Gemeinsam stark: Zusammen ausbilden und prüfen
Antje.Lembach
Leando Jahresevent
Das Jahresevent von Leando, dem Portal für Ausbildungs- und Prüfungspersonal des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), bietet eine Plattform für fachlichen Austausch, praxisnahe Impulse und die gemeinsame Weiterentwicklung der Ausbildungs- und Prüfungspraxis. Ein besonderer Fokus liegt auf einer intensiven Workshop-Phase, in der aktuelle Themen vertieft und gemeinsam erarbeitet werden können. Beim diesjährigen Jahresevent dreht sich alles um das Thema Lernortkooperation. In sechs Workshops können sich die Teilnehmenden austauschen und zur vernetzen. Hier geht es zum Beispiel um internationale Erfahrungen als Chance für die Lernortkooperation oder im Workshop zur „VET Chain“ um den Zusammenhang von Berufsbildung, Nachhaltigkeit und globale Lieferketten. An Marktständen bieten zudem Präsentationen zu innovativen Projekten und aktuellen Themen Gelegenheit, neue Ansätze kennenzulernen und direkt mit Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch zu kommen.
Klimaberufe
Antje.Lembach
Programmtag zur RegioCOP31
Durch Fachvorträge, Praxisberichte und Austauschformate erhalten Teilnehmende Einblicke in aktuelle Berufsbilder, Qualifizierungswege und Beschäftigungsmöglichkeiten. Unternehmen, Bildungseinrichtungen und weitere Akteure stellen ihre Angebote vor und informieren über die Anforderungen sowie Chancen klimarelevanter Berufe. Der Programmtag soll dazu beitragen, Menschen für Klimaberufe zu begeistern, die regionale Vernetzung zu stärken und Impulse für die Fachkräftesicherung in den Bereichen Klimaschutz, Energie und Nachhaltigkeit zu setzen. Beim Markt der Möglichkeiten ist zu Beginn ab 17 Uhr und im Anschluss ab 19:30 Uhr ein persönlicher Austausch mit Unternehmen, Bildungsinstitutionen und weiteren regionalen Akteuren möglich.
Klimaschutz zum Beruf machen
Antje.Lembach
Online-Workshop zur RegioCOP31
Die Initiative „Klimaschutz zum Beruf machen!“ strebt die weitere Stärkung des öffentlichen Bewusstseins und des Engagements für Umwelt- und Naturschutz an. Die Initiative richtet sich an junge Menschen, die über ein persönliches nachhaltiges Verhalten hinaus auch aktiv mit ihrer Berufstätigkeit dazu beitragen wollen, die Klimaziele zu erreichen. Im Rahmen der RegioCOP31 Karlsruhe stellt die Initiative Beispiele für Berufe aus dem Energiesektor vor. Wer eine Berufstätigkeit mit Sinn sucht und somit einen aktiven und langfristigen Beitrag für die Energiewende und den Klimaschutz leisten möchte, ist in diesem interaktiven Workshop richtig.
Global denken – in Karlsruhe handeln!
Antje.Lembach
RegioCOP31 in Karlsruhe parallel zur COP31 in der Türkei
Die RegioCOP31 Karlsruhe ist eine regionale, dezentrale Klimakonferenz, die die Themen der Weltklimapolitik auf die lokale Ebene bringt. Sie ist eine Initiative unseres Mitglieds fokus.energie und findet zeitlich parallel zur COP31 in der Türkei statt. Ihr Ziel ist es, die großen Fragen der Klimawende lebensnah und greifbar zu machen sowie die Klimaziele in konkretes, regionales Handeln zu übersetzen. Vom 9. bis 20. November 2026 finden montags bis freitags am späten Nachmittag Vorträge, Diskussionen und Mitmachaktionen statt. Ergänzend gibt es Side Events an verschiedenen anderen Orten in Karlsruhe. Zwei Workshops greifen das Thema Berufe im Klimaschutz auf. Die Veranstaltungen richten sich an Bürgerinnen und Bürger, an Schülerinnen, Schüler und Studierende sowie regionale Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft.
Gemeinsam stark: Zusammen ausbilden und prüfen
Antje.Lembach
Leando Jahresevent
Das Jahresevent von Leando, dem Portal für Ausbildungs- und Prüfungspersonal des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), bietet eine Plattform für fachlichen Austausch, praxisnahe Impulse und die gemeinsame Weiterentwicklung der Ausbildungs- und Prüfungspraxis. Ein besonderer Fokus liegt auf einer intensiven Workshop-Phase, in der aktuelle Themen vertieft und gemeinsam erarbeitet werden können. Beim diesjährigen Jahresevent dreht sich alles um das Thema Lernortkooperation. In sechs Workshops können sich die Teilnehmenden austauschen und zur vernetzen. Hier geht es zum Beispiel um internationale Erfahrungen als Chance für die Lernortkooperation oder im Workshop zur „VET Chain“ um den Zusammenhang von Berufsbildung, Nachhaltigkeit und globale Lieferketten. An Marktständen bieten zudem Präsentationen zu innovativen Projekten und aktuellen Themen Gelegenheit, neue Ansätze kennenzulernen und direkt mit Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch zu kommen.
