Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V.

Kostümierte Umweltdemo
© Jörg Farys

Verbände und Initiativen

Umwelt schützen. Natur bewahren.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verband, der auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene arbeitet. Er setzt sich ein für den Schutz unserer Natur und Umwelt – damit die Erde für alle, die auf ihr leben, bewohnbar bleibt. Pflege von Naturschutzflächen, Mobilisierung zu Aktionen oder Demonstration oder Aufklärungsarbeit mit Kampagnen sind dabei nur ein Teil der Arbeit. Der Verband engagiert sich – zum Beispiel – für eine ökologische Landwirtschaft und gesunde Lebensmittel, für den Klimaschutz und den Ausbau erneuerbaren Energien, für den Schutz bedrohter Arten, des Waldes und des Wassers. Er ist einer der großen Umweltverbände in Deutschland.

Der BUND ist ein Mitgliederverband mit demokratischen Entscheidungsstrukturen auf allen Ebenen. Das gewählte Ehrenamt trifft die abschließenden Entscheidungen über Ziele, Strategien und Einsatz von Ressourcen des Verbandes. Aktuell wird der BUND von über 651.000 Menschen unterstützt. Als einer der größten föderal strukturierten deutschen Umweltverbände hat er 16 Landesverbände und rund 2.000 Kreis- und Ortsgruppen.

 

Mit seiner ehrenamtlichen Basis, zwanzig wissenschaftlichen Arbeitskreisen und einem professionellen Hauptamt auf Bundes-, Landes- und Kreisebene bietet der BUND jungen Menschen ein exzellentes Netzwerk. Unsere Visionen von gesellschaftlichen Veränderungen und Entwicklungen sind zugleich Maßgabe für eigenes Handeln. Der BUND – das ist berufliche Zukunft, weil Umwelt- und Naturschutz Zukunft sind.

 

Berufsorientierung

Die Orts- und Kreisgruppen der BUNDjugend oder die Landesverbände bieten viele Informationen über die Möglichkeiten von ehrenamtlichem Engagement. Gleichzeitig eröffnen viele Organisationen im BUND die Möglichkeit eines Bundesfreiwilligendienstes oder Freiwilligen Ökologischen Jahrs. Durch die Mitarbeit in den BUND-Organisationen können vertiefte Einblicke gewonnen, Erfahrungen gesammelt und so berufliche Perspektiven entwickelt werden.

Kontakt

Kaiserin-Augusta-Allee 5
10553 Berlin
030 27586 40

Cradle to Cradle NGO

Vortrag mit vier Referent:innen
© Cradle to Cradle NGO

Verbände und Initiativen

So geht morgen

Cradle to Cradle (C2C) NGO macht Bildungs- und Vernetzungsarbeit zum ganzheitlichen Kreislaufprinzip Cradle to Cradle: Die Mitarbeitenden des Vereins geben Keynotes, halten Vorträge oder Workshops zu Cradle to Cradle in Unternehmen oder in eigenen C2C LAB. Die NGO organisiert und begleitet ganzjährig verschiedene C2C-Events wie z.B. den jährlichen Internationalen C2C-Congress mit mehr als 1000 Teilnehmenden sowie Summits und Foren zu spezifischen Themen. Als Expert*innen berät C2C Städte, Kommunen, Unternehmen und sonstige Organisation in frühen Phasen von C2C-Projekten, schreibt Stellungnahmen sowie Studien und kooperiert in Forschungsprojekten. 2019 hat die NGO das C2C LAB aufgebaut: die weltweit erste Sanierung nach C2C-Kriterien im Bestand. Als Bildungszentrum, NGO Head Office und Reallabor werden Denkschule und Designkonzept dort praktisch erlebbar.

 

Wir suchen regelmäßig motivierte Menschen, die mit uns Cradle to Cradle voranbringen wollen und Lust haben, neue Dinge auszuprobieren sowie eigene Ideen einzubringen. Wir brauchen junge Menschen, um einen Wandel in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Politik und Gesellschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft nach Cradle to Cradle voranzubringen und zu prägen.

 

Berufsorientierung

Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz ist Kern der Arbeit als NGO. In allen Referaten (Ehrenamtsmanagement, Kommunikation, Netzwerke und Fundraising, Bildung sowie Städte und Kommunen) werden Praktikant*innen, Menschen im Freiwilligen Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst sowie Trainees beschäftigt. Junge Menschen erhalten einen Einblick in die Arbeit einer NGO sowie in unterschiedlichste grüne und nachhaltige Berufsfelder.

Kontakt

Jana Mätz
Landsberger Allee 99c
10407 Berlin
030 4677 4780

Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND e. V.)

