Berufsfelder

Macherinnen der Energiewende

Was erleben junge Frauen bei der Arbeit? Wer einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahren möchte, wie der Alltag in technischen Berufen im Bereich Erneuerbare Energien aussieht, wird hier fündig. Acht junge Frauen haben der Wissenschaftsladen Bonn e.V. und die Technische Universität Dresden im Rahmen des Projekts Serena, interviewt. Darunter Svantje, die vom Erdöl zum Wind wechselte und Christina, die gerne mal eine Party in der Biogasanlage feiern würde. www.serenasupergreen.de


Abfallberatung

Weiterbildung Natürlich ist es unvermeidlich, dass unser Müll fachgerecht entsorgt und möglichst wiederverwertet wird. Noch besser aber ist es, wenn er gar nicht erst entsteht oder zumindest reduziert wird. Darum kümmern sich Abfallberaterinnen und Abfallberater, die privaten und industriellen Kunden professionelle Tipps rund um die Müllverwertung und –entsorgung geben. Am liebsten natürlich zur Müllvermeidung. Voraussetzung dafür ist zunächst einmal eine grundständige Ausbildung oder ein Studium, die dann mit viel Erfahrung und theoretischem Wissen ergänzt werden. Es handelt sich bei dem Weiterbildungsberuf des/r Abfallberaters/in also nicht um eine einheitliche Weiterbildung, sondern um den gezielten Erwerb von Zusatzkenntnissen beispielsweise zu Gefahrstoffen, gesetzlichen Vorschriften oder Umgang mit Kunden. BERUFENET, die Informationsplattform der Bundesagentur für Arbeit für Ausbildungs- und Berufsinformationen, hat einige Informationen zum Berufsbild und zu Tätigkeitsinhalten zusammengefasst. berufenet.arbeitsagentur.de


Im Wald anpacken

Das Aufgabengebiet der Forstwirt*innen Das Aufgabengebiet der Forstwirt*innen ist äußerst abwechslungsreich und geht weit über das Schwingen der Kettensäge hinaus. Natürlich braucht es auch das, aber Maßnahmen gegen Wildschaden oder Pflanzmaßnahmen setzen mehr voraus als der kundige Umgang mit schwerem Gerät. Am Beispiel des Azubis Christian Marschall gibt Berufe.TV einen Einblick in einen der wichtigsten dreijährigen Ausbildungsberuf im Wald. berufe.tv


Giftiges und Wertvolles

Arbeiten auf dem Wertstoffhof In größeren Städten und Gemeinden finden sich Anlagen, in denen private und gewerbliche Abfälle gesammelt, getrennt und weiterbehandelt werden. Diese Wertstoffhöfe werden von Abfallbetrieben bewirtschaftet und beschäftigen Menschen wie Lena, die als Expertin für Mülltrennung und Recycling in München arbeitet. Sie ist dafür zuständig, dass die angelieferten Stoffe richtig sortiert und behandelt werden. Das braucht nicht nur eine Menge Fachwissen, sondern auch eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit für den Umgang mit den Kund/innen. Lizzynet hat mit Lena ein Interview geführt und erfahren, was sie an ihrem Beruf toll und nicht ganz so toll findet. www.lizzynet.de


Studienfächer der Energie- und Wasserwirtschaft

Studium Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über Studienfächer der Energie- und Wasserwirtschaft. Das Fächerangebot ist vielfältig, reicht von der naturwissenschaftlich-analytischen oder technischen bis hin zu Umweltschutz und Ökologie. Betrieben wird das Portal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH. www.berufswelten-energie-wasser.de


