Arbeiten mit Sinn - Berufe im Naturschutz!

12
März
13-18:30 Uhr
Berlin
Henry-Ford-Bau, Freie Universität Berlin-Dahlem

Antje.Lembach

5. Berufsfeldforum Naturschutz

Der Naturschutz ist ein vielseitiges und sinnstiftendes Berufsfeld, das ständig wächst. Ob in der Praxis vor Ort, Behörden, Forschung, Umweltbildung oder Politik: Hier ergeben sich spannende Perspektiven für unterschiedliche Interessen und Stärken.

Wer sich für eine Tätigkeit im Naturschutz, findet beim Berufsfeldforum Naturschutz die passenden Informationen zu Beruf und Ausbildung in diesem Bereich. Zahlreiche Vorträge, eine begleitende Ausstellung und Gesprächsmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten geben Orientierung und Einblicke in die Berufsmöglichkeiten. Beschäftigte aus Behörden im Naturschutz, Planungs-, Gutachter- und Ingenieurbüros, Forschung und Wissenschaft sowie Verbänden und Akademien berichten von ihrer Arbeit. Es werden vielfältige Ausbildungswege vom Freien ökologischen Jahr über Studiengänge, Referendariat bis hin zum/zur Ranger*in vorgestellt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

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Strukturwandelrelevante Berufsorientierung im Übergangssektor

Impulspapier des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier

Mit dem Kohleausstieg verändert sich das Rheinische Revier tiefgreifend: Neue Berufsfelder entstehen, andere wandeln sich oder verschwinden. Gerade für junge Menschen im Übergang von Schule zu Beruf wird Orientierung komplexer – und gezielte Unterstützung und Begleitung wichtiger denn je. Wie kann Berufsorientierung junge Menschen im Übergangssektor wirksam auf die Chancen und Herausforderungen des Strukturwandels vorbereiten? Diese Frage und die Perspektive der Schüler*innen hat das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier in der Publikationsreihe „BildungsRAUM – Berufsorientierung im Übergangssektor“ beleuchtet. Sie bündelt Erkenntnisse aus Gruppendiskussionen mit Schüler*innen aus dem Übergangssektor.

Als Abschluss dieser Reihe wurden praxisorientierte Impulse für eine Berufsorientierung im Strukturwandel für Schüler*innen im Übergangssektor entwickelt. Das Impulspapier ist die Quintessenz eines intensiven Forschungs- und Reflexionsprozesses, der die unterschiedlichen Perspektiven miteinander in den Dialog gesetzt hat.

www.bildung-rheinisches-revier.de


Berufsorientierung im Übergangssektor V

Themenbericht des Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier

Das Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier (NBR) hat in der Broschüre „Berufsorientierung im Übergangssektor V – Zielgruppenspezifische Inhalte und Formate“ die Perspektiven von Schüler*innen an Berufskollegs gesammelt, die nach der Schule keine direkte berufliche Anschlussmöglichkeit haben. In Gruppendiskussionen berichteten die Jugendlichen, welche Inhalte, Formate und Begleitungen ihnen helfen, eine fundierte Berufswahl zu treffen – von authentischen Einblicken und persönlicher Beratung über Peer-to-Peer-Angebote bis hin zu zielgruppengerechten digitalen Formaten. Die Broschüre richtet sich an Fachkräfte der Berufsorientierung, Lehrkräfte und Akteur*innen der regionalen Bildungslandschaft. Sie bietet praxisnahe Einblicke und Anregungen, wie junge Menschen im Übergangssektor unterstützt werden können, Orientierung zu finden, Entscheidungskompetenzen zu stärken und Perspektiven für eine sich wandelnde Arbeitswelt zu entwickeln.