Vorstand von SEND e.V.
© SEND e. V.

Verbände und Initiativen

Wir wollen in einer Gesellschaft leben, in der alle Menschen vom Fortschritt profitieren.

SEND baut wichtige Brücken zur Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und klassischen Wirtschaft, um einen positiven Wandel in unserer Gesellschaft voranzutreiben und die Rahmenbedingungen für sozial-ökologische Innovationen zu verbessern. Das Netzwerk möchte zu einer enkeltauglichen Zukunft beitragen, von der in Zeiten von Globalisierung und wachsender sozialer Ungleichheit, alle Menschen profitieren. Um das zu erreichen, setzt sich SEND dafür ein, sozialunternehmerische Gründungen durch verbesserte Rahmenbedingungen zu fördern, sowie bereits bestehende Sozialunternehmen zu stärken. Dazu gehören auch viele Innovationen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.

 

Viele junge Menschen haben den Willen, die Zukunft mitzugestalten. Durch unseren Einsatz für verbesserte politische Rahmenbedingungen wollen wir sie dazu befähigen, sozialunternehmerische Lösungen für unsere dringenden gesellschaftlichen Herausforderungen umzusetzen.

 

© SEND e.V.

Berufsorientierung

Der Verein bietet regelmäßig Praktika an, in denen junge Menschen einen Einblick in die Arbeit von SEND erhalten und die Organisation durch eigene Projekte mitgestalten können. Zudem sprechen die Mitarbeitenden von SEND an Universitäten mit Studierenden und sind dabei im Austausch mit Studierendeninitiativen wie Enactus oder SensAbility. Unter den Mitgliedern sind zudem Jobplattformen wie zum Beispiel goodjobs, die sich auf nachhaltige Stellen mit Sinn fokussieren. Besonders für junge Menschen sind auch die Weiterbildungsangebote und die Unterstützung durch die Netzwerk-Mitglieder wie die Social Entrepreneurship Akademie, Projecttogether, HackerSchool oder SEEd interessant. Allgemein setzt sich SEND dafür ein, dass junge Menschen dazu befähigt werden, auch ihre eigenen Berufe zu schaffen und als Gründer*innen die bestehenden und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen anzugehen.

Kontakt

SEND e. V.
Arian Ajiri
c/o Impact Hub Berlin
Rollbergstraße 28A
12053 Berlin

Bioland e.V.

Junge Frau in einem Feld mit Kohlköpfen
© Bioland e.V. / Sonja Herpich

Verbände und Initiativen

Die treibende Kraft für die Landwirtschaft der Zukunft

Der Schutz von Klima und Umwelt ist für Bioland schon seit fast 50 Jahren eine Selbstverständlichkeit und in den sieben Prinzipien des Verbands verankert, auf die sich der organisch-biologische Landbau stützt. Bei Bioland arbeitet man in Kreisläufen mit der Natur, nicht gegen sie! Die Bioland-Bäuerinnen und -Bauern schützen das Klima auf unterschiedliche Weise: Sie vermeiden zum Beispiel chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel, sorgen dafür, dass CO2 im Boden rückgebunden wird, nutzen soweit wie möglich regenerative Energien und wirtschaften in regionalen Kreisläufen. Statt das Futter aus Übersee zu importieren, bauen sie es größtenteils selbst an. Den Rest beziehen sie von Kolleginnen und Kollegen aus der Region. Darüber hinaus ist unser Verband auch auf politischer Ebene stark vernetzt und setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder, im Sinne der Natur, ein.

 

Die Klimakrise zeigt uns, wie drängend das Thema Umwelt- und Naturschutz ist. Gerade der Ökolandbau hat hier zahlreiche Maßnahmen an der Hand, die der Krise entgegenwirken können. Uns ist es wichtig, die Errungenschaften des organisch-biologischen Landbaus jungen Leuten näher zu bringen und sie für die Landwirtschaft der Zukunft zu begeistern. Denn in der klassischen Ausbildung zum Landwirt spielt der Ökolandbau bedauerlicherweise nur eine sehr marginale Rolle.

