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Praxistipps und Best Practice für Unternehmen und Verbände

Immer mehr junge Menschen möchten ihren beruflichen Werdegang am Leitbild der Nachhaltigkeit ausrichten und suchen einen Job mit Sinn. Auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften sind grüne Unternehmen klar im Vorteil, soweit sie ihr Nachhaltigkeitsprofil für das Recruiting nutzen. Unternehmen und Verbände, die über nachhaltige Ausbildungswege und spezifische Leistungen kommunizieren möchten, aber nicht so recht wissen wie, finden in diesem Leitfaden zahlreiche Praxistipps, Impulse und Best Practices rund um eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Berufsorientierung. Der Leitfaden ist im Rahmen des Projekts „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ entstanden, Herausgeber ist UnternehmensGrün e.V..

Leitfaden

Karte: BNachhaltige Jobs müssen cool sein!

Qualitätskriterien für die Bildungsarbeit

Mit dem Leitfaden möchte das Netzwerk Grüne Arbeitswelt Lehrkräfte und andere Bildungsfachkräfte dabei unterstützen, ihre Berufsorientierungsangebote am Leitbild der Nachhaltigkeit auszurichten. Der Leitfaden gibt wertvolle Hinweise, wie ökologisch-soziale Fragen im Rahmen der schulischen und außerschulischen Berufsorientierung thematisiert, Jugendliche für Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz sensibilisiert und ihre Berufswahlkompetenz in der grünen Arbeitswelt gestärkt werden kann. Der Leitfaden ist im Rahmen des Projekts „Netzwerk Grüne Arbeitswelt“ entstanden, Herausgeber ist der Wissenschaftsladen Bonn e.V.

Leitfaden

Erfahrungen aus dem Projekt „green peers“

Die Broschüre teilt anhand vieler praktischer Beispiele aus der „grünen Berufsorientierung“ die im Projekt green peers gewonnenen Erfahrungen. Thematisiert werden etwa Stärken und Tücken von Bauprojekten, der Umgang mit heterogenen Jugendgruppen, die Inklusion geflüchteter Jugendlicher und die Frage, wie man das sinnvollerweise mit Nachhaltigkeit verknüpfen kann. Eine Methodensammlung bietet konkrete Vorschläge zur Umsetzung. Herausgegeben wird die Broschüre vom Projekt „green peers – Jugend macht grün“ der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin. Sie kann gegen Erstattung der Portokosten bestellt werden.

www.jugend-macht-gruen.de

Broschüre bestellen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erfahrungen aus dem Projekt „green peers“

Wie kann Bildungsurlaub zum Thema „nachhaltig Bauen“ gelingen? Dieser Frage geht die Broschüre mit Hilfe von ausführlichen Hintergrundinformationen zum Thema Lehmofenbau, Tadelakt-Putz und ökologischen Dämmstoffen, Seminarplänen und einem umfangreichen Methodenteil nach. Herausgegeben wird die Broschüre vom Projekt green peers – Jugend macht grün der DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin. Sie kann gegen Erstattung der Portokosten bestellt werden.

www.jugend-macht-gruen.de

Broschüre bestellen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lernkonzepte aus dem Projekt „nabus“

Das Bauen frisst heute mehr als die Hälfte aller abiotischen Ressourcen, die mit hohem Energiebedarf abgebaut, transportiert und verarbeitet werden. Bevor sie zur Baustelle gelangen, haben sie einen großen CO2-Fußabdruck aus fossilen Quellen. Hier sind nachwachsende Ressourcen klar im Vorteil. Sie sind oft regional verfügbar, speichern atmosphärisches CO2 im Wachstum und im Gebäude wird es für die Lebensdauer eingelagert, was innen und außen für gutes Klima sorgt. Am Ende dieses Lebenszyklus steht hier der Kreislauf. Die nachwachsenden Rohstoffe können im Idealfall einfach kompostiert und wieder zur gleichwertigen Ressource werden. Um diese Zusammenhänge in der Ausbildung der Bauberufe zu vermitteln, hat das Norddeutsche Zentrum für Nachhaltiges Bauen im Rahmen von nabus, Vorläufer des Projekts Ziel 13 verschiedene Lernkonzepte entwickelt, die in diesem Modulhandbuch vorgestellt werden.

