Green Teams Netzwerk
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Du hast den Mut. Wir das Netzwerk.
Das Green Teams Netzwerk begleitet Menschen, die in ihrem Unternehmen nachhaltige Veränderungen anstoßen möchten. Im Mittelpunkt stehen Mitarbeitende, interne Green Teams sowie Nachhaltigkeitsinteressierte, die Ideen entwickeln, Projekte umsetzen und andere für nachhaltiges Handeln begeistern wollen. Das Netzwerk bietet praxisnahe Weiterbildung, Austauschformate, Veranstaltungen und gegenseitige Unterstützung. Dabei geht es neben Umwelt- und Klimaschutz auch um die Frage, wie Veränderung in Organisationen gemeinsam, motivierend und alltagstauglich gelingen kann.
Durch Workshops, Webinare, Community-Treffen und konkrete Praxisbeispiele entstehen Räume, in denen Menschen voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können. Das Green Teams Netzwerk versteht Nachhaltigkeit als Chance, Zukunft aktiv mitzugestalten und positive Veränderungen Schritt für Schritt in Unternehmen sichtbar zu machen.
Viele Menschen möchten im Arbeitsleben etwas Sinnvolles bewegen und aktiv zur nachhaltigen Transformation beitragen. Das Green Teams Netzwerk zeigt, dass Veränderung oft mit kleinen Schritten beginnt und, dass gemeinsames Engagement einen echten Unterschied machen kann.
Berufsorientierung
Das Green Teams Netzwerk macht sichtbar, welche Möglichkeiten nachhaltiges Engagement im Arbeitsleben bietet und wie Mitarbeitende selbst Veränderung in Unternehmen anstoßen können. Über Veranstaltungen, Webinare und Austauschformate erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in nachhaltige Transformation, Unternehmenskultur und kollaboratives Arbeiten.
Besonders wichtig ist dabei die niedrigschwellige Vermittlung: Viele Menschen interessieren sich für Nachhaltigkeit, wissen aber nicht, wie sie im beruflichen Umfeld aktiv werden können. Das Netzwerk zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf und macht Mut, eigene Ideen einzubringen.
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Prof. Dr. Susanne Blazejewski
Villestraße 3
53347 Alfter (bei Bonn)

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Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster (EHKS)
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Vielfalt unter einem Dach
Die Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster (EHKS) ist eine innovative berufsbildende Schule in Schleswig-Holstein mit den Schwerpunkten Biotechnologie, Gesundheit, Ernährung und Soziales. Neben einer fundierten fachlichen Ausbildung der Fachlehrer*innen spielt Umwelt- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Die EHKS vermittelt Schüler*innen nicht nur berufliche Kompetenzen, sondern auch das Bewusstsein, nachhaltig und verantwortungsvoll zu handeln – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext.
Durch Projekte, Aktionstage und schulische Initiativen fördern sie aktiv den Schutz von Klima und Umwelt. Beispiele sind z.B. das Projekt „Less CO₂“, die Einführung eines Schul-Wasserspenders oder die WWF-Pfandbox. In den Unterrichtsfächern der verschiedenen Fachrichtungen werden Themen wie Energieeffizienz, Abfallvermeidung, nachhaltige Ernährung und biologische Prozesse regelmäßig aufgegriffen und werden durch praxisnahe Lernprojekte erfahrbar.
Als Zukunftsschule Schleswig-Holstein und Lernen durch Engagement-Netzwerkschule verankert die EHKS Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) fest im Schulalltag. Das Ziel ist es, junge Menschen nicht nur beruflich zu qualifizieren, sondern sie auch zu befähigen, aktiv zur Gestaltung einer umweltfreundlichen und klimabewussten Gesellschaft beizutragen.
Berufsorientierung ist dann nachhaltig, wenn sie nicht nur ganzheitlich den Weg in einen Beruf aufzeigt, sondern auch dazu befähigt, die Zukunft verantwortungsvoll und klimabewusst mitzugestalten.
