Technischer Umweltschutz

Negar ist angehende Umweltingenieurin

Mission Possible Negar studiert Technischen Umweltschutz an der TU Berlin und zeigt, warum ihr Fach nicht nur spannend, sondern absolut wegweisend ist: Luft- und Wasserreinhaltung, Kreislaufwirtschaft, Umweltchemie – hier geht's um Fragen, die über die Zukunft des Planeten entscheiden. Sie erzählt, wie sich Naturwissenschaften, Technik und gesellschaftliche Verantwortung verbinden lassen – und warum es so wichtig ist, dass Mädchen schon früh für MINT begeistert werden und weibliche Vorbilder sehen. Das Video ist auf dem Girls‘ Day Channel veröffentlicht. www.girls-day.de


Sustainability Transformation in Engineering and Management

Studium Im neuen englischsprachigen Masterstudiengang Studiengang „STEM - Sustainability Transformation in Engineering and Management“ der Technischen Hochschule Mittelhessen lernen die Studierenden nachhaltigkeitsrelevante Handlungsfelder in verschiedenen Branchen zu erkennen und innovative technische oder unternehmerische Lösungen zu entwickeln. Durch systemisches Denken können sie technische, wirtschaftliche und soziale Aspekte integrieren und innovative Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft finden. www.thm.de


Studi-Radar

Interaktive Karte für MINT-Studium Studi-Radar ist ein digitales Tool von think ING, das die Sichtbarkeit und Vernetzung von Studienangeboten und Unternehmen im MINT- und Technikbereich stärkt. Eine interaktive Karte ermöglicht eine gezielte Suche nach Studiengängen, Hochschulen und thematischen Schwerpunkten. Es gibt Filtermöglichkeiten unter anderem zu den Schwerpunkten „Neue Energien“, „Umwelt und Klima“ sowie „Städte von morgen“. Alle Unternehmensdaten stammen aus dem M+E-Serviceportal. www.studi-radar.tech


Der Rätsellöser: Benedikt ist Geomatiker

Ausbildung Geomatiker*innen beschäftigen sich mit der Erfassung und Visualisierung von Geodaten. In diesem Beitrag berichtet Benedikt über seine Ausbildung bei der GELSENWASSER AG. Das Highlight für ihn: Die Arbeit gleicht oft einem Rätsel, das es zu lösen gilt. www.berufswelten-energie-wasser.de


Schülerforschungs- und -technikzentrum (SFTZ)

© Rolf Hempelmann

MINT-Angebot für Jugendliche in Schul- und Freizeit Im Schülerforschungs- und -technikzentrum werden Jugendliche an nachhaltige innovative Entwicklungen in der aktuellen Forschung und Technik herangeführt. Die fachlichen Schwerpunkte sind: Elektrochemie und Batterien Wasserstoff und Wasserstoffanwendungen Grüner Stahl / Metallchemie Mikrobiologie / Genetik / molekulare Bioökologie Bioökonomie / Biotechnologie. Zielgruppen: SFTZ als „Klassisches Schülerlabor“: MINT-Breitenförderung für ganze Schulklassen während der Unterrichtszeit SFTZ als „Schülerforschungszentrum“: MINT-Talenteförderung für interessierte Jugendliche während der Freizeit SFTZ als „Schülerlabor zur Berufsorientierung“ in Kursen für Jugendliche vor der Berufswahl SFTZ als Ort für berufliche MINT- Fort- und Weiterbildungen Kontakt: MINT-Campus Alte Schmelz e.V. Schülerforschungs- und -technikzentrum (SFTZ) Saarbrücker Straße 38e 66386 St. Ingbert Mehr Infos: www.mintcampus.de


Berufe für Naturverbundene

Grüne Berufe in der Natur Wer gern draußen ist und auch später im Beruf nicht nur am Schreibtisch sitzen will, für den oder die könnte ein naturverbundener Beruf genau das richtige sein? Die Auswahl an Berufen mit Natur ist groß – egal, ob man sich für Pflanzen, Tiere, Umwelt oder Technik interessiert. Abi.de stellt in diesem Artikel die Bandbreite an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vor. Zum Artikel


