Grün, gerecht und realistisch: Wie wir in Zukunft leben können
Antje.Lembach
Online-Reihe Gutes Klima – Gute Arbeit
Bei der Klimapolitik geht es nicht nur um das Einsparen von CO2-Emissionen. Klimapolitik muss sich damit beschäftigen, was sozial gerecht ist, wie Lasten verteilt werden und wie die Gesellschaft zusammenhalten kann. Für gewerkschaftlich Engagierte entstehen daraus Fragen, denen das next economy lab in seiner Online-Reihe „Gutes Klima, gute Arbeit“ nachgeht und mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert.
Die Arbeiterkammer Wien hat gemeinsam mit den österreichischen Gewerkschaften einen konkreten Plan entwickelt, wie ein sozial-ökologischer Umbau gelingen kann. In der Abschlussveranstaltung wird mit mit Lukas Oberndorfer von der Arbeiterkammer Wien diskutiert, was davon für Deutschland übertragbar ist – und welche Schritte es konkret brauchen, damit Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit Hand in Hand gehen.
Mobilität für alle
Antje.Lembach
Online-Reihe Gutes Klima – Gute Arbeit
Bei der Klimapolitik geht es nicht nur um das Einsparen von CO2-Emissionen. Klimapolitik muss sich damit beschäftigen, was sozial gerecht ist, wie Lasten verteilt werden und wie die Gesellschaft zusammenhalten kann. Für gewerkschaftlich Engagierte entstehen daraus Fragen, denen das next economy lab in seiner Online-Reihe „Gutes Klima, gute Arbeit“ nachgeht und mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert.
In der vierten Folge der Impulsreihe diskutieren die Teilnehmenden mit Kim Lucht von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, wie sich Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und gute Arbeit verbinden lassen. Was bremst den Ausbau des ÖPNV, und was braucht es für eine sozial gerechte Lösung? Unter anderem wird diskutiert, was sich von „Wir fahren zusammen“ als Beispiel für gemeinsames Handeln von Gewerkschaften und Klimabewegung lernen lässt.
Grüner Stahl: Sichere Arbeit oder falsche Versprechen?
Antje.Lembach
Online-Reihe Gutes Klima – Gute Arbeit
Bei der Klimapolitik geht es nicht nur um das Einsparen von CO2-Emissionen. Klimapolitik muss sich damit beschäftigen, was sozial gerecht ist, wie Lasten verteilt werden und wie die Gesellschaft zusammenhalten kann. Für gewerkschaftlich Engagierte entstehen daraus Fragen, denen das next economy lab in seiner Online-Reihe „Gutes Klima, gute Arbeit“ nachgeht und mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutiert.
In der dritten Folge der Impulsreihe diskutieren die Teilnehmenden mit Prof. Dr. Tom Krebs von der Universität Mannheim und Felix Gill von Germanwatch über die Zukunft von grünem Stahl. Dieser gilt als Schlüssel für eine klimaneutrale Industrie – doch wie realistisch ist der Umbau und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit er tatsächlich zum Klimaschutz beiträgt? Diskutiert wird über Chancen, Hürden und die politischen Weichen für eine sozial und ökologisch tragfähige Transformation.
BBNE als Gamechanger
Antje.Lembach
EcoNet Talk #15
Wie eine Kooperation für eine gelingende Ausbildungspraxis in Berufsschule und Betrieb aussehen kann, ist Thema beim EcoNet Talk #15. Mit den Berufsschulen Künzelsau und Donnersbergkreis und den Teilnehmenden werden folgende Themen behandelt: BBNE als Schlüsselkonzept in Berufsschulen: Austausch, Ideen und Erfahrungsberichte; Systemische Autorität und Soziale Nachhaltigkeit: Was ist das und was bringt es? Lernortkooperationen in der Ausbildung stärken. Zielgruppen sind Ausbilder*innen, Lehrkräfte, NHT-Beauftragte sowie weitere Interessierte.
Den Wandel studieren - M.A. Transformationsstudien in Flensburg
Antje.Lembach
Infoveranstaltung zum Studiengang
Klimakrise, soziale Spaltung, Artensterben, Kriege, Ressourcenknappheit – die multiplen Krisen der Gegenwart verdeutlichen die Notwendigkeit einer sozial-ökologischen Transformation. Doch wie lassen sich nicht-nachhaltige Gesellschaften transformieren? Welche Zukünfte sind wahrscheinlich, welche sind möglich? Der sozialwissenschaftliche Masterstudiengang Transformationsstudien an der Europa-Universität Flensburg bietet seit 2017 die Möglichkeit, den Wandel gesellschaftlicher Naturverhältnisse zu studieren. Ab dem 15. Mai ist die Bewerbung für den Studiengang möglich. Mehr Infos zum Studiengang gibt es auf der Online-Veranstaltung am 12. Mai.
1. Nationaler Klimahände Dialog
Antje.Lembach
Gemeinsame Veranstaltung von SüdniedersachsenStiftung und Netzwerk Grüne Arbeitswelt
Unter dem Motto „Mehr Hände für die Klimawende“ organisiert das Netzwerk Grüne Arbeitswelt gemeinsam mit der Fachkräfteinitiative für Klimaberufe in Südniedersachsen (FIFKISS) bei der SüdniedersachsenStiftung den 1. Nationalen Klimahände-Dialog. Ziel der Veranstaltung ist es, in den Austausch zu treten, voneinander zu lernen und Impulse zur Fachkräftesicherung in Klimaberufen zu setzen. Hierfür werden lokale, regionale und nationale Initiativen und Projekte gesucht, die sich für Klimaberufe engagieren und ihre Erfahrungen präsentieren möchten.