Berufsorientierung
Die nachhaltige Berufsorientierung umfasst Projekte, Praktika, Workshops und Kooperationen mit regionalen Betrieben und Institutionen, die sich für klimafreundliches Handeln und Ressourcenschutz einsetzen. So lernen die Schüler*innen Berufsfelder praxisnah kennen, reflektieren aber auch die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Arbeitswelt. Beispiele hierfür sind Projekttage zu nachhaltiger Ernährung, Exkursionen zu umweltorientierten Unternehmen, die Teilnahme an berufsbezogenen Umweltaktionen sowie LdE-Projekte (Lernen durch Engagement), bei denen die Verbindung von Fachpraxis und gesellschaftlichem Engagement im Mittelpunkt steht.
Kontakt

Annika Jürgensen
Carlstraße 53
24534 Neumünster (Hauptstandort)
04321 942 48 10

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Eckert Schulen
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„Wir bilden Zukunft!“
Als moderne Bildungseinrichtung mit über 40 Standorten deutschlandweit tragen die Eckert Schulen, mit Hauptsitz in Regenstauf bei Regensburg, nicht nur zur beruflichen Qualifikation von Menschen bei, sondern nehmen auch Verantwortung im Bereich Nachhaltigkeit und Wirtschaft wahr. So rückte mit der erfolgreichen Zertifizierung im Energie- und Umweltmanagement das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus. Durch die Gründung einer Arbeitsgruppe und mit dem Ziel, die Vielschichtigkeit des Themas zu begreifen und greifbar zu machen – entstand das Motto „Die Farbe ist grün, aber der Ansatz ist bunt“. Initiativen, wie eine interne Veranstaltungsreihe und eine Nachhaltigkeitswoche mündeten in sichtbaren Impulsen auf dem Campus, darunter ein Mikrowald und ein „Fairschenkladen“.
Die nächste Phase steht im Zeichen der Vernetzung und des Engagements über die Grenzen der Organisation hinaus. Die Teilnahme an der Initiative „Ostbayern handelt!“ (OHA!) sowie die Mitgliedschaft im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) und im Netzwerk Grüne Arbeitswelt markieren für die Eckert Schulen wichtige Schritte auf diesem Weg.
Wir setzen uns für eine nachhaltige Berufsorientierung ein, weil wir an die Kraft von Bildung glauben, echte Veränderungen zu bewirken. Es geht uns nicht nur darum, Fachwissen zu vermitteln, sondern auch Werte wie Verantwortung und Weitblick. Unsere Studierenden und Mitarbeitenden sollen nicht nur beruflich erfolgreich sein, sondern auch aktiv eine positive Zukunft mitgestalten.
Berufsorientierung
Das Bildungsangebot der Eckert Schulen erstreckt sich im Bereich der Erwachsenenbildung von Aus- und Weiterbildungen über die berufliche Rehabilitation. Die angebotenen Fachqualifikationen sind darauf ausgerichtet, den beruflichen Herausforderungen einer sich wandelnden Welt gerecht zu werden. Beispielsweise der Staatlich geprüfte Techniker / die Staatlich geprüfte Technikerin in Bereichen wie Bautechnik, Elektrotechnik, Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik sowie Fahrzeugtechnik und Elektromobilität – allesamt Sektoren, in denen Nachhaltigkeit unverzichtbar ist. Durch die praxisorientierten Bildungsangebote wird nicht nur technisches Wissen vermittelt, sondern auch die Verantwortung, umweltbewusst und ressourcenschonend zu arbeiten. So wird sichergestellt, dass die Lernenden die nötigen Fähigkeiten haben, um in einer nachhaltigen Zukunft erfolgreich zu agieren, die richtigen Entscheidungen zu treffen und Vorbild für andere zu sein.
Nachhaltigkeit ist bereits Bestandteil ausgewählter Bildungsangebote – beispielsweise bei dem/der Techniker*in für Umweltschutztechnik und regenerative Energien und dem Master of Engineering mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Ziel ist es jedoch, Nachhaltigkeit umfassend in die Bildungsprodukte zu integrieren und neue zukunftsweisende Produkte zu entwickeln. Die Verankerung im Kerngeschäft stellt für die Eckert Schulen den wichtigsten Hebel dar, um einen nennenswerten Beitrag für eine nachhaltige Zukunft zu leisten.