www.bildung-rheinisches-revier.de


Arbeit und Qualifizierung in der sozial-ökologischen Transformation

Studie des Umweltbundesamtes

Die sozial-ökologische Transformation kann ohne qualifizierte Fachkräfte nicht erfolgreich umgesetzt werden. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht deshalb zentrale Branchen und Berufe, die aktiv an der Gestaltung dieser Transformation beteiligt sind. Sie analysiert dabei Engpässe, regionale Unterschiede und Arbeitsbedingungen und formuliert daraus Anforderungen an Bildung, Weiterbildung sowie politische Rahmenbedingungen. Analysiert wurden unter anderem Stellenanzeigen, Unternehmensbefragungen, Erwerbstätigendaten und Expert*inneninterviews.

www.umweltbundesamt.de


Holzbau Spezial: Zukunftsorientiert ausbilden durch Nachhaltigkeit & KI

26
Feb
ganztägig
Berlin

Antje.Lembach

Zukunftstrainer*innen-Schulung

Wie lässt sich nachhaltiges Bauen mit Holz praxisnah umsetzen? Welche aktuellen Erkenntnisse und Trends gibt es im Holzbau – und wie können diese wirksam in den Betrieb und in die Ausbildung integriert werden? Viele Ausbilder*innen möchten Nachhaltigkeit vermitteln – doch oft fehlt die Zeit, klares Material oder ein einfacher Einstieg. Dieser Workshop mit flexibler Lernapp-Selbstlernphase vermittelt Fachwissen, KI-Werkzeug und praktische Methoden.

Die Schulung von PROSUMIO vermittelt aktuelle Entwicklungen in der Baubranche mit Schwerpunkt Holzbau. Der Praxisworkshop bietet Raum für Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Entwickeln konkreter Ansätze zum Vermitteln von Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Betrieb.

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Future Skills entlang einer Lieferkette - die VET Chain als Lernmethode für die Berufsbildung

9
Feb
15-16 Uhr
online

Antje.Lembach

EcoNet-Talk #12

Im ersten EcoNet Talk 2026 des Projekts BBNE-EcoNet behandeln Lisa-Marie Baaden & Julia Olesen von GoVET globale Lieferketten in der Berufsausbildung und wie sie sich praxisnah und verständlich vermitteln lassen. Sie geben Einblicke in ihre Arbeit mit der VET Chain als innovativer Lernmethode und zeigen, wie diese in der Ausbildung eingesetzt wird, um lokale und globale Wertschöpfungsketten anschaulich und erfahrbar zu machen.

Die VET Chain verbindet wirtschaftliche, ökologische und soziale Perspektiven und unterstützt dabei, zentrale Zukunftskompetenzen zu fördern – von Systemdenken über globale Verantwortung bis hin zu nachhaltigem Handeln im Berufsalltag. So werden Lieferketten zum Hebel für nachhaltige Bildung und Entwicklung im Betrieb. Zielgruppen der Veranstaltung sind Ausbilder*innen, Lehrkräfte, Nachhaltigkeitsbeauftragte und weitere Interessierte.

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Stadtwerke Heidelberg

© Stadtwerke Heidelberg

Praktikum im technischen und kaufmännischen Bereich der kommunalen Daseinsvorsorge

Aufgaben:
Während eines Praktikums bei uns erhältst du Einblicke in den Arbeitsalltag unterschiedlicher Berufsbilder im technischen und kaufmännischen Bereich – vom Elektroniker bis zur Industriekauffrau.

Anforderungen:
Unser Praktikumsangebot richtet sich an alle, die uns und unsere Arbeit kennenlernen wollen. Wir bieten Plätze für die fünftägige Berufs- und Studienorientierung am Gymnasium (BOGY) und für die Berufsorientierung an der Realschule (BORS). Studierende, die praktische Erfahrungen sammeln möchten, können sich für Praktika, als Werkstudierende und für Abschlussarbeiten bei uns bewerben.

Arbeitgeber:
Die Stadtwerke Heidelberg versorgen über 200.000 Menschen in Heidelberg und der Region jeden Tag verlässlich mit Strom, Wasser, klimaschonender Wärme sowie schnellem Internet und betreiben die Bergbahnen, die Schwimmbäder und Parkhäuser.