 

Berufsorientierung

Zusammen mit der Ökologischen Land-Akademie Feuerstein bietet Bioland eine ausbildungs- und berufsbegleitende Weiterbildung zur Persönlichkeitsentwicklung an. Der „Feuersteiner Intensivkurs“ richtet sich an junge Menschen zwischen 17 und 27 Jahren, die ihren Weg im Bereich Bio/Nachhaltigkeit/Ökologie sehen. Darüber hinaus bieten viele Bioland-Betriebe Führungen für Schulklassen, Projekttage, Ferienprogramme und Jahreskurse an. Interessierte finden die Betriebe unter den Demonstrationsbetrieben Ökolandbau. Einige Bioland-Betriebe bieten zudem zielgerichtete Führungen für Berufsschulen und Fachschulen an. Interessant sind sicher auch die Stellenangebote von Bioland-Betrieben im Bereich von Ausbildungsplätzen, Praktika, FÖJs oder Bundesfreiwilligendiensten. Auch der Gesamtverband bietet Praktika an und beschäftigt studentische Hilfskräfte.

Kontakt

Sonja Degenhardt
Kaiserstr. 18
55116 Mainz
06131 239 79 18

Klima-Allianz Deutschland

© Jörg Farys

Verbände und Initiativen

Das Bündnis für den Klimaschutz

Die Klima-Allianz Deutschland ist das breite gesellschaftliche Bündnis für den Klimaschutz. Mit mehr als 150 Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Kirche und andere religiöse Gemeinschaften, Entwicklung, Bildung, Kultur, Gesundheit, Verbraucherschutz, Jugend, Soziales und Gewerkschaften setzt sie sich für eine ambitionierte und sozial gerechte Klimapolitik auf lokaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene ein. Zentrales Anliegen der Klima-Allianz Deutschland ist soziale und ökologische Fragen zusammenzudenken und einen Beitrag für eine gerechtere und lebenswerte Gesellschaft zu leisten. Sie bringt Menschen zu gemeinsamen Forderungen und Aktionen zusammen. Damit macht sie deutlich, dass Klimaschutz ein gesamtgesellschaftliches Anliegen ist. Hinter ihren Mitgliedsorganisationen stehen rund 32 Millionen Einzelmitglieder.

 

Wir unterstützen junge Menschen dabei ihren Weg in die Berufswelt zu finden. Dabei ist es uns wichtig Orientierung anzubieten. Mit unseren über 140 Mitgliedern haben junge Menschen bei uns die Möglichkeit verschiedenste Verbände in kurzer Zeit kennen zu lernen.

 

Berufsorientierung

Wir bieten 3-monatige Praktika in der Geschäftsstelle in Berlin an.

Kontakt

Anna Schwanhäußer
Invalidenstraße 35
10115 Berlin
030 780 899 511

GloNet

Verbände und Initiativen

Bundesweites Netzwerktreffen für Globales Lernen in der Beruflichen Bildung

Im GloNet kommen einmal jährlich Vertreter*innen verschiedener Institutionen aus dem Bereich der Beruflichen Bildung zusammen. Bei dem Netzwerktreffen stellen sich die unterschiedlichen Akteure vor. Sie präsentieren ihre derzeitigen Aktivitäten im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und des Globalen Lernens in der Beruflichen Bildung und beraten sich gegenseitig zu aktuellen Herausforderungen. Das Spektrum ist dabei breit. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen, die Unterrichtsmaterialien entwickeln, Workshops für (Berufs-)Schüler*innen und Fortbildungen für Lehrkräfte und Ausbilder*innen organisieren sowie weitere Projekte mit Berufsschulen und Betrieben durchführen. Gemeinsam ist den Teilnehmenden, dass sie die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit sowohl auf ökologischer als auch auf ökonomischer, sozialer und kultureller Ebene für unabdingbar halten und zur Zukunftsfähigkeit der Arbeitswelt und unseres Planeten beitragen wollen.

 

Jugendliche der Generation Z treiben zwei große Fragen um: Wie lebenswert wird unsere Welt in naher Zukunft sein? Und was ist meine eigene Rolle darin? Mit unseren Themencamps im Projekt „Generation Zukunft“ ermöglichen wir den jungen Menschen, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und für sich passende Perspektiven zu finden. (Claudia Holbe, arche nova e.V.)

 

Berufsorientierung und Berufliche Bildung

Die Akteure, die im GloNet zusammenkommen, bieten unterschiedliche Angebote an. Bildung trifft Entwicklung, das Entwicklungspolitische Netzwerk (EPN) Hessen e.V., ICJA e.V. und Trafo e.V. organisieren Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen in weiterführenden Schulen und Berufsschulen und geben Fortbildungen für Lehrkräfte. Die Exile Kulturkoordination e. V. und EPIZ e.V. geben darüber Unterrichtsmaterialien heraus, die Nachhaltigkeitsthemen eng mit verschiedenen Berufsbereichen verknüpfen (etwa Holz und Regenwald für die Tischler*innen und Gärtner*innen oder Kupfer für die Elektronikberufe). Diese sind für die Allgemein- sowie die Berufliche Bildung geeignet.