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Ramona Herrschaft
Dr.-Robert-Eckert-Straße 3
93128 Regenstauf
09402 502 311

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Abtei-Gymnasium Brauweiler
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Europaschule und Schule der Zukunft
Die Bildung für nachhaltige Entwicklung ist bereits seit 2006 im Schulprofil des Abtei-Gymnasium Brauweiler (AGB) verankert. Im November 2015 wurde die Schule offiziell als „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ zertifiziert und im Jahr 2020 rezertifiziert. Die Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ hat das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Alltag von Schulen, Kitas und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern. Getragen wird die Kampagne vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW und vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW.
Mit der Zertifizierung „Schule der Zukunft“ hat das AGB gleichzeitig die Zertifizierung der zweiten Stufe „Netzwerk der Zukunft“ erhalten. Grundlage hierfür ist die langjährige Kooperation der Schule mit den externen Partnern „Netzwerk e.V. Soziale Dienste und Ökologische Bildung – Natur & Kultur“ und dem Wissenschaftsladen Bonn e.V.. Kern des Programms „Schule der Zukunft“ am AGB ist das im Jahr 2007 ins Leben gerufene Wahlpflichtfach Erdkunde-Politik-Geschichte in den Jahrgangsstufen 9 und 10. Oberthema unter dem Leitfach Erdkunde ist hier die „Bildung für Nachhaltigkeit“. Seit dem Jahr 2007 wurden jedes Schuljahr Unterrichtsmodule entwickelt und aktualisiert, die die Kursmitglieder jeweils innerhalb etwa eines Quartals zu „Expert*innen“ auf einem Themengebiet machen. Grundlage des Wahlpflichtfaches ist ein eigenes schulinternes Curriculum. Am Kursangebot sowie den weiteren Projekten und AGs der „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit“ nehmen am AGB jährlich mehr als 300 Schülerinnen und Schüler teil.
Es reicht nicht aus, in der Schule Sach- und Urteilskompetenzen im Rahmen der Bildung für Nachhaltigkeit zu vermitteln. Wirklich erfolgreich wird Bildung für Nachhaltigkeit, wenn Schülerinnen und Schüler in diesem Bereich in einer Transferphase Handlungskompetenzen erlangen, die zum Ergreifen von Berufen in der grünen Arbeitswelt führen.
Berufsorientierung
In der Jahrgangsstufe 9 findet im Wahlpflichtfach „Erdkunde-Politik-Geschichte“ obligatorisch ein Berufserkundungstag zum weiten Themenfeld der „grünen Berufe“ in Kooperation mit dem Wissenschaftsladen Bonn statt. Ziel ist es aktuell, im Rahmen der Berufspraktika in der Jahrgangsstufe 10 und in den Beratungen in der Sekundarstufe II explizite Beratungen und Angebote im Bereich „grüne Arbeitswelt“ zu institutionalisieren.
Die Schule beteiligt sich außerdem am Test eines Praktikumsleitfadens, der Anfang 2025 vom Netzwerk Grüne Arbeitswelt veröffentlicht wird.
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Björn Schray
Kastanienallee 2
50259 Pulheim
02234 9820211

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Arbeitsgruppe Berufsorientierung
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Universität Münster, Institut für Erziehungswissenschaft
Am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster steht im Arbeitsbereich Berufspädagogik/Berufsorientierung das Thema berufliche Laufbahnen im Mittelpunkt. Relevant sind sowohl betriebliche als auch schulische Perspektiven. Die Arbeitsgruppe Berufsorientierung befasst sich vor allem mit Fragen der Förderung beruflicher Entwicklung. Dabei stehen Forschungsinhalte im Mittelpunkt, die (1) die individuelle Laufbahnentwicklung insbesondere Heranwachsender als komplexes und kontextuelles Phänomen berücksichtigen, (2) Interventionen betrachten und empirische Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Angeboten der Beruflichen Orientierung generieren sowie (3) Aspekte der Professionalisierung beteiligter Akteure in unterschiedlichen institutionellen Kontexten adressieren.
