Erfahrungen und Eindrücke

Auf Erkundungstour im Erdreich

Mit Geowissenschaften in die Tiefe gehen In diesem Film wird das Berufsbild Geowissenschaftler*in im Kontext von Erneuerbarer Energie vorgestellt. Junge Mitarbeitende im Team von GeoThermal Engineering werden einen Tag lang während ihrer Arbeit begleitet. Wie gewinnt man einen Überblick darüber, welche Gebiete sich für die Nutzung von Erdwärme eignen? Geoinformationssysteme helfen bei der Datenaufzeichnung. Theorie und Praxis wechseln ab, so ist auch der Besuch der Bohrstelle Bestandteil des Arbeitsalltags. Studiengänge wie Geologie oder Geowissenschaften führen in dieses spannende Berufsfeld. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:45 min


Konzepte für Energiesparhäuser entwerfen

Gebäudeplanung als Beruf Der Film stellt den Berufsbereich Gebäudeplanung im Kontext von Energieeffizienz anschaulich dar. Wer arbeitet in diesem Bereich? Zwei junge Ingenieur/innen der Averdung Ingenieurgesellschaft in Hamburg, Fenja und Roman, zeigen wie sie Energiesparhäuser planen und entwerfen. Diese Häuser können Energie aus Erneuerbaren Energien selbst erzeugen und möglichst energieeffizient nutzen. Die beiden Gebäudeplaner haben ein Studium absolviert, wie sehr viele, die in der Gebäudeplanung arbeiten. Man kann aber auch mit einer Ausbildung in dem Job arbeiten. Der Film ist im Rahmen Projektes „Energiewende schaffen“ des Wissenschaftsladen Bonn entstanden. 5:23 min.


Brunnenbau – nicht nur für Wasser

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Infos zu einem unterschätzten Ausbildungsberuf Bohrunternehmen klagen seit vielen Jahren darüber, dass man einen ihrer wichtigsten Ausbildungsberufe – die Brunnenbauer*innen – als antiquiert und überflüssig belächelt. Denn dem vielleicht auch etwas unglücklichen Namen „Brunnenbau“ zum Trotz geht es gerade nicht nur um den Bau von Brunnen, sondern vielmehr um das sachgerechte Bohren tiefer Löcher mit schwerem Gerät. Aus denen lässt sich dann natürlich auch warmes Wasser für die häusliche Versorgung pumpen, aber genauso gut lässt sich mit der Bohrung auch eine Sonde zur Gewinnung von Erdwärme in die tiefen und warmen Schichten der Erde einführen. Das Projekt „Energiewende schaffen“ durfte einen Blick in den völlig unterschätzten Beruf des*der Brunnenbauer*in werfen und hat ein paar Informationen zusammengetragen. 5:12 min.


Von Codes und Bytes

Einblicke in den Arbeitsalltags eines Fachinformatikers Informatiker sitzen nur alleine im dunklen Büro mit Pizzaschachteln um sich herum und coden den ganzen Tag vor sich hin? Weit gefehlt. Lukas ist das beste Beispiel dafür. Er ist Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei der Lichtblick SE. Die Zusammenarbeit im Team und die Vielfältigkeit – vom Versuch im Labor, über das Coden am Arbeitsplatz bis hin zu Besuchen an den Anlagen vor Ort – so schnell wird es Lukas nicht langweilig. Das Projekt „Energiewende schaffen“ begleitet Lukas in seinem Alltag als Fachinformatiker. Und dazu gehört natürlich auch das Coden. Aber bevor es ans programmieren geht, arbeitet Lukas konzeptionell und überlegt sich die perfekte Lösung für die Probleme – die er dann am Ende natürlich auch programmiert. 4:43 min.


Sonnige Forschung

Einblicke in den Arbeitsalltag eines Forschers für die Energiewende Wie kann die Energie und Wärme, die in Hochzeiten mit Hilfe der Sonne produziert wird, so gespeichert werden, dass wir sie dann abrufen können, wenn wir sie wirklich benötigen? Genau damit beschäftigt sich der Wissenschaftler Cristiano tagtäglich. Er forscht an einer neuartigen Speichertechnik von Solarenergie. Das soll mit Hilfe von Sandspeichern funktionieren. Dem Projekt „Energiewende schaffen“ hat Cristiano einen Blick über die Schulter erlaubt. Das Video begleitet ihn während seiner Arbeit am Solar-Institut Jülich der TH Aachen. 3:56 min.


