Vergangenheit ab. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ausdauer und viel Geschick sind bei der Erstellung von Luftreinhalteplänen gefragt. Denn Anton Bergen muss zwischen Behörden und Ingenieurbüros vermitteln. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Ausdauer und viel Geschick sind bei der Erstellung von Luftreinhalteplänen gefragt. Denn Anton Bergen muss zwischen Behörden und Ingenieurbüros vermitteln. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Welchen Effekt können Maßnahmen zur Luftreinhaltung haben? Durch Berechnungen lassen sich Prognosen erstellen und Schritte zur Verbesserung der Luftqualität planen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Welchen Effekt können Maßnahmen zur Luftreinhaltung haben? Durch Berechnungen lassen sich Prognosen erstellen und Schritte zur Verbesserung der Luftqualität planen. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Kein Luftreinhalteplan ist wie der andere. Nicht nur Verkehr oder Industrie beeinflusst die Qualität der Luft, Topographie und Meteorologie spielen auch eine Rolle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Kein Luftreinhalteplan ist wie der andere. Nicht nur Verkehr oder Industrie beeinflusst die Qualität der Luft, Topographie und Meteorologie spielen auch eine Rolle. © Dan Zoubek | Netzwerk Grüne Arbeitswelt

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