Initiativen, die ihre Erfahrungen teilen möchten, können sich für einen der begrenzten Vortragsslots bewerben. Gesucht werden praxisnahe Beiträge, die Stärken, Erfahrungen, Herausforderungen und ausdrücklich auch mögliche Fehler in der Projektarbeit sichtbar machen. Angesprochen sind Initiativen auf Bundesebene, regionaler Ebene und Lokalebene. Bewerbungen für einen zehnminütigen Vortragsslot können bis zum 30.04.2026 mit einem maximal zweiseitigen Pitch eingereicht werden an: fifkiss@suedniedersachsenstiftung.de
Strukturwandelrelevante Berufsorientierung im Übergangssektor
Impulspapier des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier
Mit dem Kohleausstieg verändert sich das Rheinische Revier tiefgreifend: Neue Berufsfelder entstehen, andere wandeln sich oder verschwinden. Gerade für junge Menschen im Übergang von Schule zu Beruf wird Orientierung komplexer – und gezielte Unterstützung und Begleitung wichtiger denn je. Wie kann Berufsorientierung junge Menschen im Übergangssektor wirksam auf die Chancen und Herausforderungen des Strukturwandels vorbereiten? Diese Frage und die Perspektive der Schüler*innen hat das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier in der Publikationsreihe „BildungsRAUM – Berufsorientierung im Übergangssektor“ beleuchtet. Sie bündelt Erkenntnisse aus Gruppendiskussionen mit Schüler*innen aus dem Übergangssektor.
Als Abschluss dieser Reihe wurden praxisorientierte Impulse für eine Berufsorientierung im Strukturwandel für Schüler*innen im Übergangssektor entwickelt. Das Impulspapier ist die Quintessenz eines intensiven Forschungs- und Reflexionsprozesses, der die unterschiedlichen Perspektiven miteinander in den Dialog gesetzt hat.
www.bildung-rheinisches-revier.de
Berufsorientierung im Übergangssektor V
Themenbericht des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier
Das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier (NBR) hat in der Broschüre „Berufsorientierung im Übergangssektor V – Zielgruppenspezifische Inhalte und Formate“ die Perspektiven von Schüler*innen an Berufskollegs gesammelt, die nach der Schule keine direkte berufliche Anschlussmöglichkeit haben. In Gruppendiskussionen berichteten die Jugendlichen, welche Inhalte, Formate und Begleitungen ihnen helfen, eine fundierte Berufswahl zu treffen – von authentischen Einblicken und persönlicher Beratung über Peer-to-Peer-Angebote bis hin zu zielgruppengerechten digitalen Formaten. Die Broschüre richtet sich an Fachkräfte der Berufsorientierung, Lehrkräfte und Akteur*innen der regionalen Bildungslandschaft. Sie bietet praxisnahe Einblicke und Anregungen, wie junge Menschen im Übergangssektor unterstützt werden können, Orientierung zu finden, Entscheidungskompetenzen zu stärken und Perspektiven für eine sich wandelnde Arbeitswelt zu entwickeln.
www.bildung-rheinisches-revier.de
Arbeit und Qualifizierung in der sozial-ökologischen Transformation
Studie des Umweltbundesamtes
Die sozial-ökologische Transformation kann ohne qualifizierte Fachkräfte nicht erfolgreich umgesetzt werden. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht deshalb zentrale Branchen und Berufe, die aktiv an der Gestaltung dieser Transformation beteiligt sind. Sie analysiert dabei Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen und formuliert daraus Anforderungen an Bildung, Weiterbildung sowie politische Rahmenbedingungen. Analysiert wurden unter anderem Stellenanzeigen, Unternehmensbefragungen, Erwerbstätigendaten und Expert*inneninterviews.
Stadtwerke Heidelberg
Praktikum im technischen und kaufmännischen Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge
Aufgaben:
Während eines Praktikums bei uns erhältst du Einblicke in den Arbeitsalltag unterschiedlicher Berufsbilder im technischen und kaufmännischen Bereich – vom Elektroniker bis zur Industriekauffrau.
Anforderungen:
Unser Praktikumsangebot richtet sich an alle, die uns und unsere Arbeit kennenlernen wollen. Wir bieten Plätze für die fünftägige Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) und für die Berufsorientierung an der Realschule (BORS). Studierende, die praktische Erfahrungen sammeln möchten, können sich für Praktika, als Werkstudierende und für Abschlussarbeiten bei uns bewerben.
Arbeitgeber:
Die Stadtwerke Heidelberg versorgen über 200.000 Menschen in Heidelberg und der Region jeden Tag verlässlich mit Strom, Wasser, klimaschonender Wärme sowie schnellem Internet und betreiben die Bergbahnen, die Schwimmbäder und Parkhäuser.
Kontakt:
Layla Lux
06221 513 4120
Mehr Infos:
www.sowillicharbeiten.de