Entlang dieser grundlegenden Schwerpunkte werden in der Arbeitsgruppe weitere spezifische Aspekte in Forschung und Lehre mehrperspektivisch aufgenommen. Von besonderer Bedeutung ist die individuelle berufliche Entwicklung als Ergebnis des Zusammenspiels endogener und exogener Einflussfaktoren im Kontext der (schulischen) Förderung gelingender Übergänge in nachschulische Bildungswege. Vor diesem Hintergrund muss sich der Blick auf die Förderung von Beruflicher Orientierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung richten, da Jugendliche mit ihrer Sorge um den Klimawandel zentrale Werte und Motive verknüpfen, die auch im Kontext beruflicher Perspektiven relevant sind. Entsprechende Interventionen sind ebenso zu entwickeln und fest als Angebot im Kanon der schulischen Berufsorientierung zu verankern wie das betriebliche und schulische Personal für diese Aufgabe zu qualifizieren ist.
Berufliche Orientierung ist die Förderung von Persönlichkeitsentwicklung, die eine Teilhabe an einer nachhaltigen Gesellschaft ermöglicht.
Berufsorientierung
An der Universität Münster wird das Thema der Beruflichen Orientierung nicht nur in der Forschung vertreten, sondern spielt eine bedeutsame Rolle in der Lehre. Für Studierende der Lehramtsstudiengänge und der Erziehungswissenschaft wird ein Angebot zur grundständigen Auseinandersetzung mit dem Gegenstandsbereich bereitgestellt. Dabei stehen auch Konzepte des Service Learning im Mittelpunkt, die künftige Lehrpersonen und Pädagog*innen im Sinne eines Theorie-Praxis-Transfers auf berufliche Aufgabenfelder vorbereiten. Ein Brückenschlag zwischen schulischer und betrieblicher Praxis sowie der wissenschaftlichen Grundlagen wird eine stärkere Adressierung der Beruflichen Orientierung für Nachhaltigkeit ermöglichen.
Kontakt

Prof. Dr. Katja Driesel-Lange
Georgskommende 33
48143 Münster
0251 83-29478

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Peter-Lenné-Schule
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OSZ Natur und Umwelt
Die Peter-Lenné-Schule ist die größte Agrarschule Deutschlands mit über 1.300 Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichsten Bildungsgängen.
Neben der dualen Ausbildung in nahezu allen Sparten des Gartenbaus, der Floristik, Forstwirtschaft und Tierpflege bietet die Schule eine vollschulische Ausbildung zur Umweltschutztechnischen Assistentin / zum Umweltschutztechnischen Assistenten an. Darüber hinaus erstreckt sich das Bildungsangebot auch auf das duale Studium, die studienqualifizierenden Bildungsgänge und der Weiterbildung der staatlichen Fachschule für Gartenbau. In allen Bildungsgängen spielt der Gedanke einer nachhaltigen Entwicklung unter Berücksichtigung der SDGs (Sustainable Development Goals) eine herausragende Rolle, sei es bei der Beschäftigung mit gesundem Boden, sauberem Wasser, regenerativer Energie oder Maßnahmen zur Erhöhung der Biodiversität.
Die angeschlossene Landesstelle für gewerbliche Berufsförderung in Entwicklungsländern bildet speziell im Bereich des Wassermanagements und der Regenerativen Energien (Bio-, Solar- und Windenergie) Stipendiat*innen aus Ländern des Globalen Südens fort. Der Umwelt- und Klimaschutz ist nicht nur Programm in Berlin, sondern wird auch praxisrelevant und projektorientiert in ausgewählten Ländern umgesetzt.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es – Global denken und lokal handeln!
Berufsorientierung
Die Peter-Lenné-Schule hat im Bereich der Berufsvorbereitung neben den klassischen Bereichen des Gartenbaus, der Tierpflege und Floristik auch eine Orientierung im Umweltbereich neu aufgenommen. Dort werden Schülerinnen und Schüler ohne allgemeinbildenden Bildungsabschluss mit Themen aus dem Umweltschutz, wie Wassereinhaltung, Bodenschutz, Kompostwirtschaft, Klimaanpassung und -Klimaschutz zum mittleren Bildungsabschluss befähigt. Die Aufnahme einer Ausbildung in einem Beruf mit Bezügen zum Umwelt- und Klimaschutz wird angestrebt, gleiches gilt für die o.g. klassischen Bereichen der beruflichen Bildung.