Nachhaltigkeit für Kaufleute

Modellversuche für zukunftsfähige Logistik und Handel Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), eine dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstellte Bundesbehörde u.a. für Fragen der Ausbildung, hat zuletzt einen Förderschwerpunkt „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgesetzt. Hier sollte es darum gehen, wie einzelne Berufe im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung ausgestaltet werden können. Gerade in kaufmännischen Berufen beispielsweise im Einzelhandel, im Groß- und Außenhandel oder in der Logistik sind nach Erkenntnissen des BIBB vermehrt Tendenzen zur Nachhaltigkeit erkennbar. Welche Trends und neue Kompetenzen hier wichtiger geworden sind, verrät ein kompakter Flyer des BIBB zur Nachhaltigkeit in kaufmännischen Berufen. www.bibb.de


Garten- und Landschaftsbau

Einführung in die Ausbildung Öffentliche Parks und Grünflächen in Städten und Gemeinden werden üblicherweise von Eigenbetrieben der Stadtverwaltung gepflegt. Hier arbeiten Garten- und Landschaftsbauer/innen auf der Grundlage einer dreijährigen Ausbildung. Häufig bilden die kommunalen Verwaltungsbetriebe auch selbst aus. Vorausgesetzt wird neben dem Interesse an der Arbeit mit Pflanzen auch eine gute körperliche Verfassung, denn Garten- und Landschaftsbauer/innen können sich nicht immer auf die Kraft ihrer Geräte verlassen. Aubi-Plus hat zur Ausbildung als Garten- und Landschaftsbauer/in die wichtigsten Informationen veröffentlicht. www.aubi-plus.de


Umweltingenieurwesen

Kombination von Technik und Umwelt Sinn und Zweck der Umwelttechnik ist, technische Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die einerseits möglichst umwelt- bzw. klimaverträglich sind, andererseits aber auch wirtschaftlich und technisch umsetzbar sind. Klar also, dass es wirklich Expert/innen an dieser Stelle braucht, die sowohl die technische wie auch ökologische Seite im Blick haben. Umweltingenieur/innen sind solche begehrten Spezialist/innen. Sie sind so begehrt, dass die Rekrutierungsplattform „Get In Engineering“ ausführliche Informationen zum Berufsbild des/der Umweltingenieurs/in recherchiert hat, um junge Menschen mit den Studieninhalten und potenziellen Arbeitgebern zusammen zu bringen. www.get-in-engineering.de


Ausbildungsberufe im Natur- und Umweltschutz

Umweltschützer*innen gesucht Das Webportal „Berufswelten Energie und Wasser“ informiert über technische Ausbildungsberufe im Natur- und Umweltschutz. Neben den Berufen Abwassermeister*in, Brunnenbauer*in und Chemielaborant*in werden unter anderem die Berufe Umwelttechnolog*in für Abwasserbewirtschaftung, Umwelttechnolog*in für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Umwelttechnolog*in für Rohrleitungsnetze und Industrieanlagen sowie Umwelttechnolog*in für Wasserversorgung vorgestellt. Zu jedem Berufsbild gibt es eine Kurzbeschreibung, einen Steckbrief sowie ausführliche Informationen zur Ausbildung und zu den Aufgaben. Betrieben wird das Webportal von der Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH. www.berufswelten-energie-wasser.de


Studiengänge im Agrarbereich

Example Photo
Example Photo

Studium In Deutschland gibt es etwa 200 Studiengänge, die sich mit Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften beschäftigen. Hierin enthalten sind die traditionellen Studienstandorte wie Bonn, Stuttgart oder Göttingen, aber auch ganz neue und innovative Studiengänge wie „Precision Farming“ oder „Vegan Food Management“. Ebenfalls eingeschlossen sind duale Studiengänge, also die Verbindung von Hochschulstudium und grundständiger Berufsausbildung. Der Bildungsserver Agrar – das Internetportal der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zu Ausbildungs- und Bildungsfragen – listet die zahlreichen Studienmöglichkeiten auf, die auf eine akademische Tätigkeit in der Land- und Forstwirtschaft, der Landespflege und Ernährungswissenschaft vorbereiten. www.bildungsserveragrar.de