Netzwerk Zukunft

Verbände und Initiativen

Für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf

Das Netzwerk Zukunft zielt mit seinen Aktivitäten auf den Übergang von Schule in den Beruf. Mit Information, Beratung und Fortbildung werden Schulen, Unternehmen und Eltern auf dem Gebiet der beruflichen Orientierung unterstützt. Der Verein zeichnet Schulen und Unternehmen für eine hervorragende Berufs- und Studienorientierung aus. Darüber hinaus stärkt er die Berufswahlkompetenzen von Schülerinnen und Schülern mit verschiedenen Praxisangeboten. In mehreren regionalen Netzwerken koordiniert das Netzwerk Zukunft die Aktivitäten von Akteuren, die sich zusammengeschlossen haben, um die Fachkräftesicherung voranzubringen. Zukünftig sollen die Angebote stärker auf berufliche Orientierung und Fachkräftesicherung in der grünen Arbeitswelt ausgerichtet werden. Da die Transformation zu einer nachhaltigeren Wirtschaft vor allem in Berufen mit mittleren Qualifikationen zu großen Veränderungen führt, liegt der Fokus auf der dualen Berufsausbildung.

 

Die Ampel steht auf grün. Wir wollen junge Menschen dabei unterstützen, erfolgreich einen Berufsweg zu gehen, der zu ihren Interessen und Stärken passt und dem Klima- und Umweltschutz dient.

 

Berufsorientierung

Bei den Berufsorientierungstourneen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte stellt das Netzwerk Zukunft auch Berufe der grünen Arbeitswelt vor. Das Thema grüne Arbeitswelt soll stärker auch in Lehrkräftefortbildungen und Informationsangebote für Eltern integriert werden, um damit Personen zu erreichen, welche die berufliche Entwicklung von Jugendlichen stark beeinflussen. Neue Formate und Angebote sind in Arbeit.

Kontakt

Netzwerk Zukunft
Dr. Jan Finke
Breite Str. 2d
14467 Potsdam
0331 2011 593

Wahnbachtalsperrenverband

Auszubildender an einer Flexmaschine
© Wahnbachtalsperrenverband

Verbände und Initiativen

Natürliche Trinkwasseraufbereitung

Der 1953 gegründete Wahnbachtalsperrenverband (WTV) versorgt ca. 800.000 Einwohner/innen in Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Ahrweiler mit Trinkwasser. Die größte Errungenschaft des WTV ist die Aufbereitungsanlage, die mit nur geringem Zusatz von chemischen Mittel Trinkwasser höchster Qualität produziert.

Ziel des WTV ist es, mit möglichst einfachen, naturnahen und hochwirksamen Verfahren stets eine ausgezeichnete Trinkwasserqualität zu garantieren und dabei möglichst wenige Rückstände zu produzieren. Umweltfreundlich und im Einklang mit der Natur. Das umfassende Versorgungskonzept des Wahnbachtalsperrenverbandes (WTV) sichert eine langfristige und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung. Dabei wird Gewässer-, Arten- und Umweltschutz den Wasserschutzgebietsverordnungen entsprechend ein hoher Stellenwert eingeräumt. Dass die Lebensräume gerade an Gewässern eine große Artenvielfalt aufweisen, ist dem WTV ebenso bewusst, wie die Bedeutung für Mensch und Natur, Gewässer zu schaffen und zu erhalten, die nicht chemisch verunreinigt sind.

Ganz gleich ob Absolvent/in, erfahrene Fachkraft oder ambitionierte Führungspersönlichkeit – der Wahnbachtalsperrenverband bietet nicht nur einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem naturnahen Umfeld, sondern ebenso die für Sie passende Herausforderung rund um das Lebensmittel Nr. 1: Trinkwasser.

 

Bildung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen haben beim Wahnbachtalsperrenverband einen hohen Stellenwert, denn sie sind unsere Zukunft, in die auch wir gerne investieren.

 

Berufsorientierung

Der Wahnbachtalsperrenverband bietet Schulprojekte, Praktika und Unterstützung von Projektarbeiten im Rahmen des Studiums. Zudem werden Schnelleinblicke in die Ausbildungsberufe berufsvorbereitend angeboten. Im WTV kann man darüber hinaus auch Besuchsführungen rund um das Thema Trinkwasser buchen.

Kontakt

Wahnbachtalsperrenverband
Melanie Gödtner
Siegelsknippen
53721 Siegburg
02241 128 104

Grüner Strom Label e.V.

drei Frauen halten Postkarten vom Grüner Strom Label und Gas Label hoch
© Grüner Strom Label e.V.