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Stephan Alker
Hartmannsweilerweg 29
14163 Berlin
030 81490-112

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Leuphana Universität Lüneburg
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Leuphana School of Sustainability
Die Fakultät Nachhaltigkeit zeichnet sich durch langjährige Erfahrung in der inter- und transdisziplinären Nachhaltigkeitsforschung und Lehre aus. Lehre und Forschung werden durch die normativen Konzepte der ökologischen Systemintegrität sowie sozialen und wirtschaftlichen Gerechtigkeit geleitet. Mit ökologischer Systemintegrität ist die Sicherung von Lebenserhaltungssystemen, sowie die Wahrung des Wohlbefindens des Lebens auf der Erde gemeint.
Mit sozialer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit strebt die Fakultät nach einer Welt, in der alle Menschen ihre Potentiale erfüllen können, ohne die Systemintegrität und das Wohlbefinden anderer Menschen zu gefährden. Die Wissenschaftler*innen in den Forschungsprojekten arbeiten gemeinsam im Labor, in der Heide, im Grasland, im Klassenzimmer, mit der Stadtverwaltung, mit Landwirt*innen, mit Nichtregierungsorganisationen, mit Unternehmen, mit Studierenden im Hörsaal und natürlich am Schreibtisch.
Darüber hinaus arbeitet die Fakultät mit regionalen und nationalen politischen Akteuren, z.B. Ministerien, sowie internationalen Organisationen, z.B. UNEP, UNESCO, EU, zusammen. Sie ist Teil von nationalen und internationalen Gremien z.B. Nachhaltigkeitsbeiräten von Unternehmen, Mitglied des deutschen Nachhaltigkeitspreises, Weltbiodiversitätsrat (IPBES), um mit wissenschaftlichen Erkenntnissen einen Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel zu leisten.
Für die Transformation zur Nachhaltigkeit bedarf es Fach- und Führungskräfte mit einschlägigem Fachwissen und hoher Gestaltungskompetenz in vielen gesellschaftlichen Bereichen: vom Nachhaltigkeitsmanager in der Wirtschaft über Nachhaltigkeitsexperten im öffentlichen Sektor bis hin zu Fachpersonal für Bildung für nachhaltige Entwicklung. An der Leuphana School of Sustainability werden die dafür benötigten Zukunftsgestalter ausgebildet.
Berufsorientierung
Herausforderungen für eine Nachhaltige Entwicklung durchdringen alle Facetten moderner Gesellschaften. Die nachhaltigkeitsbezogenen Lehrangebote und Abschlüsse beruhen auf einem großen Spektrum an Disziplinen, sowohl aus dem human- als auch aus dem naturwissenschaftlichen Bereich.
Seit 2005 gibt es am Leuphana College den Bachelorstudiengang Umweltwissenschaften mit einem Fokus auf inter- und transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung. Zudem wird der englischsprachige Bachelor Global Environmental and Sustainability Sciences mit einer internationalen Ausrichtung angeboten. Beide Programmen können um ein integriertes Auslandsjahr an einer der sechs Partneruniversitäten in Schweden, Ungarn, Peru, Spanien oder den Niederlanden erweitert werden. Zusätzlich ermöglicht das Major-Minor-Modell die Wahl eines Haupt- und Nebenfaches. Belegt man einen anderen Major (Hauptfach), kann man auch über den Minor (Nebenfach) Nachhaltigkeitswissenschaften oder Raumwissenschaften Nachhaltigkeitsperspektiven im Studium aufnehmen
Die Leuphana Graduate School bietet die Masterprogramme ,,Nachhaltigkeitswissenschaften – Sustainability Science‘‘ und ,,Psychology & Sustainability‘‘ an. Neu hinzugekommen sind seit 2024 die drei Masterprogramme ,,Sustainability Science: Ecosystems, Biodiversity and Society‘‘; ,,Sustainability Science: Entrepreneurship, Agency and Leadership’’ und ,,Sustainability Science: Governance and Law’’. Ab dem Wintersemester 2025/26 wird außerdem der Master ,,Sustainability Science: Resources, Materials and Chemistry’’ angeboten.