Kontakt:
Layla Lux
06221 513 4120

Mehr Infos:
www.sowillicharbeiten.de


Elternabend Klimaberufe

10
Feb
18:30-19:30 Uhr
online

Antje.Lembach

Produktion & Handwerk

Die Arbeitswelt befindet sich im Wandel und bietet viele Chancen für spannende Karrieren. Die SüdniedersachsenStiftung möchte mit der Fachkräfteinitiative für Klimaberufe in Südniedersachsen (FIFKISS) die nächste Generation bestmöglich dabei unterstützen, die eigene Berufsperspektive zu entdecken. Dazu veranstaltet sie vier digitale Themenabende, bei denen verschiedene Berufsfelder näher vorgestellt werden. Die Veranstaltungen richten sich gleichermaßen an Eltern wie an Schüler*innen und Studierende, die sich über zukunftsrelevante Berufsperspektiven informieren möchten.

Bei der ersten Veranstaltung zum Themenfeld Produktion & Handwerk erhalten die Teilnehmenden authentische Einblicke in den Berufsalltag von Elektroniker*innen, technischen Produktdesigner*innen oder Packmitteltechnolog*innen. Sie erfahren, was diese Berufe auszeichnet, welche Aufgaben sie prägen und warum sich viele Fachkräfte in diesen Berufsfeldern besonders stark mit ihrer Arbeit identifizieren. Die nächsten Termine sind am 10. März zum Thema Mobilität & Logistik, am 14. April zum Thema Landwirtschaft & Umwelt und am 5. Mai zum Thema Management & Beratung.

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24. BilRess Netzwerkkonferenz: Ressourcenbildung – Demokratiebildung

17
März
10:30-17 Uhr
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Antje.Lembach

Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft und Demokratie zusammendenken

Mit der im Dezember 2024 verabschiedeten Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS) hat die Bundesregierung einen wichtigen Schritt unternommen, um Ressourceneffizienz, Klimaschutz und Biodiversitätsschutz stärker zu verzahnen. Ziel ist es, Rohstoffe länger im Kreislauf zu halten, Abhängigkeiten zu verringern und damit die Rohstoffsouveränität Deutschlands zu stärken. Im Rahmen der 24. BilRess-Netzwerkkonferenz sollen unter anderem die folgenden Fragen erörtert werden: Wie kann dieses Ziel gesellschaftlich verankert werden? Welche Bildungsprozesse befähigen Menschen, die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu verstehen, kritisch zu reflektieren und aktiv mitzugestalten? Und welche Rolle spielt Demokratiebildung, wenn es darum geht, Ressourcenfragen als gemeinsame Gestaltungsaufgabe in einer nachhaltigen Gesellschaft zu begreifen? Welche Kompetenzen benötigen Schüler*innen, Auszubildende, Studierende, Beschäftigte und Lehrende, um in einer zirkulären Wirtschaft verantwortungsvoll zu handeln?

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BBNE konkret

11
Feb
18-20 Uhr
online

Antje.Lembach

Nachhaltige Bildung praxisnah gestalten

Bei der Webinarreihe „BBNE konkret“ steht die praktische Umsetzung von Beruflicher Bildung für nachhaltige Entwicklung (BBNE) im Mittelpunkt. In sechs aufeinander aufbauenden Modulen wird gezeigt, wie junge Menschen befähigt werden können, die Arbeitswelt ökologisch, ökonomisch und sozial mitzugestalten. Dabei erhalten Teilnehmende eine Einführung in das Konzept BBNE und die Agenda 2030 sowie die Vorstellung praxisnaher Werkzeuge und konkreter Anregungen, mit denen Nachhaltigkeit systematisch in Lernsituationen eingebunden werden kann. Die kostenlose Veranstaltungsreihe richtet sich an schulisches und außerschulisches pädagogisches Personal. Die weiteren Termine finden am 17. und 24. Februar sowie am 17., 24. und 31. März statt.

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