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Tim im Umwelt-Bildungszentrum
Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt – Folge 8
Bildung und Nachhaltigkeit miteinander verbinden – das hat sich das Umwelt-Bildungszentrum Berlin zur Aufgabe gemacht. So lernen hier zum Beispiel angehende Köchinnen und Köche, für ihre Speisen regionale und saisonale Produkte zu verwenden, um lange Transportwege zu vermeiden. Tim ist zu Gast in der Tagungs- und Ausbildungsstätte und nimmt die Arbeit von Leiterin Sabrina, Ausbilderin Petra und Küchenchef Axel unter die Lupe. In seinen Interviews erfährt er, wie sich Berufe nachhaltig gestalten lassen und Auszubildenden die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz vermittelt werden können. Das Video ist der Teil der Serie „Grüne Zukunft jetzt entdecken!“ des Netzwerk Grüne Arbeitswelt. 8:11 min
Letzter Take und los geht’s!
Grüne Zukunft jetzt entdecken! Fünf Jugendliche unterwegs in der grünen Arbeitswelt – Folge 9
Geschafft! Die Interviews sind im Kasten und die Reise durch die grüne Arbeitswelt geht zu Ende. Oder fängt sie jetzt erst richtig an? Was Laura, Christopher, Ben, Sophie und Tim aus den spannenden Gesprächen mitnehmen, verraten die fünf in der letzten Folge von „Grüne Zukunft jetzt entdecken!“. Und welchen grünen Job habt ihr für euch entdeckt? 05:03 min
Ökolandbau in der Ausbildung
Notwendigkeit, Hindernisse und Strategien
Viele Menschen kaufen inzwischen Ökoprodukte ein, aber innerhalb der landwirtschaftlichen Berufsausbildung steht immer noch die konventionelle Bewirtschaftungsweise im Vordergrund. Dr. Karl Kempkens, der Leiter des Fachbereichs Ökologischer Land- und Gartenbau an der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Münster, setzt sich aktiv für eine stärkere Einbindung von Inhalten zum Ökolandbau in der landwirtschaftlichen Ausbildung ein. Im Interview stellt er heraus, wie wichtig eine Integration einzelner Inhalte des ökologischen Landbaus in die vorhandenen Ausbildungsprogramme ist. Was hierbei zu berücksichtigen ist, stellt er im Interview anschaulich dar. Das Interview ist dem Informationsportal oekolandbau.de entnommen.
Mit Bio Lebewesen schützen
Studium
Die Produktion von Waren wie Textilien oder Putzmittel stellt eine Schnittstelle zwischen Biologie und Chemie dar. Wie wirken sich Substanzen auf lebendige Organismen aus? Wie können zum Beispiel Reinigungsmittel hergestellt und genutzt werden, ohne dass in der Folge die Umwelt Schaden nimmt? Solchen Fragen gehen Biologiestudierende auf den Grund. Sie beschäftigen sich mit allen Problemstellungen, die natürliche Organismen wie Keime, Pflanzen, Tiere und Menschen betreffen. Absolvent/innen der Biologie können ihr Wissen über Zellen und Wirkstoffe einsetzen, um ökologische Aspekte in Produktion von Waren zu berücksichtigen. Wie der Weg ins Biologiestudium gelingen kann und welche Chancen, aber auch Hürden das beliebte Fach bereithält, erfährst du auf dem Portal von Jobtensor.
