Nachhaltige Mobilität – Tourismus – Land- und Stadtentwicklung

Mehr als nur Schrauben am Drahtesel

Ausbildung Von allen Fortbewegungsmitteln, die von Motoren betrieben werden, unterscheidet sich das gute alte Fahrrad vor allem durch eins: Man braucht eigentlich nicht viel mehr als seine eigene Muskelkraft, um von A nach B zu kommen. Noch ökologischer ist eigentlich nur noch Laufen. Aber eines braucht man trotzdem hin und wieder, nämlich gut ausgebildete Fahrradmonteurinnen und –monteure. Das ist eine duale Ausbildung, die in der Regel zwei Jahre dauert. Wer noch ein weiteres Jahr drauflegt, kann sich nicht nur Fahrradmonteur/in, sondern sogar Zweiradmechatroniker/in nennen. Mehrere Berufsorientierungsportale haben Informationen zum Ausbildungsberuf Fahrradmonteur/in. Hier finden sich Informationen zu den Ausbildungsinhalten, die nicht ausschließlich technischer Art sind. Außerdem gibt es Hinweise auf Anforderungen für die Ausbildung und die eine oder andere freie Lehrstelle. www.aubi-plus.de www.azubi.de www.ausbildung.de


Nachhaltiger Tourismus

Greening der Berufe Es gibt viele Möglichkeiten, Urlaub und Reisen so zu gestalten, so zu beraten und so zu vermarkten, dass ein positiver Einfluss auf die Umwelt, Kultur, einheimische Bevölkerung und regionale ökonomische Wertschöpfung entsteht. Tourismus ist nicht unbedingt nachhaltig. Ein nachhaltiger Tourismus berücksichtigt seine gegenwärtigen und zukünftigen ökonomischen, sozialen und ökologische Auswirkungen und bezieht die Bedürfnisse der Gäste, der Industrie, der Umwelt und der Anwohner/innen ein. Weitere Infos zu Beispielunternehmen, Beschäftigungsverhältnissen und Ausbildungsberufen in der Branche finden sich auf der Website des Projekts „mach Grün! Berufe entdecken und gestalten“. Projektpartner sind Life e.V., Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., UnternehmensGrün e.V. und VSB gGmbH. www.machgruen.de