Universität Witten/Herdecke
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„Here we grow“. Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA.
Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ist an der Universität Witten/Herdecke ein fester Bestandteil aller Studiengänge. Wer tiefer einsteigen will, kann in Witten „Global Sustainability: Climate, Justice, Transformation“ im Bachelor studieren. Hier lernen Studierende, sozial gerechte Lösungsansätze in Zeiten der Klimakrise an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft zu finden.
Das fakultätsübergreifende Forschungszentrum [tra:ce] beleuchtet die sozial-ökologischen Krisen aus verschiedenen Blickwinkeln und Fachdisziplinen. Die Forschungsergebnisse fließen direkt in die Lehre ein und bereichern das Studium. Das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung (ZNU) macht Nachhaltigkeit mit seinem eigenen, vom TÜV geprüften Standard messbar und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsstrategie umzusetzen.
Seit 2021 verfügt die Universität Witten/Herdecke über eines der nachhaltigsten Hochschulgebäude Deutschlands und produziert eigenen Strom aus Solaranlagen. Ein Fahrradparkhaus, Duschen und Spinde für Radfahrer*innen, Bikeleasing-Angebote, ein Uni-eigenes Lastenrad, ein vergünstigtes Deutschlandticket sowie ein E-Auto-Verleih fördern die klimafreundliche Mobilität von Mitarbeitenden und Studierenden. Fußläufig zum Campus wird auf einem Acker das Gemüse für die Uni-Cafeteria angebaut. Darüber hinaus gibt es über 50 studentische Initiativen, die sich für ökologische und soziale Themen engagieren.
An der Universität Witten/Herdecke erwerben Studierende aller Fachdisziplinen das Wissen und die Fähigkeiten, um nachhaltige und gerechte Lösungen für die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Gesellschaft zu erkennen, anzustoßen und umzusetzen. Sie werden ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für eine gerechte und regenerative Gesellschaft einzusetzen.
Berufsorientierung
Im Bachelor-Studiengang „Global Sustainability: Climate, Justice, Transformation“ bekommen Studierende das Werkzeug an die Hand, um die Erde zukunftsfähig zu machen. Hier entwickeln sie globale Lösungen für Fragen der Klimakrise an der Schnittstelle von Politik und Wirtschaft.
Im Studium fundamentale erbringen Wittener Studierende ca. 10 % ihrer Studienleistungen außerhalb des eigenen Fachstudiums. Der Schwerpunkt „Nachhaltigkeit und Transformation“ ist hier ein zentraler Baustein, um das Bewusstsein für diese Themen zu schärfen und in den späteren Arbeitsalltag einbringen zu können
In allen Studiengängen sind regelmäßig Praktiker*innen zu Gast, um über ökologische und sozial-gerechte Maßnahmen aus der Praxis zu diskutieren. Durch das breite Netzwerk an Praxispartner*innen sowie die intensive Interaktion mit Alumni und Alumnae der UW/H ergeben sich für Studierende wichtige Einblicke in die Praxis nachhaltigkeitsorientierter Karrierewege sowie wertvolle Kontakte, die häufig zu Praktika oder Tätigkeiten führen.
Mit dem Bachelor of Choice bietet die UW/H allen Studierenden der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft die volle Flexibilität und die Möglichkeit, das Studium der eigenen Persönlichkeit anzupassen. Innerhalb der ersten zwei Semester können sie jederzeit zwischen den Studiengängen wechseln. Durch Nano-Degrees können sie ihr Profil in Bereichen wie „Psychologie und Systemisches Coaching“, „Globale Gerechtigkeit“ oder „Management und Nachhaltigkeit“ schärfen.
Kontakt
Witten/Herdecke

Prof. Dr. Magdalene Silberberger
Alfred-Herrhausen-Str. 50
58455 Witten
02302 926 509

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Berufsbildende Schulen I Uelzen
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Wir leben Nachhaltigkeit!
