Nachhaltige Forstwirtschaft und Holzverarbeitung

Waldpädagogik Karlsruhe

© Waldpädagogik Karlsruhe

Berufe im Wald erkunden Als außerschulischer Lernort führt die Waldpädagogik Karlsruhe Veranstaltungen für alle Bevölkerungsgruppen im Stadt- und Landkreis durch. Hierzu wurden zielgruppenspezifische Konzepte entwickelt, die dem Alter, dem Wissenstand und den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen entsprechen. Die waldpädagogischen Veranstaltungen sind inhaltlich an die Vorgaben des Bildungsplanes angepasst und fördern Kompetenzen im Sinne der Leitperspektive Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Schüler*innen an weiterführenden Schulen können sich bei uns praxisnah über die Berufe der Forstwirt*in und der Förster*in informieren. Zielgruppe: Kinder im Vorschulalter, Schüler*innen von der 1. bis zur 13. Klasse, Berufsschüler*innen, Multiplikator*innen Kontakt: Waldpädagogik Karlsruhe im Waldzentrum Linkenheimer Allee 10 76131 Karlsruhe Waldpaedagogik@fa.karlsruhe.de www.waldpaedagogik-karlsruhe.de


HNEE-Studiengänge im Fachbereich Wald & Umwelt und Holzingenieurswesen

Studium Die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) bietet verschiedene Studiengänge zur nachhaltigen Forstwirtschaft und Holzverarbeitung an. Im Fachbereich Wald und Umwelt sind es die Bachelor-Studiengänge Forstwirtschaft und International Forest Ecosystem Management (IFEM) sowie die drei Master-Studiengängen Forest Information Technology (FIT), Global Change Management (GCM) und Forestry System Transformation (FST). Im Fachbereich Holzingenieurwesen können die Studierenden zwischen dem Bachelor-Studiengang Holztechnik, dem dualen Bachelor-Studiengang Holztechnik und dem dualen Bachelor-Studiengang Mechatronik im Holzingenieurwesen wählen. Fachbereich Wald und Umwelt Fachbereich Holzingenieurswesen


Franziska und Silke: Arbeiten in der Natur

Mission Possible – Mit dem Girls’Day zum Traumberuf Franziska macht eine Ausbildung zur Forstwirtin und Silke ist Försterin im Sauerland. Beide arbeiten beim Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Franziska liebt die Natur über alles. Der Girls'Day hat ihr gezeigt, dass Holz ihr Element ist. In der Reihe „Mission Possible“ werden Video-Porträts von jungen Frauen vorgestellt, die in Girls‘Day-Berufen arbeiten. Zum Video-Porträt


Poster für die nachhaltige Berufsorientierung

Poster Nachhaltige Berufsorientierung im Lebensmittelhandwerk
© CorEdu

Wie werden die Berufe in der Zukunft aussehen? Im Rahmen des EU geförderten Projektes „BBNE for Future“ sind neun Poster für die Berufsorientierung entstanden, die neben den nachhaltigkeitsbezogenen Herausforderungen der Industrien auch Maßnahmen darstellen, die zu deren Bekämpfung umgesetzt werden können. Weiterhin geben die Poster einen Einblick in die Kompetenzen und die Berufe der Zukunft und sollen Schüler*innen zum Nachdenken anregen. Abgedeckt werden die Themenbereiche Verpackungsindustrie, Textilindustrie, Stahlindustrie, Lebensmittelindustrie, Landwirtschaft, Holzindustrie, Elektroindustrie, Bauindustrie und Automobilindustrie. Unsere Netzwerkmitglied CorEdu war an der Entwicklung der Poster beteiligt. Zu den Postern


Dialogformate für die Berufsorientierung

© Projekt "Jobs ohne Kohle?" Kommunikation nachhaltiger Berufe in der Bioökonomie Austausch auf Augenhöhe, Berufsinfos aus erster Hand und viel Raum für die Fragen, Interessen und Ideen von Jugendlichen – darauf setzen die neuen Dialogformate „Ask a Worker“, „Help a Worker“ und „Navigate a Worker“. Im direkten Austausch mit Berufstätigen lernen Jugendliche Berufe in der Bioökonomie kennen und gestalten den Austausch selbst mit – analog, hybrid oder digital. Nachhaltigkeitskonflikte aus dem Arbeitsalltag der Unternehmen oder unternehmerische Herausforderungen bilden den Ausgangspunkt für den Dialog. Die neuen Formate richten sich an Jugendliche ab Klasse 9 und können in der Schule, außerschulischen Bildung oder für unternehmerische Berufsorientierungsaktivitäten genutzt werden. Die Leitfäden zur Durchführung der 2- bis 3-stündigen Formate wurden im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2020/21 vom Wissenschaftsladen Bonn entwickelt. Leitfäden zu Dialogformaten Fächer: Arbeit-Wirtschaft-Technik, ArbeitslehreKlasse: ab Klasse 9Zeit: 2-3 StundenFormat: Leitfaden für DialogveranstaltungenReflexion ökologisch-sozialer Fragen im beruflichen KontextFörderung der Handlungskompetenz im nachhaltigen WirtschaftenErweiterung des Berufswahlspektrums in Hinblick auf die grüne ArbeitsweltBerufsfeld: übergreifend


