FUTURE KMU
Antje.Lembach
Ressourceneffizienz praxisnah im Betriebsalltag von Gastronomie und Einzelhandel verankern
Das Projekt unterstützt KMU in Gastronomie und Einzelhandel, ihre Mitarbeitenden praxisnah für Nachhaltigkeit zu qualifizieren. Diese Branchen haben einen hohen Ressourcenverbrauch und stehen durchsteigende Nachhaltigkeitsanforderungen unter Druck. Gleichzeitig fehlen oft Wissen, Kompetenzen und Ressourcen für eine eigenständige Transformation. FUTURE KMU setzt auf ein ganzheitliches Qualifizierungskonzept für Fach- und Führungskräfte und verbindet informelle Lernangebote am Arbeitsplatz mit modularen Schulungen zu branchenspezifischen Inhalten und formalen Qualifizierungseinheiten auf einer Lernplattform. Auf Betriebsebene begleiten Peer-Learning, Coachings und Netzwerkangebote die Umsetzung im Arbeitsalltag. Ein BBNE-Monitor und Zertifizierungen der Qualifizierung unterstützen die Verankerung von Nachhaltigkeit im Betrieb.
Projektdurchführung: Lust auf besser leben gGmbH, Frankfurt am Main (Verbundkoordination); Gemeinnützige Frankfurter Frauen-Beschäftigungsgesellschaft (GFFB) gGmbH, Frankfurt am Main
E2K: Energie und Zukunft für KMU
Antje.Lembach
KMU für Energiewende und Klimamanagement qualifizieren
E2K entwickelt ein Bildungs- und Begleitformat, das Beschäftigte in KMU dabei unterstützt, eigene Energiewendeprojekte in ihrem Betrieb zu planen und umzusetzen – von Energieeffizienz über erneuerbare Energien bis zu nachhaltigen Geschäftsprozessen mit kompetenter Unterstützung von KI. Es wird eine praxisorientierte Qualifikation zum/zur „Energie- und Klimamanager*in (IHK/HWK)“ entwickelt und umgesetzt, ergänzt durch ein digitales KMU-Energieforum. Das Forum bietet Austauschmöglichkeiten, sowie ein KI-unterstütztes Coaching. Dabei werden auch „Future Skills“ wie kritisches Denken, Innovationskompetenz und kooperative Zusammenarbeit gefördert, um nachhaltige, ressourcenschonende Lösungen zu realisieren und den betrieblichen Wandel langfristig zu sichern.
Projektdurchführung: Pädagogische Hochschule Freiburg (Verbundkoordination); Handwerkskammer Münster; Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Münster
Kreislaufwirtschaft und Energiewende in der beruflichen Bildung
Überregionale Meldung
Antje.Lembach

Neues Förderprogramm „Nachhaltig im Beruf“ erfolgreich gestartet
17 Vorhaben sind bis April 2026 in der bis dato größten Förderperiode des Programms „Nachhaltig im Beruf“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gestartet. Fachlich gelenkt wird das Programm vom Bundesinstitut für Berufsbildung – und das Netzwerk Grüne Arbeitswelt unterstützt über seine Zentrale im Wissenschaftsladen Bonn die Förderlinie im Rahmen eines größeren Begleitprojekts.
Kreislaufwirtschaft und Energiewende in der beruflichen Bildung
Überregionale Meldung
Antje.Lembach

Neues Förderprogramm „Nachhaltig im Beruf“ erfolgreich gestartet
17 Vorhaben sind bis April 2026 in der bis dato größten Förderperiode des Programms „Nachhaltig im Beruf“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gestartet. Fachlich gelenkt wird das Programm vom Bundesinstitut für Berufsbildung – und das Netzwerk Grüne Arbeitswelt unterstützt über seine Zentrale im Wissenschaftsladen Bonn die Förderlinie im Rahmen eines größeren Begleitprojekts.
Strukturwandelrelevante Berufsorientierung im Übergangssektor
Impulspapier des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier
Mit dem Kohleausstieg verändert sich das Rheinische Revier tiefgreifend: Neue Berufsfelder entstehen, andere wandeln sich oder verschwinden. Gerade für junge Menschen im Übergang von Schule zu Beruf wird Orientierung komplexer – und gezielte Unterstützung und Begleitung wichtiger denn je. Wie kann Berufsorientierung junge Menschen im Übergangssektor wirksam auf die Chancen und Herausforderungen des Strukturwandels vorbereiten? Diese Frage und die Perspektive der Schüler*innen hat das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier in der Publikationsreihe „BildungsRAUM – Berufsorientierung im Übergangssektor“ beleuchtet. Sie bündelt Erkenntnisse aus Gruppendiskussionen mit Schüler*innen aus dem Übergangssektor.