Die Berufsbildenden Schulen I Uelzen ist ein barrierefreier Lernort in Niedersachsen. Getreu dem Motto „Wir leben Nachhaltigkeit“ bilden die Dimensionen der Nachhaltigkeit die Grundlage für ihr Schulprogramm. Hinzu kommen zahlreiche zukunftsweisende Konzepte. So hat die BBS I Uelzen seit 2018 ein Konzept für 360 Grad Nachhaltigkeitsbildung entwickelt, das im Jahr 2027 mit dem Bau eines nachhaltigkeitsorientierten BBS Campus Uelzen vervollständigt wird.
2019 wurde von den BBS I Uelzen als Leitstelle ein von Erasmus+ gefördertes europäisches Berufsbildungsnetzwerk “Digital unterstützte und nachhaltigkeitsorientierte Exzellenzzentren Beruflicher Bildung in EUROPA gestalten (DunE-BB-EU)“ gegründet. Schüler*innen, Eltern, Unternehmer*innen, Lehrkräfte, europäische Berufsschulen, Hochschulen, Universitäten, Einrichtung von Berufsbildungsadministrationen, nationale und internationale Sozialpartner, lokale-regionale-nationale-internationale Berufsbildungsakteur*innen teilen wechselseitig Beispiele exzellenter europäischer nachhaltigkeitsorientierter Berufsorientierung und Berufsbildungspraxis. Das gemeinsame Ziel war es, die Rahmenbedingungen für die Gestaltung digital zu unterstützten und nachhaltigkeitsorientierten Exzellenzzentren Beruflicher Bildung in EUROPA in einem Leitfaden zu beschreiben. Im September 2021 wurde dieser den politischen Verantwortlichen präsentiert. Auf der Basis des Leitfadens wurde wiederum eine Checkliste zur Selbstbewertung von transformationsbereiten Lernorten der beruflichen Bildung am 31. Mai 2022 weltweit veröffentlicht.
Ein wichtiger Ansatzpunkt für uns ist die Umsetzung, dass zukünftige Generationen schon mit der Idee und Vorstellung von Nachhaltigkeit gemeinsam aufwachsen und diese auch im Berufsleben integrieren. Wir setzen uns ganzheitlich dafür ein die berufliche Bildung in Europa auf gemeinsame Füße zu stellen, nachhaltig zu gestalten und die bestmöglichen Chancen für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt und für ihre Zukunft zu kreieren.
Berufsorientierung
Beim jährlichen „Frühling schnuppern“ nutzen rund 1.000 Schüler*innen und deren Eltern die Möglichkeiten sich über die schulische und berufliche Vollzeitschulformangebote in Uelzen zu informieren.
Mit ihrem differenzierten Angebot in den Fachbereichen Wirtschaft und Verwaltung, Metalltechnik, Elektrotechnik, Bautechnik, Holztechnik, Textiltechnik und Bekleidung, Chemie, Physik und Biologie, Drucktechnik, Farbtechnik und Raumgestaltung, Körperpflege, Ernährung und Hauswirtschaft, Agrarwirtschaft, Landmaschinentechnik und Fahrzeugtechnik sind die Uelzener Berufsfachschulen für die Zukunft sehr gut aufstellt, um die Jugendlichen auf die Anforderungen einer anspruchsvolle Berufsausbildung in den Betrieben vorzubereiten.
In Kooperation mit einigen Oberschulen der Region Uelzen finden über fast das gesamte Schuljahr jeden Mittwoch nachhaltigkeitsorientierte Berufsorientierungstage in den fachpraktischen Lernlaboren/Werkstätten an den BBS I Uelzen statt, um auf ein nachfolgendes Betriebspraktikum/eine duale Berufsausbildung bestmöglich vorzubereiten. Zum Betriebspraktikum wird ein nachhaltigkeitsorientierter Betriebserkundungsbogen mitgegeben, um auch am Praktikumsort einen Nachhaltigkeitsdiskurs zu initiieren.
Kontakt

Stefan Nowatschin, OStD
Scharnhorststr. 10
29525 Uelzen
0581 955-6

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Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
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Transformation gestalten lernen
Bereits seit der Neugründung 1992 bildet das auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Leitbild ein Fundament für vernetztes Handeln in Lehre, Forschung, Transfer und bei der Gestaltung der Lebenswelt Hochschule. Mit hohem Bezug zur Praxis, viel Gestaltungsspielraum und den besten Berufschancen bietet die HNEE ein spannendes und an zukunftsrelevanten Themen ausgerichtetes Studienangebot in den Bereichen Naturschutz, Waldwirtschaft, Ökolandbau, nachhaltige Wirtschaft, Holzbau, nachhaltiges Tourismusmanagement und Anpassung an den Klimawandel an.