Berufsfeld Landwirtschaft, Natur und Umwelt

BERUFE.TV der Bundesagentur für Arbeit Berufe in Landwirtschaft, Natur und Umwelt liegen im Trend. Denn nachhaltige und umweltbewusste Produktionsverfahren sowie der schonende Umgang mit unserer Umwelt sind wichtiger denn je. Der Überblicksfilm der Bundesagentur für Arbeit vermittelt anschaulich, welche Tätigkeiten in den verschiedenen Bereichen eine Rolle spielen, welche Interessen und Fähigkeiten man mitbringen sollten und wie Arbeitszeiten und -orte aussehen. Das ist auf planet-beruf.de, der Website der Bundesagentur für Arbeit, veröffentlicht. 5:35 min Bundesagentur für Arbeit, www.planet-beruf.de


„Hier muss man mit anpacken!“

Job inside: Forstwirt*in Zupacken können und gerne in der Natur unterwegs sein – auch alleine. Diese Eigenschaften sollte mitbringen, wer sich zur Forstwirtin oder zum Forstwirt ausbilden lassen will. Jonas steckt mitten drin in seiner Ausbildung und gibt im Interview mit planet-beruf.de Einblicke in seine Arbeit. Als Ergänzung hat die Bundesagentur für Arbeit die wichtigsten Infos zur Ausbildung in einer Übersicht zusammen gestellt. Bundesagentur für Arbeit, www.planet-beruf.de


Die Forstwirtschaft wird weiblicher

Frauenpower in der Männerbranche Christiane Lorenz-Laubner ist zweite Vorsitzende des Vereins Frauen im Forstbereich und arbeitet im niedersächsischen Harzrevier Kapellenfleck. Mit dem WILA Arbeitsmarkt spricht sie über die aktuelle Situation von Frauen in der klar männerdominierten Forstwirtschaft, ihre Möglichkeiten im Beruf und wie mehr Frauen für den Beruf der Försterin begeistert werden können. www.wila-arbeitsmarkt.de


Jobmotor Wald

Forstarbeiter im Wald
© Dan Zoubek / Netzwerk Grüne Arbeitswelt

Die mageren Jahre sind vorbei Nachdem es lange Zeit schwierig war, eine Stelle im Forstbereich zu bekommen, trägt jetzt eine Pensionierungswelle dazu bei, dass sich die Situation für Berufsanfänger*innen, vor allem im gehobenen Dienst, zum Positiven verändert. Die Anforderungen und Ansprüche der Gesellschaft an Berufstätige in der Branche sind allerdings hoch. Um erfolgreich in den Beruf zu starten, ist es von Vorteil, bereits früh zu wissen, in welche Richtung es nach dem Studium gehen soll. Welche Arbeitgeber es gibt, welche Kenntnisse und Fähigkeiten man mitbringen sollte und warum auch Fremdsprachenkenntnisse nicht von Nachteil sind, erläutert dieser WILA Arbeitsmarkt Artikel. www.wila-arbeitsmarkt.de


Mit allen Kräften für den Klimaschutz

Grüne Berufsfelder kurz und kompakt vorgestellt 1,5 Grad Celsius. Viele, die im Bereich Klimaschutz aktiv sind, werden mit dieser Zahl das Ziel des Pariser Klimaabkommens verbinden: den Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Das zu erreichen, wird immer unwahrscheinlicher, doch die verschiedensten Berufsfelder können dabei mithelfen, das fast Unmögliche doch noch möglich zu machen. Die Berufsfelder Umweltbildung, Grüner Journalismus, Klimaschutzmanagement, Forstwirtschaft und die grüne Filmbranche werden in diesem Artikel exemplarisch vorgestellt, der im WILA Arbeitsmarkt erschienen ist. www.wila-arbeitsmarkt.de