Verbände und Initiativen

100% echter Ökostrom & garantierte Investitionen in die Energiewende

Das Grüner Strom-Label ist das einzige Ökostromlabel in Deutschland, das von führenden Umweltverbänden wie NABU und BUND getragen wird. Verbraucher/innen bietet es im komplexen Strommarkt eine einfache Orientierungshilfe für echten Ökostrom mit Mehrwert. Das Grüner Strom-Label besteht seit 1998 und ist das erste Ökostromlabel in Deutschland. Der Verein zertifiziert ausschließlich 100 % echten Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen und garantiert Investitionen in neue Anlagen und innovative Energieprojekte.

Kernkriterium der Grüner Strom-Zertifizierung ist, dass Versorgungsunternehmen mit einem festen Betrag je verkaufter Kilowattstunde den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Bisher konnten so mehr als 1.900 Energiewende-Projekte (Stand November 2024, Tendenz steigend) realisiert und co-finanziert werden. Zertifiziert wird unabhängig und nach höchsten Umweltstandards.

 

Wir suchen regelmäßig motivierte junge Menschen, die selbständig, kreativ und auf Augenhöhe mit uns die Energiewende voranbringen.

 

Berufsorientierung

Energiewende? Jetzt! Das will der Grüner Strom Label e.V. gemeinsam erreichen. Daher können junge Menschen im Rahmen einer Tätigkeit als studentische Hilfskraft im Bereich der Kommunikation, der Assistenz der Geschäftsführung und / oder der Zertifizierung von Grüner Strom-zertifizierten Ökostromprodukten aktiv und in eigenen kleinen Projekten mitwirken.

Kontakt

Grüner Strom Label e.V.
Michelle Markwart
Kaiserstraße 113
53113 Bonn
0228 522 611-94

GermanZero e.V.

Foto der Mitarbeiter/innen von German Zero
© GermanZero

Verbände und Initiativen

Klimaneutralität durchsetzen – Ort für Ort und auf Bundesebene

GermanZero e. V. ist ein im Sommer 2019 gegründeter gemeinnütziger Verein. Er setzt sich ein für eine Welt, in der zukünftige Generationen ein gutes Leben führen können. Konkret arbeitet er in den Städten und Gemeinden sowie der Bundesebene dafür, dass Deutschland seinen Treibhausgas-Ausstoß schnell und drastisch verringert, damit seine völkerrechtliche Verpflichtung aus dem Pariser Klimaabkommen einhält und seinen Beitrag dafür leistet, die Erderhitzung auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen.

In Städten und Gemeinden bietet das Netzwerk LocalZero mit seinen über 1.000, in lokalen Gruppen organisierten Freiwilligen den Bürger*innen, der Politik und der Verwaltung das Knowhow und Instrumente, um den Weg zur Klimaneutralität effizient zu beschreiten. In der Bundespolitik zeigt GermanZero Investitionsbedarfe und Finanzierungsmöglichkeiten für die klimaneutrale Transformation auf, bringt Erfahrungen aus den Kommunen ein, führt Politikgespräche und fördert den demokratischen Dialog zwischen Bürger*innen und Politik – überparteilich und unabhängig.

Das Team von GermanZero repräsentiert und verbindet das Fachwissen der Generation Ü30 mit jugendlicher Energie, Durchhaltevermögen und der Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft.

In einer immer weniger von fossilen Energien abhängigen Wirtschaft und Gesellschaft sollen erneuerbare Industrien und grüne Arbeitswelten gestärkt und gefördert werden. Hier werden in Zukunft mehr und mehr Arbeitsplätze entstehen und damit die Nachfrage nach ausgebildeten Umweltfachkräften deutlich ansteigen lassen. GermanZero möchte junge Menschen ermutigen, sich verstärkt in nachhaltigen Branchen zu betätigen.

 

Unser Ziel ist es, die junge Generation auf Ihrem Weg in eine nachhaltige Zukunft zu begleiten und unterstützen. Dafür braucht es engagierte und kompetente Menschen, die den Wandel in der Gesellschaft vorantreiben.

 

Berufsorientierung

GermanZero liegt es am Herzen, die Generation von morgen auf ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten. Der Verein beschäftigt daher in vielen Kampagnenbereichen Praktikant*innen und studentische Mitarbeiter*innen – ein erster Schritt Richtung langjährigem Engagement als Umweltschützer oder Umweltschützerin.

Kontakt

GermanZero e.V.
Mathilde Langendorf
Franklinstraße 27
10587 Berlin