Die HNEE nimmt eine proaktive Rolle als Nachhaltigkeitspionierin in Gesellschaft und Hochschullandschaft ein. Als Impulsgeberin lebt sie selbst Nachhaltigkeit als Querschnittsthema in allen Hochschulbereichen mit dem Anspruch in diesem fortwährenden Prozess regelmäßig bewährte Handlungsfelder zu hinterfragen und neue zu identifizieren. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften ist die HNEE wichtiger regionaler Knotenpunkt, Vernetzerin von Prozessen und Innovationstreiberin für nachhaltige, praxistaugliche Modellösungen, die auf lokaler und internationaler Ebene Wirkung erzielen.
In der Lehre und den mehr als 100 Forschungsprojekten werden in einer Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen zukunftsfähige Modelllösungen gemeinsam mit Praxis- und Kooperationspartner*innen entwickelt. Die HNEE ist hierfür Experimentier- und ausgezeichneter BNE-Lernort und erhielt die „Nationale Auszeichnung Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) 2021/22“. Zur Förderung eines gemeinsamen Nachhaltigkeitsbewusstseins treffen sich seit 2010 regelmäßig Studierende, Mitarbeitende und Lehrende zum „Runden Tisch zur nachhaltigen Entwicklung“, um neue Konzepte zu entwickeln und gemeinsam die nachhaltige Entwicklung der Hochschule voranzutreiben.
Für interne Prozesse hat sich die HNEE strenge Umweltziele gesetzt und zu hoher Transparenz verpflichtet. Der Betrieb der drei Hochschulstandorte werden so umweltschonend wie möglich gestaltet. So wird die HNEE seit 2009 nach dem europäischen Umweltsiegel EMAS (Eco Management and Audit Scheme) validiert. Mithilfe dieses Umweltmanagementsystems werden verschiedene Maßnahmen und Aktivitäten strukturiert und miteinander verzahnt. Von der EU-Kommission wurde die HNEE im Jahr 2010 und zuletzt 2017 als bisher einzige Hochschule, mit dem EMAS-Award in der Kategorie „kleine Organisationen der öffentlichen Verwaltung“ ausgezeichnet.
Neue Lösungsansätze bereits im Studium zu entwickeln und zu implementieren, die nicht nur den ökologischen Fußabdruck verringern, sondern auch den nachhaltigen Handabdruck vergrößern und damit echte Wirkung entfalten, darum geht es in der Ausbildung unserer Studierenden.
Berufsorientierung
Eine starke Methodenvielfalt in der Lehre und die große Praxisnähe während des Studiums schafft die allerbesten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Studienabschluss in der Regelstudienzeit und einen optimal vorbereiteten Berufseinstieg. Dabei legen die Lehrenden besonderen Wert auf die Vermittlung von Methoden- und Gestaltungskompetenzen sowie die Ausbildung nachhaltigkeitsorientierter Identitäten. Kooperatives Lernen fördert das aktive und eigenverantwortliche Lernen der Studierenden und stärkt ihre sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Im Rahmen des Moduls „Einführung in die nachhaltige Entwicklung“ erhalten alle Erstsemesterstudierenden der Bachelorstudiengänge eine fundierte Einführung in die nachhaltige Entwicklung. Die Studierenden lernen zusätzlich in interdisziplinären Projektgruppen das forschende Lernen kennen und setzen sich mit einer gelebten Nachhaltigkeit auseinander. Verschiedene Service- und Beratungseinrichtungen wie der Career Service oder das Gründungszentrum unterstützen Studierende und Absolvent*innen mit diversen Schulungs-, Beratungs- und Workshop- Angeboten für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben oder im Rahmen von Unternehmensgründungen.
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Allgemeiner Studierendenservice
Schicklerstraße 5
16225 Eberswalde
03334 657-149

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