Die Eis-Königin

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Example Photo Eine Meteorologin zwischen Arktis und Konferenzen Stefanie Arndt ist promovierte Meereisphysikerin und forscht für das bekannte Alfred-Wegener-Institut. Und zwar vor Ort im „ewigen Eis“, das leider durch die Klimaveränderungen nicht mehr ganz ewig ist. Stefanie Arndt, die Meteorologie studiert hat, untersucht dabei, die sich das Sonnenlicht unter dem arktischen und antarktischen Eispanzer verhält, wenn die verschneite und vereiste Oberfläche sich verändert. Was sie an ihrer Forschungsarbeit begeistert und wie sie sich für die Arbeit sowohl im Eis als auch auf wissenschaftlichen Konferenzen vorbereitet hat, das hat sie dem abi-Magazin erzählt. www.abi.de


Im Wald anpacken

Das Aufgabengebiet der Forstwirt*innen Das Aufgabengebiet der Forstwirt*innen ist äußerst abwechslungsreich und geht weit über das Schwingen der Kettensäge hinaus. Natürlich braucht es auch das, aber Maßnahmen gegen Wildschaden oder Pflanzmaßnahmen setzen mehr voraus als der kundige Umgang mit schwerem Gerät. Am Beispiel des Azubis Christian Marschall gibt Berufe.TV einen Einblick in einen der wichtigsten dreijährigen Ausbildungsberuf im Wald. 6:27 min berufe.tv


Für einen nachhaltigen Web-Auftritt

Von Open Source und Hardware-Recycling Kaum jemand macht sich beim Start des Computers Gedanken darüber, dass auch das Konsequenzen für die Umwelt und das Klima hat. Denn Computer bestehen aus aufwändig produzierter Hardware, die vernetzte Welt braucht riesige Mengen an Energien und selbst die Programmierung von Websites ist alles andere als klimaneutral. Umso wichtiger ist es, dass Menschen wie der britische Web-Entwickler Tom Buckley-Houston sich um Nachhaltigkeit in der Programmierung kümmern. Warum Open-Source-Produkte nachhaltiger sind und warum Hardware-Recycling ein wichtiger Ansatz ist, das schildert das kompakte Berufsporträt des Real World Learning Networks. www.rwlnetwork.org


Alles rund ums Schaf

Einblicke in den Alltag eines Schäfers Die Haltung von Schafen ist einer der ältesten Tier-Berufe der Menschheit. Und auch heute trifft man Menschen wie den weißhaarigen Schäfer Gwyn Thomas aus Wales an ihrem Arbeitsplatz in der Natur. Allerdings ist die Arbeit mit Schafen im 21. Jahrhundert kaum noch mit dem Leben vergangener Jahrhunderte vergleichbar. Die Möglichkeiten der Technik, aber auch die Zwänge einer industrialisierten Landwirtschaft, haben den Beruf des Schäfers sehr verändert. Nachhaltige Schafwirtschaft lässt sich aber auch heute noch betreiben, wie das Real World Learning Network in einem kurzen Steckbrief eindrucksvoll belegt. www.rwlnetwork.org


Giftiges und Wertvolles

Arbeiten auf dem Wertstoffhof In größeren Städten und Gemeinden finden sich Anlagen, in denen private und gewerbliche Abfälle gesammelt, getrennt und weiterbehandelt werden. Diese Wertstoffhöfe werden von Abfallbetrieben bewirtschaftet und beschäftigen Menschen wie Lena, die als Expertin für Mülltrennung und Recycling in München arbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die angelieferten Stoffe richtig sortiert und behandelt werden. Das braucht nicht nur eine Menge Fachwissen, sondern auch eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit für den Umgang mit den Kund/innen. Lizzynet hat mit Lena ein Interview geführt und erfahren, was sie an ihrem Beruf toll und nicht ganz so toll findet. www.lizzynet.de