Vom Transitions- zum Finanzierungsplan
Antje.Lembach
Ein Leitfaden für KMU zur Begleitung ihrer Transformation
Dieser Leitfaden ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts des Unternehmensnetzwerks Klimaschutz (UNK), des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) und der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Sie soll Deutschlands kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Transformation unterstützen. Denn mit dem Ziel, Deutschland bis 2045 klimaneutral aufzustellen, ist Dekarbonisierung zunehmend eine Frage der Zukunftsfähigkeit. Gerade KMU brauchen Hilfestellung bei der Planung des eigenen Pfads Richtung Netto-Null-Emissionen. Das vorliegende Dokument möchte KMU eine Orientierung bei der Erstellung ihres Transitionsplans bieten, der eine Grundlage für eine tragfähige Investitions- und Finanzierungsplanung bilden kann.
Wachstum durch Wandel
Umweltwirtschaftsbericht NRW 2026
Grüne Technologien schaffen neue wirtschaftliche Chancen, attraktive Arbeitsplätze und neue Exportmärkte. Das sind die Ergebnisse des diesjährigen Umweltwirtschaftsberichtes für Nordrhein-Westfalen. Demnach entstehen besonders dynamische Entwicklungschancen in den Bereichen Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft und Klimafolgenanpassung. Welche Berufe besonders gefragt sind und wo zusätzlicher Fachkräftebedarf entsteht, stellte das Wirtschaftsforschungs-Institut Prognos erstmals in einer begleitenden Studie vor. Darin errechneten die Forscher den zusätzlichen Fachkräftebedarf bis 2035 – insbesondere in Berufen, die für den Ausbau von Wind- und Solarenergie, Stromnetzen, Speichern, klimafreundlicher Mobilität und Gebäuden gebraucht werden. Insgesamt stieg die Zahl der Arbeitsplätze in der Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen seit 2010 um rund 134.000 auf insgesamt 650.000 Beschäftigte. Das entspricht einem Wachstum von rund 26 Prozent.
Smart Energy Simulator
Tool zur Nachwuchswerbung
Mit dem Smart Energy Simulator steht ein Tool für die Nachwuchswerbung im Elektrohandwerk als Tablet-Version zur Verfügung. Bisher konnte die Anwendung nur mit VR-Brille genutzt werden. Die Tablet-Erweiterung ermöglicht es, die Inhalte flexibel bei Ausbildungsmessen, Schulbesuchen, Tagen der offenen Tür oder weiteren Veranstaltungen einzusetzen. Gleichzeitig können über die Anwendung eigene Events, wie beispielsweise Gewinnspiele oder Informationen zum eigenen Unternehmen, angelegt und verwaltet werden. So lassen sich Interessierte spielerisch für die Berufe der E-Handwerke begeistern und Themen wie Energiewende, Smart Home und Klimaschutz anschaulich vermitteln. Die App steht kostenfrei zur Verfügung und kann beispielsweise auch an Schulen oder bei Informationsveranstaltungen eingesetzt werden.
Arbeit der Zukunft
Wissensplattform der Hans-Böckler-Stiftung
Das Team der Forschungsstelle Arbeit der Zukunft steht hinter der inhaltlichen Planung der jährlich stattfindenden LABOR.A®. Sie sind Teil der Forschungsförderung in der Hans-Böckler-Stiftung. Mit der Wissensplattform bietet die Stiftung ein Angebot für die Debatten um die Zukunft der Arbeit. Zu den Themen gehören Nachhaltigkeit, Transformation, Gerechtigkeit, Mitbestimmung, Demokratie. Auf den Seiten der Hans-Böckler-Stiftung sind zusätzlich alle wissenschaftlichen Publikationen aus der Abteilung Forschungsförderung zu finden.
www.arbeit-der-zukunft.deZur Publikationsübersicht
„Lona“ der ArBOT der Zukunft
Bilder zur Arbeitswelt der Zukunft mit KI generieren
Wie sieht der Arbeitsplatz eines Schaustellers im Jahr 2040 aus und wie der von Beschäftigten in der Werkshalle? Wie wird Pflege in Zukunft organisiert und wie arbeiten Mensch und Technik dabei zusammen? Wie kommunizieren Menschen miteinander und womit kommen sie zur Arbeit? Welche Lösungen gibt es für Vereinbarkeit und wie divers ist die Arbeitswelt in fünfzehn Jahren? „Lona“ ist ein Bot, der eine bildgenerierende KI nutzt, um Ideen für die Arbeit zur Zukunft zu visualisieren. Auf der LABOR.A® 2026 konnte Lona erstmalig von allen angemeldeten Konferenzteilnehmer*innen ausprobiert werden, mehr als 100 Zukunftsbilder sind so entstanden. Jetzt steht der Bot allen Interessierten offen, um eigene Zukunftsbilder zu generieren.