Job Dive 360°: Umwelttechnik

Was machen eigentlich Umwelttechnolog*innen? Start drücken, eintauchen, um 360° drehen und von echten Auszubildenden hören. Durch Videos, Interviews, Fotostrecken und mehr lernst du vier spannende, systemrelevante Berufe kennen. Der Job Dive ist auf Zynd veröffentlicht, dem digitalen Portal des BIBB für Berufsorientierung und Übergangsgestaltung. www.zynd.de


Praxishilfen für die Ausbildung in den umwelttechnischen Berufen

Vier neue Umsetzungshilfen unterstützen das Ausbildungspersonal Ab 1. August 2024 gelten für die umwelttechnischen Berufe modernisierte Ausbildungsordnungen. Vier neue Umsetzungshilfen unterstützen dabei das Ausbildungspersonal. Die Publikationen der Reihe „Ausbildung gestalten“ erläutern die aktuellen Ausbildungsinhalte für angehende Umwelttechnolog*innen und geben praxisorientierte Unterstützung für die Umsetzung der Ausbildung in Betrieb und Berufsschule. Die Publikationen wurden von Expert*innen aus der betrieblichen Praxis in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) erarbeitet. Praxishilfen


„Ohne Fachkräfte werden wir die Herausforderungen der Transformation nicht meistern“

Neues Ausbildungsjahr startet mit acht modernisierten Berufen Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2024 treten acht modernisierte Ausbildungsordnungen in Kraft. Darunter unter anderem vier umwelttechnische Berufe. Der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Friedrich Hubert Esser, erklärt dazu: „Trotz einzelner positiver Tendenzen auf dem Ausbildungsmarkt (…) muss uns die bereits jetzt absehbare Verknappung des Fachkräfteaufkommens in den nächsten Jahren zur Sorge veranlassen. Dabei ist der Faktor Arbeit entscheidend, wenn es um das Gelingen der Transformation als größte Herausforderung für Wirtschaft und Gesellschaft in den nächsten Jahrzehnten geht. Die vor allem für den Klimaschutz bedeutsame Erneuerung der Infrastruktur von Versorgung und Entsorgung war ein Schwerpunkt der Ordnungsarbeit in der beruflichen Bildung.“ Zu den vier umwelttechnischen Ausbildungen hat das BIBB Praxishilfen erstellt, die Ausbilder*innen bei der Implementierung der Ausbildungsinhalte unterstützen sollen. Zur Pressemitteilung Zu den Praxishilfen Pressemitteilung


Bio-Lab

© Hochschule Flensburg

Schülerlabor der Hochschule Flensburg Das Bio-Lab der Hochschule Flensburg bietet Laborarbeiten in den Bereichen Genetik, Biotechnologie und Ökologie auf Hochschul-Niveau. Schüler*innen wird ermöglicht mit modernen Geräten an diversen Versuchen zu experimentieren und analysieren. In Zusammenarbeit mit einem Diplom-Biologen und Studierenden der Bio- und Lebensmitteltechnologie wird unter anderem die DNA-Analyse und die Arbeit mit Enzymen behandelt. Auch experimentelle Ökologie zum Klimawandel kann durch „Meeresforschungskisten“ untersucht werden. Dazu werden zentrale Fragestellungen zu verschiedenen Aspekten wie dem (Klima-)Wandel der Meere durch eine Vielfalt an Experimenten erarbeitet. Durch das Bio-Lab wird schulischer Lernstoff erweitert und die Möglichkeit gegeben in Studium sowie die Arbeitswelt hineinzuschnuppern. Zielgruppe: Schüler*innen der Jahrgänge 10 bis 13, Lehrer*innen Kontakt: Jörg Hüls Kanzleistraße 91-93 24943 Flensburg Tel: 0461 805 1634 Mail: joerg.huels@hs-flensburg.de www.hs-flensburg.de