Als Abschluss dieser Reihe wurden praxisorientierte Impulse für eine Berufsorientierung im Strukturwandel für Schüler*innen im Übergangssektor entwickelt. Das Impulspapier ist die Quintessenz eines intensiven Forschungs- und Reflexionsprozesses, der die unterschiedlichen Perspektiven miteinander in den Dialog gesetzt hat.
www.bildung-rheinisches-revier.de
Berufsorientierung im Übergangssektor V
Themenbericht des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier
Das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier (NBR) hat in der Broschüre „Berufsorientierung im Übergangssektor V – Zielgruppenspezifische Inhalte und Formate“ die Perspektiven von Schüler*innen an Berufskollegs gesammelt, die nach der Schule keine direkte berufliche Anschlussmöglichkeit haben. In Gruppendiskussionen berichteten die Jugendlichen, welche Inhalte, Formate und Begleitungen ihnen helfen, eine fundierte Berufswahl zu treffen – von authentischen Einblicken und persönlicher Beratung über Peer-to-Peer-Angebote bis hin zu zielgruppengerechten digitalen Formaten. Die Broschüre richtet sich an Fachkräfte der Berufsorientierung, Lehrkräfte und Akteur*innen der regionalen Bildungslandschaft. Sie bietet praxisnahe Einblicke und Anregungen, wie junge Menschen im Übergangssektor unterstützt werden können, Orientierung zu finden, Entscheidungskompetenzen zu stärken und Perspektiven für eine sich wandelnde Arbeitswelt zu entwickeln.
www.bildung-rheinisches-revier.de
Arbeit und Qualifizierung in der sozial-ökologischen Transformation
Studie des Umweltbundesamtes
Die sozial-ökologische Transformation kann ohne qualifizierte Fachkräfte nicht erfolgreich umgesetzt werden. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht deshalb zentrale Branchen und Berufe, die aktiv an der Gestaltung dieser Transformation beteiligt sind. Sie analysiert dabei Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen und formuliert daraus Anforderungen an Bildung, Weiterbildung sowie politische Rahmenbedingungen. Analysiert wurden unter anderem Stellenanzeigen, Unternehmensbefragungen, Erwerbstätigendaten und Expert*inneninterviews.
Stadtwerke Heidelberg
Praktikum im technischen und kaufmännischen Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge
Aufgaben:
Während eines Praktikums bei uns erhältst du Einblicke in den Arbeitsalltag unterschiedlicher Berufsbilder im technischen und kaufmännischen Bereich – vom Elektroniker bis zur Industriekauffrau.
Anforderungen:
Unser Praktikumsangebot richtet sich an alle, die uns und unsere Arbeit kennenlernen wollen. Wir bieten Plätze für die fünftägige Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) und für die Berufsorientierung an der Realschule (BORS). Studierende, die praktische Erfahrungen sammeln möchten, können sich für Praktika, als Werkstudierende und für Abschlussarbeiten bei uns bewerben.
Arbeitgeber:
Die Stadtwerke Heidelberg versorgen über 200.000 Menschen in Heidelberg und der Region jeden Tag verlässlich mit Strom, Wasser, klimaschonender Wärme sowie schnellem Internet und betreiben die Bergbahnen, die Schwimmbäder und Parkhäuser.
Kontakt:
Layla Lux
06221 513 4120
Mehr Infos:
www.sowillicharbeiten.de
ZukunftsRaum im Zinkhütter Hof
Dauerausstellung zu Nachhaltigkeit, Green Jobs und der eigenen Berufswahl
Für Klimaschutz auf Wohlstand verzichten? Den eigenen CO₂-Fußabdruck nachbauen und die Frage beantworten: Was hat das Ganze mit der Berufswahl zu tun? Der neue Parcours, bestehend aus fünf Stationen, bietet Lehrkräften nach Anmeldung im Zinkhütter Hof ein kostenfreies begleitetes pädagogisches Angebot für Schüler*innen ab der 9. Klasse bis zum Sommer 2026. Mit iPads und einer eigens für den Parcours entwickelten App geht es mit Aufgaben, Quizelementen und Punkte sammeln durch das rund zweistündige Programm. Schüler*innen lernen dort unter anderem, was die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung mit Stolberg und der Berufswelt zu tun haben oder wie man den eigenen CO₂-Fußabdruck verringert. Mit persönlichem Steckbrief wird im Anschluss an der eigenen Berufsorientierung gearbeitet.
Zielgruppen:
Schulklassen ab Klasse 9
Kontakt:
Museum Zinkhütter Hof
Cockerillstraße 90
52222 Stolberg (Rhld.)
Mehr Infos:
www.zinkhuetterhof.de
How-to Solarcamp
Leitfaden zur Organisation von Solarcamps
Die Energiewende braucht viele helfende Hände: Allein im Photovoltaik-Handwerk entstehen in den nächsten Jahren zehntausende neue Arbeitsplätze. Solarcamps sind ein direkter Beitrag zur Energiewende, denn sie bieten jungen Menschen und Quereinsteiger*innen konkrete Berufsorientierung für einen Job in der Solarbranche. Seit 2022 wird das Format in immer mehr Regionen umgesetzt. Auch in Oldenburg fanden in den Sommern 2024 und 2025 Solarcamps statt. Seine Erfahrungen hat das Orga-Team nun in einem Leitfaden gesammelt und verleiht seine Materialien wie ein Musterdach und verschiedene PV-Module.
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