Klimahaus Bremerhaven
Interaktiv zu mehr Wissen über Klimawandel
Das Klimahaus in Bremerhaven bietet als außerschulischer Lernort Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das eigene Wissen in den Themen Klima, Klimawandel, Umwelt und Nachhaltigkeit zu erweitern. Dabei ermöglichen ihnen Angebote wie beispielsweise der Workshop „Die Wirkungsvollen – gesellschaftlichen Wandel anstoßen“ oder die „Extremwettershow“ ein Verständnis für Zusammenhänge. Vertieftes Wissen erwerben die Schülerinnen und Schüler beim Expertengespräch mit Wissenschaftler*innen des Klimahauses. Dabei können sie eigene Fragen stellen, mit den Expertinnen und Experten über Klimathemen diskutieren und Anregungen für ihre berufliche Orientierung erhalten.“
Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9-13 aller Schulformen
Kontakt:
Klimahaus Bremerhaven GmbH
Am Längengrad 8
27568 Bremerhaven
Telefon: 0471 90 20 30-0
www.klimahaus-bremerhaven.de
Weiterbilden mit Chemieabschluss
Studium
Bringen Chemieabsolvent/innen ausreichende Didaktikkenntnisse mit, können sie als Lehrkraft oder Professor/in beruflich aktiv werden. Aber auch im Verbraucherschutz können sie mit ihrem Fachwissen punkten. Detailwissen über die organische und anorganische Chemie gehört zu ihrer Expertise. Wie fügen sich chemische Bestandteile in die Umwelt ein? Studierte Chemikerinnen bilden jüngere Generationen sowie Erwachsene weiter. Sie lenken die Aufmerksamkeit der Verbraucher/innen auf die ökologische Wirksamkeit verschiedenster Substanzen im Alltag und gestalten so die Umwelt von Morgen. Das Portal Jobtensor bietet einen Überblick über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Abschlüsse eines Chemiestudiums. Außerdem steht hier ein Test zur Verfügung, um herauszufinden, ob das Studium etwas für einen ist.
Chemiekenntnisse für nachhaltige Produkte
Studium
Im modernen Handel und in der Logistik sind Chemiker/innen zunehmend gefragt. Sie verfügen über das nötige Wissen, um beispielsweise Kleidung umweltfreundlicher zu produzieren oder den Einsatz von Kunststoffen zugunsten der Nachhaltigkeit neu zu gestalten. Der schnelllebige Onlinehandel boomt und erfordert ökologisch faire Bedingungen im logistischen Bereich. Ein Chemiestudium vermittelt weitreichende Kenntnisse über anorganische und organische Stoffe sowie deren Reaktionen untereinander. Solche Spezialkenntnisse sind für eine nachhaltige Wirtschaft von unschätzbarem Wert. Das Portal Jobtensor bietet einen Überblick über Voraussetzungen, Inhalte und mögliche Abschlüsse eines Chemiestudiums. Außerdem steht hier ein Test zur Verfügung, um herauszufinden, ob das Studium etwas für einen ist.
Das Schülerlabor FreiEx der Chemiedidaktik der Universität Bremen
Mit Experimenten zu mehr technischer Berufsorientierung
Im Schülerlabor „FreiEx – freies Experimentieren“ können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Auszubildende der chemisch-technischen Lehrberufe zu aktuellen Themen aus den Bereichen Chemie, Umwelt und Nachhaltigkeit forschen und lernen. Neben der Erläuterung interdisziplinärer Zusammenhänge umweltrelevanter Themen mit Bezug zum Fach Chemie steht die Vermittlung laborpraktischer Erfahrung im Vordergrund. Angeboten werden Schwerpunktpraktika zur Mobilität und Energiespeicherung, zur Nutzung alter Kulturpflanzen, Lebensmittelkonservierung und Herstellung von Biokunststoffen, zur Phosphorrückgewinnung sowie zum Life-Cycle Assessment. Gleichzeitig soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Orientierung über und Perspektiven von technischen Berufen mit Umweltbezug aufgezeigt werden. Alle Angebote sind modular aufgebaut und können individuell an den Leistungsstand der teilnehmenden Gruppen angepasst werden.
Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9-13 aller Schulformen, Integrationsklassen, Auszubildende in umwelttechnischen und chemischen Berufen (Laboranten und Techniker).
Kontakt:
Universität Bremen
NW 2, A 1085, Chemiedidaktik
Leobener Str. 3
28359 Bremen
Telefon: 0421 218-62833
asiol@uni-bremen.de