www.ws.io-flow.de

Lernen für eine bessere Zukunft

Schulabschluss in der Tasche – und jetzt?! Auch erfolgreichen Bachelorabsolventinnen und -absolventen stellt sich die Frage: In welche Spezialisierung soll das Masterstudium führen? Die Entscheidung, in welchem Berufsfeld die eigenen Interessen und Fähigkeiten am besten entfaltet werden können, ist gar nicht so einfach. Feststeht, dass immer mehr Studienanfängerinnen und -anfänger Wert darauf legen, ihre zukünftige berufliche Laufbahn mit einer sinnstiftenden Tätigkeit zu bestreiten. Viele wollen einen Beitrag für eine nachhaltigere Gesellschaft leisten. Die Jobplattform NachhaltigeJobs.de hilft mit einer Studiengangsübersicht zum Thema Nachhaltigkeit bei der Orientierung im Hochschul-Dschungel.

Studienführer

Mit diesen 7 Hinweisen erkennst du ein nachhaltiges Unternehmen

Klimawandel, Plastikflut, Artensterben – unser Planet steckt in Schwierigkeiten. Viele Unternehmen verwenden „Nachhaltigkeit“ mittlerweile für den Aufbau ihres Images und richten eigene Abteilungen für „Corporate Social Responsibility“ (CSR) ein. Denn immer mehr Menschen möchten nicht nur ethisch konsumieren, sondern auch mit einer Tätigkeit Geld verdienen, die sinnerfüllt ist und etwas Gutes zur Umwelt und Gesellschaft beiträgt. Und gute, engagierte Fachkräfte sind hart umkämpft. Die Jobplattform NachhaltigeJobs.de zeigt in diesem Artikel, woran man einen Arbeitgeber erkennt, der es mit dem Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst nimmt.

www.nachhaltigejobs.de

Corporate Social Responsibility (CSR)

CSR bedeutet so viel wie die unternehmerische Verantwortung für eine zukunftsfähige Gesellschaft. Durch ein nachhaltiges Management lassen sich ökologische, soziale und wirtschaftliche Ziele klug miteinander vereinbaren. Durch die erhöhte Nachfrage nach Fach- und Führungskräften im Bereich CSR entstehen an immer mehr Hochschulen entsprechende Studiengänge. Eine Orientierung in der CSR-Studiengangslandschaft gibt die Plattform NachhaltigeJobs.de.

CSR-Studiengänge

Mädchen und Junge schrauben Paletten zusammen

Wie organisiert man ein Berufsorientierungs-Camp für Jugendliche?

Das Projekt „mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“ hat von 2016 bis 2018 verschiedene Camps und Aktionstage zum Thema Nachhaltige Arbeitswelt geplant und durchgeführt. Die dabei gesammelten Erfahrungen sind in fünf verschiedene Konzepte eingeflossen, die als Anregung für die Berufsorientierungspraxis dienen können. Dazu gehören die Camp-Konzepte „Grüne Zukunftsstadt“, „Wald und Handwerk“, „Ressourcenschutz“ und „Lehmbau“ sowie das Aktionstag-Konzept „Waldtag“. In den Konzepten erhalten Bildungsfachkräfte beispielhafte Einblicke zum Aufbau und Ablauf der Camps und Aktionstage, zu den Workshops und Werkstätten, Exkursionen zu Menschen in der Praxis und Berufe-Nachhaltigkeits-Impulse, erarbeiteten Produkten (z.B. Holzhaus, Modelle) und mit welchen pädagogischen Ansätzen im Projekt gearbeitet wurde.

www.machgruen.de

Camp-Videos

Handreichung des Europäischen Sozialfonds

In der Handreichung wird am Beispiel des Projekts „mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“ gezeigt, wie Ökologische Nachhaltigkeit auf Projektebene Schritt für Schritt umgesetzt werden kann. Neben einer Vorstellung der Themen Ressourceneffizienz, Klimaschutz und biologische Vielfalt bietet die Broschüre konkrete Orientierungshilfen zur inhaltlichen und methodischen Umsetzung. Die Handlungsempfehlung wurde von der Agentur für Querschnittsziele im Europäischen Sozialfonds in Kooperation mit Martina Bergk von LIFE Bildung Umwelt Chancengleichheit e.V. erstellt.

Handreichung

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